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Medizinische Versorgung in islamischer Tradition im Mittelalter

Medizinische Versorgung in islamischer Tradition im Mittelalter

Medizinische Versorgung in islamischer Tradition im Mittelalter

Von Mohammad Amin Rodini

Journal Admin Internationales Journal für Medizin und Molekulare Medizin, Vol.3: 7 (2012)

Abstract: Das vorliegende Papier ist ein Bestreben, einige Fragen im Zusammenhang mit der medizinischen Versorgung und dem Krankenhaus im Mittelalter zu untersuchen. Förderung der medizinischen Versorgung und; der Beitrag bedeutender Ärzte im Mittelalter; Muslimische Ansichten zur Suche nach medizinischer Behandlung; Untersuchung des Patienten durch ein Mitglied des anderen Geschlechts im Islam; und Al-Bimarsitan (Krankenhaus) als Zentrum für medizinische Versorgung und Ausbildung; gehören zu den Hauptthemen in diesem Papier.

Einleitung: Imam Bukhari (194-256 / 810-870) war sich der Medizin des Propheten bewusst (al-tibb al-nabawi) betonte die Prävention von Krankheiten. Daher riet der Prophet (s.a.w.) seiner Ummah bei vielen Gelegenheiten, Gott zu bitten, ihre Gewissheit und ihr Wohlergehen zu gewähren. Der Prophet (s.a.w.) gab zu, dass nach der Gewissheit niemand jemals einen Segen erhalten hat, der größer ist als Gesundheit und Wohlbefinden. Dies zeigt, dass der Islam Gesundheit, Stärke und Wohlbefinden ehrt und ihn als das wertvollste, kostbarste und großzügigste Geschenk Allahs (s.w.t) betrachtet. Der Prophet (s.a.w.), der sich bewusst war, dass Menschen ihre Zeit verschwenden könnten, wenn sie gesund sind, erinnerte sie daran, indem er sagte: „Es gibt zwei Gaben, um die viele Männer betrogen werden: Gesundheit und Freizeit.“ Dieses Sprichwort wurde wahr, als wir feststellten, dass die Menschen der Präventivmedizin nicht die volle Aufmerksamkeit schenken würden, wie sie der Diagnose und Behandlung von Krankheiten gegeben würden.

Der Prophet (s.a.w.) betont aus vielen Gründen die Bedeutung der Präventivmedizin. Erstens: Ibadat (Anbetung) kann nicht ohne gute Gesundheit und Wohlbefinden konzentrisch durchgeführt werden, wie Abu al-Darda (r.a.) dem Propheten (s.a.w.) einmal gesagt hatte: "Gesund und dankbar zu sein ist besser als krank zu sein und geduldig zu ertragen." Der Prophet (s.a.w.) antwortete ihm mit den Worten: „Allah (s.w.t) liebt gesunde Menschen wie Sie.“ In diesem Sinne kam ein Araber und fragte Gottes Gesandten (s.a.w.): "Was soll ich Allah (s.w.t.) nach Abschluss jedes der fünf täglichen Gebete fragen?" Gottes Gesandter (s.a.w.) antwortete: "Bete für eine gute Gesundheit." Der Mann fragte weiter: "Was dann?" Gottes Gesandter (s.a.w.) wiederholte: "Bete für eine gute Gesundheit." Der Mann fragte noch einmal: Was dann? Gottes Gesandter (s.a.w.) antwortete erneut: "Bete für Gesundheit und Wohlbefinden in dieser Welt und im Jenseits."


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