Artikel

Räumliche Dichotomie in der mittelalterlichen Ritterromantik (Stadt / Wald)

Räumliche Dichotomie in der mittelalterlichen Ritterromantik (Stadt / Wald)

Räumliche Dichotomie in der mittelalterlichen Ritterromantik (Stadt / Wald)

Von Maka Elbakidze

Актуальні проблеми слов’янської філології. Серія: Лінгвістика і літературознавство, Nr. 22 (2009)

Abstract: Die prinzipielle räumliche Zweiteilung der mittelalterlichen Ritterromantik - Stadt (Hof) / Wald - zeigt einen künstlerischen und strukturellen Gegensatz zwischen höfischer Zivilisation (Stadt / Burg) und wilder Natur - Wald (die Welt außerhalb des Hofes / Schlosses). Die beschreibenden und geografischen Details werden sowohl von der internen Logik der Erzählung selbst als auch von der langen literarischen Tradition der Darstellung der Natur bestimmt. Die Entfremdung eines gut kartierten Territoriums bringt genau das hervor, was Romantik erfordert: ein Reich des Abenteuers, in dessen Tiefe der Prozess des Eindringens dieser moralischen Werte, der die Grundlage für die Bildung einer idealen Person bildet, abgeschlossen sein sollte.


Schau das Video: Regelheft-5 Gleichung, Variable, Lösung (Oktober 2021).