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Rezension: Band 22 - Wirtschaftswissenschaften

Rezension: Band 22 - Wirtschaftswissenschaften


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In Großbritannien und den Vereinigten Staaten hat eine sehr seltsame Sekte die Macht ergriffen. Sie glauben, dass wir alle das Finanzparadies erreichen können, wenn nur bestimmte Opfer gebracht werden. Es muss Deregulierung geben, es muss privatisiert werden, und die Märkte müssen unbehelligt bleiben, damit sie ihre Magie besser entfalten können. Demokratische Regierungen, Gewerkschaften und Fachleute werden alle akzeptieren müssen, dass es keine Alternative gibt. Währenddessen müssen Arbeitsplatzsicherheit, bezahlbare Wohnungen und anständige öffentliche Dienstleistungen in der Hitze der Finanztechnik verkümmern. Eine neue Klasse präsidiert dieses Wunderland – die New Olympians. Seit Ende der vierziger Jahre planen sie ihren nächsten Schritt in Berggipfel-Meetings, die Ian Fleming erblassen lassen würden. Jetzt bringen Privatjets sie dorthin, wo sie hin wollen, während sie der Welt die gute Nachricht überbringen. Aber nach dem Zusammenbruch von Northern Rock und der Kreditklemme sind gute Nachrichten Mangelware. In dieser urkomischen und schockierenden Enthüllung enthüllen Elliott und Atkinson das Dogma, das uns an den Rand der Katastrophe gebracht hat, und zeigen uns, wie wir den Spiralen des glaubensbasierten Denkens entkommen können. Die New Olympians haben auf beiden Seiten des Atlantiks bereits großen Schaden angerichtet. Bergleute, Landwirte und Industriearbeiter haben bisher am meisten gelitten. Aber während die Marktkräfte auf Gesundheit, Bildung und Berufe einwirken, beginnt die Mittelschicht, den Druck zu spüren. Märkte sind keine Zauberei. Schulden sind keine Freiheit. Die Götter haben versagt. Es ist Zeit, ohne sie zu leben.


Rezension: Band 22 - Volkswirtschaftslehre - Geschichte

University of Texas in Austin
Lyndon B. Johnson School of Public Affairs

Veröffentlichungen

Bücher

James K. Galbraith
Ungleichheit: Was jeder wissen muss
New York: Oxford University Press, 2016.

James K. Galbraith
Das Ende der Normalität: Die große Krise und die Zukunft des Wachstums
New York: Simon & Schuster, 2014.

James K. Galbraith
Ungleichheit und Instabilität: Eine Studie zur Weltwirtschaft kurz vor der Krise
New York: Oxford University Press, 2012.

Buchbesprechungen, Medienberichte und Auszeichnungen

James K. Galbraith und Maureen Berner, Hrsg.
Ungleichheit und industrieller Wandel: Eine globale Sicht
New York: Cambridge University Press, 2001, als Hardcover und Taschenbuch.
Spanische Ausgabe, Disigualdad y Cambio Industrial: Una Perspectiva Global, AKAL, Economia Actual, 2004. Übersetzt von Sergio Cámara Izquierdo.

James K. Galbraith
Ungleich geschaffen: The Crisis in American Pay, New York: The Free Press, 1998. Ein Fondsbuch des zwanzigsten Jahrhunderts. Taschenbuchausgabe, University of Chicago Press, 2000.

Garcilazo Corredera J. E. (2007).
Regionale Arbeitsmärkte Arbeitslosigkeit und Ungleichheit in Europa
Saarbrücken: VDM-Verlag Dr. Müller e.K.

Kim, Junmo (2005).
Globalisierung und industrielle Entwicklung
Lincoln: iUniversum

Artikel

Armutsmessung und -minderung überdenken: Ein Kommentar zu Udaya Wagle

Internationale Zeitschrift für Sozialwissenschaften (Sonderheft: 70 Jahre International Social Science Journal) März-Juni 2019, Bd. 68, Ausgabe 227-228, 179-181.

Eine globale Makroökonomie – ja, Makroökonomie, verdammt – der Ungleichheit und Einkommensverteilung

Überprüfung der keynesianischen Ökonomie vol. 7 Nr. 1, Frühjahr 2019, 1-5.

