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Mittelalterliche Universitäten: privilegiert, unverwechselbar und eingebettet

Mittelalterliche Universitäten: privilegiert, unverwechselbar und eingebettet

Mittelalterliche Universitäten: Privilegiert, unverwechselbar und eingebettet

Papier von Miri Rubin

Gegeben an der Queen Mary University of London am 20. Juli 2015

In diesem Vortrag werden mittelalterliche Universitäten von ihren Anfängen in England, Frankreich und Italien bis zur Renaissance vorgestellt, als Europa etwa siebzig solcher Hochschulen hervorgebracht hat. Die Vorlesung befasst sich auch mit Fragen von noch aktuellem Interesse:

  • Wie wird Lernen zu einem Job und einer Karriere?
  • Wie sollen arme Schüler unterstützt werden?
  • Wie werden jugendliche Schüler am besten zu ernsthaften Gelehrten?
  • Wer sollte die Hochschulbildung unterstützen?
  • Was ist das richtige Gleichgewicht zwischen abstraktem Lernen - interessant und an sich sogar tugendhaft - und studienorientiertem Lernen in Kirche und Staat?
  • Was sind die Kriterien für die akademische Freiheit?
  • Was ist der pädagogische Wert von Erinnerung und Auswendiglernen?
  • Wie baut die Universitätserfahrung Netzwerke „fürs Leben“ auf?
  • Sind Universitäten notwendigerweise das Gegenteil von „lebenslangem Lernen“?
  • Können Universitäten „Lehrlingsausbildung“ mit Ex-Kathedra-Unterricht verbinden?
  • Kann ein europäisches Modell jemals ohne erhebliche regionale Unterschiede auskommen?

Hier ist eine weitere Vision desselben Papiers, wobei der Schwerpunkt auf den Folien liegt, die den Vortrag begleiten:


Schau das Video: Universitäten im Mittelalter 5: Veranstaltungen und Prüfungen (Juli 2021).