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Englische Königinnen des 12. Jahrhunderts: Urkunden und Autorität

Englische Königinnen des 12. Jahrhunderts: Urkunden und Autorität

Englische Königinnen des 12. Jahrhunderts: Urkunden und Autorität

Von Lida Sophia Townsley

Diplomarbeit, Trinity College, Dublin, 2010

Abstract: Diese Arbeit untersucht die Autorität der ersten fünf englischen Königinnen des 12. Jahrhunderts, wie aus den englischen Urkunden dieser Zeit hervorgeht. Die Untersuchung der von Matilda aus Schottland, Adeliza aus Louvain, Matilda aus Boulogne, Kaiserin Matilda und Eleanor aus Aquitanien herausgegebenen, bezeugten und erwähnten Urkunden gibt einen Einblick in die von jedem ausgeübte und ausgeübte Autorität. Die Definition der für diese Untersuchung verwendeten Behörde enthält eine Bestimmung, die nicht nur Maßnahmen, sondern auch Maßnahmen betrifft. Diese Handlungsmöglichkeiten werden hier als Voraussetzung für Autorität angesehen. Es werden drei Voraussetzungen analysiert: Allianzen durch Mitgift, Land durch Mitgift und Reichtum durch Queen's Gold. Sobald diese Grundlage für die Autorität geschaffen wurde, wird die Autorität selbst bewertet. Die Urkunden sind für diese Studie in zwei Hauptkategorien unterteilt: die, die die Königinnen selbst ausgestellt haben, und die, die sie gesehen haben. Die Urkunden, für die eine Königin „Schauspieler“ war, werden zunächst numerisch, chronologisch und kontextbezogen geprüft, wobei die Begünstigten klar hervorgehoben werden. Anschließend werden die von jeder Königin bezeugten Urkunden anhand derselben Kriterien geprüft. Zusammen zeigt dieses Material, dass die Königinnen bei der Verwaltung des Königreichs kaum eine bestimmte Rolle spielten und dass sie alle ihre Autorität in unterschiedlichem Ausmaß und zu verschiedenen Zeiten ihrer Regierungszeit ausübten.


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