Spärlich, inkonsistent und unzuverlässig: Steuerunterlagen und der World Inequality Report 2018

Überprüfung der Keynesianischen Ökonomie (Fokus, Entwicklung und Wandel) vol. 50, Ausgabe 2, März 2019, 329-346.

Ungleichheit im Zuge der Globalisierung: Eine Reprise

DOC-Sonderbericht 12. März 2018.

Politik und Pädagogik ökonomischer Ungleichheit: Ein kurzer Beitrag

Symposium zur Pädagogik der Ungleichheit vol. 50, Ausgabe 4, Oktober 2017, 1074-1076.

Globalisierung und Ungleichheit erneut besucht

Argumenta Oeconomica Cracoviensia Journal Nr. 15, 2016

Ein Vergleich der wichtigsten Datensätze zur weltweiten Ungleichheit: LIS, OECD, EU-SILC, WDI und EHII

Forschung in Arbeitsökonomie vol. 44, 2016, 1-48.

Von: James K. Galbraith, Jaehee Choi, Béatrice Halbach, Aleksandra Malinowska und Wenjie Zhang

Ungleichheit nach NAFTA: Hinweise zu den Beweisen

Internationale Zeitschrift für Politische Ökonomie Juli 2015, 61-81.

Das erste Grundgesetz auspacken

Weltwirtschaftsbericht Ausgabe Nr. 69, Oktober 2014.

Die Entwicklung der wirtschaftlichen Ungleichheit in den Vereinigten Staaten, 1969-2012: Evidenz aus Daten zu interindustriellen Verdiensten und interregionalen Einkommen

Weltwirtschaftsbericht 3: 1-19, 2014

Von: James K. Galbraith und J. Travis Hale

Sparmaßnahmen und Betrug unter verschiedenen Strukturen von Technologie und Ressourcenreichtum

Cambridge Journal of Economics vol. 26, Ausgabe 1, Januar 2012, 335-343.

Von: James K. Galbraith und Jing Chen

Institutionelle Strukturen und Politiken in einem Umfeld immer knapper werdender und teurer Ressourcen: Eine Fixkostenperspektive

Zeitschrift für Wirtschaftsfragen vol. XLV Nr. 2, Juni 2011, 301-309.

Von: James K. Galbraith und Jing Chen

Ungleichheit und wirtschaftlicher und politischer Wandel: Eine vergleichende Perspektive

Cambridge Journal of Regionen, Wirtschaft und Gesellschaft 2010, 1-15.

Ungleichheiten, Beschäftigung und Einkommenskonvergenz in Europa: Belege aus regionalen Daten

International Review of Applied Economics (Sonderheft zu Globalisierung, Wachstum und wirtschaftliche Sicherheit: Varianten des Kapitalismus im 21. Jahrhundert) vol. 24, Ausgabe 3, Juni 2010, 359-377.

Von: James K. Galbraith und Jose Enrique Garcilazo

Lohnungleichheit im türkischen verarbeitenden Gewerbe nach statistischen Regionen: 1980-2001

Überprüfung von Studien zur Stadt- und Regionalentwicklung vol. 22 Ausgabe 1, 2010, 55-72.

Lohnungleichheit in der Türkei in der neoliberalen Ära: 1980-2001

The European Journal of Comparative Economics vol. 6, Ausgabe 2, 2009, 177-206.

Von: Adem Elveren und James K. Galbraith

Ungleichheit, Arbeitslosigkeit und Wachstum: Neue Maßnahmen für alte Kontroversen.

Zeitschrift für wirtschaftliche Ungleichheit vol. 7, Ausgabe 2, 2009, 189-206.

Beijing Bubble, Beijing Bust: Ungleichheit, Handel und Kapitalzufluss nach China

Zeitschrift für chinesisches Zeitgeschehen - China Aktuell vol. 38, Ausgabe 2, 2009, 3-26.

Von: James K. Galbraith, Sara Hsu und Wenjie Zhang

Staatliche Einkommensungleichheit und Wahlbeteiligung und Ergebnisse der Präsidentschaftswahlen.

