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Hildegards Kosmos und seine Musik: Ein digitales Modell für das moderne Planetarium erstellen

Hildegards Kosmos und seine Musik: Ein digitales Modell für das moderne Planetarium erstellen

Hildegards Kosmos und seine Musik: Ein digitales Modell für das moderne Planetarium erstellen

Vortrag von Margot Fassler

Gegeben auf der Jahrestagung der American Musicological Society in Milwaukee am 6. November 2014

Margot Fassler, Keough-Hesburgh-Professorin für Musikgeschichte und Liturgie an der Universität Notre Dame, hielt diesen Vortrag mit dem Titel "Hildegards Kosmos und seine Musik: Ein digitales Modell für das moderne Planetarium". Die Arbeit, über die in diesem Vortrag berichtet wird, ist eine gemeinsame Anstrengung, an der performative, wissenschaftliche und technologische Kräfte beteiligt sind. Aufgrund der Art und Weise, wie Hildegard ihr Verständnis des Kosmos in der Abhandlung beschreibt SciviasDas Modell entfaltet sich in zwei Akten. Der erste Akt berücksichtigt die Ereignisse, die vor dem Universum auftreten, während sie zeigt, dass es mit all seinen epischen Kämpfen in Bewegung gesetzt wurde, und der zweite Akt versetzt das kosmische Ei mit zoombaren Merkmalen in Bewegung. Um diese Arbeit zu erledigen, haben die Schöpfer flache Beleuchtungen in bewegte, klingende dreidimensionale Bilder umgewandelt, wobei Hildegards Anweisungen befolgt wurden, wie sie so originalgetreu wie möglich arbeiten. Es ist, als hätte eine Komponistin des 12. Jahrhunderts ein Storyboard geschrieben, dem wir folgen könnten, ohne die Technologie selbst.


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