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Echoes of Legend: Magie als Brücke zwischen heidnischer Vergangenheit und christlicher Zukunft in Sir Thomas Malorys Le Morte Darthur

Echoes of Legend: Magie als Brücke zwischen heidnischer Vergangenheit und christlicher Zukunft in Sir Thomas Malorys Le Morte Darthur

Echoes of Legend: Magie als Brücke zwischen heidnischer Vergangenheit und christlicher Zukunft in Sir Thomas Malorys Le Morte Darthur

Von Josh Mangle

Masterarbeit, Winthrop University, 2018

Abstract: Sir Thomas Malorys Le Morte Darthur ist ein Text, der die Geschichte von König Arthur und seinen Rittern vom Runden Tisch erzählt. Malory schrieb diese Geschichte, indem er verschiedene Arthurianische Quellen synthetisierte, von denen die wichtigste der Post-Vulgate-Zyklus war. Malorys Arbeit zeigt eine Trennung zwischen dem christlichen Reich von Camelot und den heidnischen Kräften, die versuchen, es zu zerstören.

Während der gesamten Arbeit benutze ich eine Vielzahl von wissenschaftlichen Erkenntnissen, um Magie zu untersuchen und zu argumentieren, dass Magie für die Handlung von ebenso wichtig ist Le Morte Darthur wie das Christentum ist. In Kapitel eins überprüfe ich die vorhandene Literatur, die über mittelalterliche Magie verfügbar ist, und zeige, wo die Lücken in der Literatur liegen. In Kapitel zwei untersuche ich Männer und Magie und wie männliche Magie nützlich ist, während weibliche Magie antagonistisch ist. Ich konzentriere mich auf Launcelot, Galahad und Merlin.

In Kapitel drei untersuche ich, wie weibliche Magieanwender in das Paradigma der männlich-weiblichen Magie passen. Ich benutze die Charaktere von Morgan Le Fey und Nynive. Kapitel vier konzentriert sich hauptsächlich auf magische Kreaturen und Objekte und wie sie Heidentum und Christentum darstellen. Ziel dieser Arbeit ist es zu zeigen, wie Magie und Christentum eine symbiotische Beziehung eingehen, in der beide aufeinander angewiesen sind, um in der mittelalterlichen Romantik erfolgreich zu sein.


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