Vierteljährlich Sozialwissenschaften vol. 89, Ausgabe 4, 2008, 887-901.

Von: James K. Galbraith und J. Travis Hale

Inequidad Salarial en Cuba Durante el Periodo Especial

Amerika Latina Hoy 2008, 48, 109-138.

Von: James K. Galbraith, Laura Spagnolo und Daniel Munevar

Wirtschaftliche Gleichheit und Sieg im Krieg: Eine empirische Untersuchung

Verteidigungs- und Friedensökonomie vol. 18, Ausgabe 5, Oktober 2007, 431-449.

Von: James K. Galbraith, Corwin Priest und George Purcell

Globale Ungleichheit und globale Makroökonomie

Zeitschrift für Politikmodellierung vol. 29, 2007, 587-607.

Worum geht es beim amerikanischen Modell wirklich? Soft Budgets und die keynesianische Revolution

Industrie- und Unternehmenswandel vol. 16, Ausgabe 1, Februar 2007, 1–18.

Wirtschaftliche Ungleichheit und politische Macht: Eine vergleichende Analyse von Argentinien und Brasilien

Wirtschaft und Politik vol. 9, Ausgabe 1, April 2007, 1-23.

Von: James K. Galbraith, Laura Spagnolo und Sergio Pinto

Maastricht 2042 und das Schicksal Europas: Auf dem Weg zu Konvergenz und Vollbeschäftigung

Public Policy Brief des Levy Economics Institute Nr. 87, November 2006. Gesondert herausgegeben von der Friedrich-Ebert-Stiftung, Abteilung Internationale Politikanalyse, März 2007.

Amerikanische Ungleichheit: Von der IT-Krise zum großen Regierungsboom

Die Stimme der Ökonomen vol. 3, Ausgabe 8, 2006, Artikel 6.

Von: James K. Galbraith und Travis Hale

Arbeitslosigkeit in Europa: Einige amerikanische Vorschläge

Zeitschrift für Internationale Politik und Gesellschaft 1:2006, 39-45.

Lohnungleichheit in Europa 1995-2000: Konvergenz zwischen Ländern und innere Stabilität

European Journal of Comparative Economics vol. 2, Ausgabe 2, Dezember 2005, 139-175.

Von: James K. Galbraith und Enrique Garcilazo

Schätzung der Ungleichheit der Haushaltseinkommen: Auf dem Weg zu einem dichten und konsistenten globalen Datensatz

Überprüfung von Einkommen und Vermögen vol. 51, Ausgabe 1, März 2005, 115-143.

Von: James K. Galbraith und Hyunsub Kum

Den Anstieg der Ungleichheit in Russland und China verfolgen

WEITERE Winkel 2:2005, 4-7.

Globale Ungleichheit und globale Politik

Zeitschrift für Katholisches Sozialdenken vol. 2, Ausgabe 1, 2005, 125-151.

Lohnungleichheit im indischen verarbeitenden Gewerbe, 1979-1998

Wirtschafts- und Politikwoche, Neu-Delhi vol. 39, Ausgabe 28, 10. Juli 2004, 3139-3148.

Von: James K. Galbraith, Deepshikha Roy Chowdhury und Sanjeev Shrivastava

Die Erfahrung wachsender Ungleichheit in Russland und China während des Übergangs

European Journal of Comparative Economics vol. 1, Ausgabe 1, 2004, 87-106. Auch auf Russisch in Mir Peremen (Welt der Transformationen) Band 1, Ausgabe 2, 2004

Von: James K. Galbraith, Ludmila Krytynskaia und Qifei Wang

Arbeitslosigkeit, Ungleichheit und die Politik Europas, 1984-2000

Banca Nazionale del Lavoro Vierteljährliche Überprüfung vol. 57, Ausgabe 228, März 2004, 3-28. Nachgedruckt in Richard P. F. Holt und Steven Pressman, Hrsg., Empirische postkeynesianische Ökonomie: Blick in die reale Welt Armonk: M. E. Sharpe, 2007, 44-69.

