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Magische Medizin in Viking Scandinavia

Magische Medizin in Viking Scandinavia

Magische Medizin in Viking Scandinavia

Von David Robertson

KrankengeschichteVol.20: 3 (1976)

Abstract: Vor A. D. Magische Medizin und Aberglaube aus der altnordischen Literatur werden ausführlich besprochen. Zur Zeit von Hrafn Sveinbjarnarson war die medizinische Praxis außerordentlich anders geworden. Heidnische Gesänge machten Paternostern Platz und Steine ​​chirurgischen Instrumenten. Kauterisation und Phlebotomie kamen zum Einsatz. Blutegel wurden überwiegend Personen katholischer Erziehung, und der Beruf der Medizin war zunehmend die Domäne der Männer. Praktizierende der heidnischen Medizin hatten sich weit in den Hintergrund zurückgezogen.

Einleitung: Bis zum Jahr 1213 siegte das Christentum in ganz Europa. Nur wenige vereinzelte Heidentumstaschen in abgelegenen Gebieten Schwedens, Finnlands und des muslimischen Spaniens haben sich gegen den scheinbar unvermeidlichen Einfluss der Kirche gewehrt. Die nordische Expansion war in Verfinsterung. Das Zeitalter der Wikinger war zu Ende. Die Plünderer, die auf dem südlichen Kontinent solche Wut verloren hatten, waren am Ende dem kulturellen Einfluss der Völker erlegen, gegen die ihre Expeditionen gerichtet waren. Das Stutennostrum der Römerzeit war längst nicht mehr das Zentrum der politischen Schwerkraft Europas. Auch in kulturellen Angelegenheiten wurde die Herrschaft Roms und des Mittelmeers in Frage gestellt.

Tausend Jahre waren seit dem Tod von Galen vergangen, der dominierenden Autorität in der mittelalterlichen medizinischen Praxis. Avicenna, Rhazes, Isaac Judaeus und Albucasis, die hoch aufragenden Figuren der arabischen Medizin, waren etwa zweihundert Jahre tot. Die renommierte medizinische Fakultät in Salerno war in voller Reife.


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