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Bullish on Love and Adventure: Ritterlichkeit als Spekulation in den deutschen Arthurianischen Romanzen

Bullish on Love and Adventure: Ritterlichkeit als Spekulation in den deutschen Arthurianischen Romanzen

Bullish on Love and Adventure: Ritterlichkeit als Spekulation in den deutschen Arthurianischen Romanzen

Hastig, Will

Arthuriana 20,3 (2010)

Abstrakt

Abenteuer und Liebe sind im modernen Sinne spekulativ. In den Romanzen von Hartmann von Aue und Wolfram von Eschenbach tendieren sie immer wieder zu einer Schlussfolgerung oder Schließung, die noch nicht stattgefunden hat, einem Endergebnis, das noch nicht feststeht, einem Spiel, das noch nicht entschieden wurde Essay bemüht sich zu zeigen.

Gegen Ende seiner gemeinsamen Abenteuer in Begleitung seiner Frau Enite erblickt Hartmann von Aues Erec das Schloss Brandigan, in dem seine letzte und größte Herausforderung namens Joie de la Curt (Freude am Hof) stattfinden wird. Zu diesem Zeitpunkt hat Erec anscheinend alles getan, um die Ehre wiederherzustellen, die er aufgrund einer übermäßig starken verliebten und erotischen Bindung an Enite und einer daraus resultierenden Vernachlässigung ritterlicher Handlungen verloren hatte. Es wurde lange angenommen, dass dieses letzte Abenteuer eine prägnante Version von Erecs und Enites eigener Geschichte liefern soll. Mabonagrin, der Ritter, gegen den Erec kämpfen wird, hat sich vom Hof ​​isoliert, weil er seiner geliebten Frau gelobt hat, für immer in einem abgelegenen Garten bei ihr zu bleiben.


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