Von: James K. Galbraith und Enrique Garcilazo

Das amerikanische Wirtschaftsproblem

Interventionen vol. 1, Ausgabe 1, März 2004, 9-14. Auch veröffentlicht in Postautistischer Wirtschaftsbericht Ausgabe 25, 21. Mai 2004.

Ungleichheit und Wirtschaftswachstum: Eine globale Sichtweise basierend auf Lohnmaßstäben

CESifo-Wirtschaftsstudien vol. 49, Ausgabe 4, 2003, 527-556.

Von: James K. Galbraith und Hyunsub Kum

Worum geht es beim amerikanischen Modell wirklich? Weiche Budgets und die keynesianische Devolution

Kurzfassung des Levy Economics Institute Ausgabe 72, 2003. Nachdruck in Rezension der Wirtschaftsuniversität Posen vol. 3, Ausgabe 1, 2003, 5-22 und in Egyenlítõ(Budapest) Band 1, Ausgabe 4, November 2003, 9-13. Kurzversion übersetzt als "Que es realmente el modelo estadounidense? Presupuestos moderados y devolución keynesiana" in Vanguardia(Barcelona), Numero 7, Julio/September 2003, 72-78. Auch veröffentlicht von Open Democracy und in Le Nouvel Economiste

Technologische Intensität und intersektorale Dynamik der Ungleichheit: Evidenz der OECD, 1970-1990

Internationale Zeitschrift für Technologiepolitik und -management vol. 2, Ausgabe 3, 2002, 315-337.

Von: James K. Galbraith und Pedro Conceição

Ein perfektes Verbrechen: Ungleichheit im Zeitalter der Globalisierung

Daedalus Vol.131, Ausgabe 1, Winter 2002, 11-25.

Die Bedeutung ausreichender Gleichberechtigung

Wirtschaft und Politik vol. 19, Ausgabe 1, Januar 2002, 201-224. Auch veröffentlicht in Sollten Einkommens- und Vermögensunterschiede eine Rolle spielen? Herausgegeben von Ellen Frankel Paul, Fred D. Miller jr. und Jeffrey Paul, New York: Cambridge University Press, 2002: 201-225.

Vinzentinischer Lehrstuhl für soziale Gerechtigkeit vol. 5, 1999 Präsentationen, 2000, 10-13.

Konstruktion langer und dichter Zeitreihen der Ungleichung mithilfe der Theil-Statistik

Östliches Wirtschaftsmagazin vol. 26, Ausgabe 1, Juni 2000, 61-74.

Von: James K. Galbraith, Pedro Conceição

Ungleichheit und Arbeitslosigkeit in Europa: The American Cure

Wirtschaft und Politik vol. 4, Ausgabe 2, Juni 2000, 194-203.

Von: Paulo Du Pin Calmon, Pedro Conceição, James K. Galbraith, Vidal Garza-Cantú und Abel Hibert

Ungleichheit und Arbeitslosigkeit in Europa: The American Cure

Neue linke Rezension Ausgabe 237, September-Oktober 1999, 28-51. Auch veröffentlicht als "Ungleicheit und Arbeitslosigeit in Europa: Das amerikanische Rezept" in Berliner Debatten 10. Jahrgang 1999, 4/5 (Dezember) 50-67.

Von: Pedro Conceição, James K. Galbraith und Pedro Ferreira

Die amerikanische Lohnstruktur, 1920-1947

Forschung in Wirtschaftsgeschichte vol. 19, 1999, 205-257.

Von: Thomas Ferguson und James K. Galbraith

Ungleichheit bei den Löhnen in der amerikanischen Industrie, 1920-1998: Eine revidierte Schätzung

Zeitschrift für Wirtschaftsfragen vol. 33, Ausgabe 3, Sommer 1999, 735-743.

Von: James K. Galbraith, Vidal Garza-Cantú

Proceedings of the American Philosophical Society vol. 143, Ausgabe 2, Juni 1999, 178-186.

Ungleichheit und Arbeitslosigkeit: Ein Aufruf zu Rebellion und politischen Maßnahmen

Die Blaetter für Deutsche und Internationale Politik Sommer 1998.

