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Pagan Peverel: Ein anglonormannischer Kreuzfahrer

Pagan Peverel: Ein anglonormannischer Kreuzfahrer

Pagan Peverel: Ein anglonormannischer Kreuzfahrer

Von Susan Edgington

Kreuzzug und Siedlung: Auf der Ersten Konferenz der Gesellschaft zur Erforschung der Kreuzzüge und des lateinischen Ostens gelesene und dem R.C. Smail, herausgegeben von Peter W. Edbury (University College Cardiff Press, 1985)

Einleitung: Tausende Männer nahmen am Ersten Kreuzzug teil, dessen Namen in keinem der Expeditionsberichte erwähnt werden. Einer davon ist ein anglonormannischer Ritter namens Pagan Peverel.

Mein Interesse an diesem Mann begann weit entfernt vom Heiligen Land in Huntingdonshire, wo er in der Wunder des heiligen Ivo, eine Zusammenstellung, die größtenteils im elften und zwölften Jahrhundert entstanden ist. Der Vorfall ist ausführlich zu zitieren: Es ist eine faire Darstellung der Parteilichkeit von St. Ivo für die Abtei in Ramsey.

Einer der Adligen von König Heinrich von England, heidnisch im Namen und in der Tat, mit dem Nachnamen Peverel, wurde durch blinden Ehrgeiz in die Irre geführt und versuchte durch sakrilegische Beschlagnahme, zwei Güter der St. Benedict's Abbey in Ramsey in Besitz zu nehmen, und behauptete fälschlicherweise, sie sollten zu Recht von ihm besessen und regiert werden, sowohl durch Erbrecht als auch durch königliche Gewährung. Auf der anderen Seite hielten die Brüder das Zeugnis vieler wahrheitsgemäßer Männer aufrecht, dass die Güter während der Regierungszeit sehr vieler Könige und ohne Einwände oder Angriffe für eine Weile ohne Einschränkung der Kirche in Ramsey gehörten, und es schien unfair gegenüber allen und kleinlich gegenüber den Gelehrten, dass sie nach so vielen Jahrhunderten des Friedens jetzt wegen neuer und unerhörter rechtlicher Streitigkeiten aufgegeben werden müssen. Aber ein Geist, der durch unersättliche Gier deformiert ist und einmal von einer Droge berauscht war, hört kaum oder nie auf, nach anderen zu dürsten. Denn in der Tat hörte dieser Heide nicht auf, der königlichen Macht mit Mobbing-Bitten vorzuschlagen, dass dies seine Bosheit unterstützen sollte. Tatsächlich konnte der königliche Wille jedoch nicht der Bosheit, insbesondere dem sakrilegischen Raub oder der Verminderung des kirchlichen Eigentums, aus Angst vor Gott und Ehrfurcht vor seinen Heiligen zugewandt werden. sondern der König befahl, die Fälle beider Seiten in einem fairen Verfahren zu verbreiten. Inzwischen natürlich mit frommem Gebet; der Bruder; vertraute ihren Fall und ihre Angelegenheiten dem göttlichen Schutz und der Unterstützung der Heiligen Benedikt und Ivo an.