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Vorstellung der Jungfrau: Der Schnittpunkt von Raum, Monumentalität und marianischer Ikonographie im spätantiken und frühmittelalterlichen Ägypten

Vorstellung der Jungfrau: Der Schnittpunkt von Raum, Monumentalität und marianischer Ikonographie im spätantiken und frühmittelalterlichen Ägypten

Vorstellung der Jungfrau: Der Schnittpunkt von Raum, Monumentalität und marianischer Ikonographie im spätantiken und frühmittelalterlichen Ägypten

Vortrag von Sabrina Higgins

Geliefert am kanadischen Institut in Griechenland am 18. Oktober 2017

Dieser Vortrag kontextualisiert die Ikonographie der Jungfrau Maria im Rahmen des spätantiken und frühmittelalterlichen ägyptischen Christentums. Es stellt die Schaffung einer visuellen Kultur, die mit der Jungfrau verbunden ist, in ihre historischen Parameter, wobei insbesondere das relativ späte Auftreten marianischer Bilder auf der chronologischen Achse der christlichen Kunst hervorgehoben wird, und untersucht die einzigartigen räumlichen Überlegungen für die Platzierung dieser Bilder.

Dabei wird in der Vorlesung das diachrone Erscheinungsbild bestimmter marianischer Ikonografien nachgezeichnet und gleichzeitig abgefragt, ob bestimmte Bilder in bestimmten Bereichen kirchlicher und klösterlicher Umgebungen lokalisiert wurden.

Professor Sabrina Higgins ist Assistenzprofessorin am Stavros Niarchos Foundation Center für hellenistische Studien der Simon Fraser University.


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