Ungleichheit und industrieller Wandel: Das Erbe der HCI: Eine empirische Analyse der koreanischen Industriepolitik

Zeitschrift für wirtschaftliche Entwicklung (Seoul) vol. 23, Ausgabe 1, Juni 1998, 1-20.

Von: James K. Galbraith und Junmo Kim

Die ethische Arbeitslosenquote: Ein technischer Hinweis

Zeitschrift für Wirtschaftsfragen vol. 32, Ausgabe 2, Juni 1998, 531-537.

Ungleichheit und Arbeitslosigkeit: Eine Analyse über Zeit und Länder

Forschung zu wirtschaftlicher Ungleichheit vol. 8, 1998. Daniel Slottje, Herausgeber der Reihe, Stamford, CT: JAI Press, 121-154.

Zeitschrift für wirtschaftliche Perspektiven vol. 11, Ausgabe 1, Winter 1997, 93-108.


Asian Development Review: Band 37, Nummer 1

In dieser Ausgabe werden aktuelle Wirtschafts-, Umwelt- und Entwicklungsthemen in Asien wie Armut, Migration und finanzielle Spillover diskutiert. Es umfasst Forschungsstudien in Pakistan, der Volksrepublik China, Thailand und Vietnam.

Die in dieser Ausgabe vorgestellten Studien liefern auch Daten und Informationen zu Trends bei saisonaler Armut und saisonaler Migration in ganz Asien sowie Analysen zu finanziellen Spillovers zwischen Schwellenländern Asiens und fortgeschrittenen Volkswirtschaften in allen Regionen.

Inhalt

Dieses Papier fasst die Lehren aus der Reihe von saisonalen Migrationsversuchen, die Auswirkungen dieser Ergebnisse auf räumliche Fehlallokation, Urbanisierung und Wachstum sowie die Replizierbarkeit und Relevanz dieser und anderer Maßnahmen zur Förderung der Binnenmigration für andere Gebiete in Asien zusammen und Pazifikregion.

Unter Verwendung eines kürzlich erstellten Datensatzes, der auf der China Employer-Employee Survey basiert, liefert dieses Papier neue Beweise für das Einkommensgefälle zwischen ländlichen Migranten und städtischen Fertigungsarbeitern in der Volksrepublik China.

In diesem Papier wird die Kredithöhe des thailändischen National Credit Bureau verwendet, um die Verschuldung privater Haushalte über den Lebenszyklus von Kreditnehmern zu untersuchen.

Dieses Papier untersucht finanzielle Spillovers zwischen Asien und fortgeschrittenen Volkswirtschaften mithilfe einer Hauptkomponentenanalyse, um häufige Schocks in Asien zu extrahieren.

Durch die Klassifizierung des internationalen grünen und nicht-grünen Handels für den Zeitraum 1980–2015 untersucht diese Studie Trends im grünen Handel, bei Exporten bzw. Importen.

Dieses Papier liefert unterstützende Beweise für eine wichtige politische Begründung zur Förderung der Formalisierung: höhere Steuereinnahmen.

Dieser Beitrag bewertet die ökologische und ökonomische Effizienz von mit fossilen Brennstoffen betriebenen thermischen Kraftwerken in Pakistan mit Methoden, die auf Datenumhüllungsanalysen basieren.

Unter Verwendung der Erhebung zum Sozial- und Lebensstandard in Pakistan 2014–2015 und robusten ökonometrischen Methoden analysiert diese Studie verschiedene Arten von Energie, die zum Kochen in städtischen Haushalten in Pakistan verwendet werden.


Rezension: Band 22 - Volkswirtschaftslehre - Geschichte

Aktualisiert am 17. August 2015

Die koreanische Wirtschaft: Von einer wundersamen Vergangenheit zu einer nachhaltigen Zukunft (Harvard East Asian Monographies) mit Wonhyuk Lim, Yung Chul Park und Dwight H. Perkins. Asienzentrum der Harvard University, März 2015.

Renminbi Internationalisierung: Erfolge, Perspektiven und Herausforderungen, gemeinsam mit Masahiro Kawai herausgegeben. Brookings Institution Press und das Asian Development Bank Institute, Februar 2015.

