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Call for Papers: Phänomenologie religiöser Erfahrung V: (Ir) Rationalität und Religiosität während Pandemien

Call for Papers: Phänomenologie religiöser Erfahrung V: (Ir) Rationalität und Religiosität während Pandemien


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RUFEN SIE PAPIERE AN

für eine aktuelle Ausgabe vonOffene Theologie

Phänomenologie religiöser Erfahrung V: (Ir) Rationalität und Religiosität während Pandemien

Bearbeitet von:

Olga Louchakova-Schwartz (UC Davis und Graduate Theological Union)

Jason Alvis (Universität Wien)

Michael Staudigl (Universität Wien)

BESCHREIBUNG

"Offene Theologie" (https://www.degruyter.com/view/journals/opth/opth-overview.xml) lädt zur Einreichung von Beiträgen zum aktuellen Thema „Phänomenologie religiöser Erfahrung V: (Ir) Rationalität und Religiosität während Pandemien“ ein, das in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für Phänomenologie religiöser Erfahrung erstellt wurde (www.sophere.org).

Im Kontext der aktuellen COVID 19-Krise ist das ärgerliche Verhältnis zwischen Religion, Intuition, diskursiver Vernunft und instrumenteller Rationalität immer komplizierter geworden. Angesichts wiederauflebender Appelle an die transformative (reinigende, erlösende, befreiende usw.) Kraft religiöser Ressourcen in Krisenzeiten - sowohl manipulierend als auch hoffnungsvoll - laden wir Papiere ein, die die beteiligten Aspekte der (ir) Rationalität in Bezug auf eine gesellschaftliche, soziale, gemeinschaftliche und persönliche Skala. Unsere Arbeitshypothese ist, dass die inzwischen offensichtlichen Fehler und Unzufriedenheiten der weltlichen Vernunft zu den COVID19-Pandemien beigetragen haben, wenn nicht sogar dazu geführt haben. Was sagt uns die Zahl der Todesfälle von mehr als 286.000 Mitte Mai 2020 und die führenden Industrieländer wie die Vereinigten Staaten über den Status von Wissen, Bewusstsein und ihre Beziehungen zu den Stromnetzen? Angesichts der erstaunlichen Ablehnung sowohl trivial-ontisch-empirischer als auch wissenschaftlicher Fakten von Epidemien und der packenden Realität globaler Fehlinformationen fällt die Beziehung zwischen dem Grund - in Aktion, Politik, Presse, lokaler Entscheidungsfindung - und der subjektiven Dimension der Religiosität auf in diesem neuen Licht eine phänomenologische Berichterstattung und Reflexion fordern, die der Pflege und Heilung vorausgehen muss. Obwohl gezeigt wurde, dass religiöse Erfahrungen einen emanzipatorischen Wert haben, die Widerstandsfähigkeit erhöhen und Stress abbauen, möchten wir klarstellen, ob diese Einschätzung in dieser neuen Situation noch besteht.

Autoren, die ihre Artikel in der aktuellen Ausgabe veröffentlichen, profitieren von:

  • transparente, umfassende und schnelle Begutachtung durch Fachkollegen,
  • effizienter Weg zur schnellen Veröffentlichung und voller Nutzen der E-Technologie von De Gruyter,
  • kostenlose Sprachunterstützung für Autoren aus nicht englischsprachigen Regionen,
  • ergänzende Mitgliedschaft in der Gesellschaft für Phänomenologie religiöser Erfahrung.

In der Regel sollten die Veröffentlichungskosten durch sogenannte Article Publishing Charges (APC) gedeckt werden, die von Autoren, ihren angeschlossenen Institutionen, Geldgebern oder Sponsoren gezahlt werden. Um Finanzierungsmöglichkeiten für APC anzuzeigen, besuchen Sie bitte https://www.degruyter.com/page/1097

Autoren ohne Zugang zu Veröffentlichungsgeldern werden aufgefordert, mögliche Rabatte oder Verzichtserklärungen mit dem geschäftsführenden Herausgeber der Zeitschrift Dr. Katarzyna Tempczyk ([E-Mail geschützt]) vor dem Einreichen ihres Manuskripts.

WIE EINREICHEN

Die Einreichungen werden vom 1. September 2020 bis zum 31. März 2021 über das Online-Einreichungssystem unter gesammelthttp://www.editorialmanager.com/openth/

Wählen Sie als Artikeltyp: "Topical Issue Article: Pandemics".

Vor der Einreichung sollten die Autoren die Anleitung für Autoren sorgfältig lesen, die verfügbar ist unter: http://www.degruyter.com/view/supplement/s23006579_Instruction_for_Authors.pdf

Alle Beiträge werden einer kritischen Begutachtung unterzogen, bevor sie zur Veröffentlichung angenommen werden.

Weitere Fragen zu diesem thematischen Thema können an Olga Louchakova-Schwartz unter gerichtet werden[E-Mail geschützt]. Bei technischen oder finanziellen Fragen wenden Sie sich bitte an die Chefredakteurin der Zeitschrift Katarzyna Tempczyk unter[E-Mail geschützt]


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