Vom Wunder zur Reife: Das Wachstum der koreanischen Wirtschaft, mit Dwight H. Perkins und Kwanho Shin. Harvard University Press, November 2012.

„Chinas Herausforderung – Wie man das Bankensystem stärkt“ Hauptstadt Ideen (Herbst 2015).

„From Tapering to Tightening: The Impact of the Fed’s Exit on India“ (mit Kaushik Basu und Poonam Gupta), Indien-Politikforum (August 2015).

„Wie die Eurokrise endet: Nicht mit einem Knall, sondern mit einem Wimper“ Zeitschrift für Politikmodellierung (Juli 2015).

"Weltliche Stagnation: Die lange Sicht", American Economic Review Papers and Proceedings (Mai 2015).

"The Uses and Misuses of Economic History", in Owen Humpage (Hrsg.), Aktuelle Politik der Federal Reserve unter dem Blickwinkel der Wirtschaftsgeschichte (Cambridge University Press, 2015).

„Die nächste Finanzkrise“ Economia Politica (2015).

"Drei Fragen an Herrn Draghi", Handelsblatt, 12. September 2014.

"Ist die Bundesbank zu kreativ für ihr eigenes Wohl?" Finanz und Wirtschaft , 10.09.2014.

„Führung in einer führerlosen Welt“ Calcalist (Business Week Israel), 7. September 2014.

"Banker Kiefer für eine imaginäre Vergangenheit", Financial Times (23.08.2014).


Ausbildung

Fachgebiete

  • Finanzregulierung und Finanzkrisen weltweit
  • Finanzgeschichte
  • Wirtschaftliche Entwicklung

Kurse

ECON 390 T / ECON 536

ECON 463

ECON 510 / ECON 352 (S)

Aktuelle Ausschüsse

Fachgebiete

Finanzregulierung und Finanzkrisen weltweit, Finanzgeschichte, wirtschaftliche Entwicklung

Bücher

The Guardians of Finance: Making Regulators Work for Us, MIT Press, 2012 (mit James Barth und Ross Levine). Lobende Erwähnung, 2012 Prosa Awards, Association of American Publishers. Rezension hier.

“Es gab viele Bücher über die Finanzkrise. Aber dieser ist anders. Die Autoren räumen zwar ein, dass private Geldgeber viel Schaden angerichtet haben, lenken jedoch das Rampenlicht auf die Regulierungsbehörden auf der ganzen Welt. Sie argumentieren, dass die Krise nicht nur den politischen Entscheidungsträgern passiert ist, sondern wegen ihnen, und bieten sorgfältige und gut begründete Argumente, um ihre Argumente zu stützen. Guardians of Finance sollte von jedem gelesen werden, der sich für die Zukunft des freien Unternehmertums interessiert.” Raghuram G. Rajan, The University of Chicago Booth School of Business

“Dieses Buch wird zu einem Klassiker für alle, die wissen wollen, was hinter der globalen Finanzkrise steckt, — nicht nur, was schief gelaufen ist, sondern auch, warum aktuelle Reformen nicht funktionieren. Am wichtigsten ist, dass es Richtlinien bietet, um die nächste Krise zu verhindern, indem es die Aufsichtsbehörden, die Hüter der Finanzen, dazu zwingt, im öffentlichen Interesse und nicht für enge Eliten zu arbeiten.&8221 Nouriel Roubini, Mitbegründer und Vorsitzender von Roubini Global Economics

Rethinking Bank Regulation: Till Angels Govern , Cambridge University Press 2006 (mit James Barth und Ross Levine).

Finanzkrisen: Lehren aus der Vergangenheit, Vorbereitung auf die Zukunft, The Brookings Institution, 2005 (herausgegeben mit James A. Hanson und Robert Litan).

Finance for Growth: Policy Choices in a Volatile World, Oxford University Press, Mai 2001 (mit Patrick Honohan).

Finanzliberalisierung: Wie weit, wie schnell? Cambridge University Press, 2001 (herausgegeben mit Patrick Honohan und Joseph Stiglitz)

Finanzreform: Theorie und Erfahrung, Cambridge University Press, 1994 (mit Izak Atiyas, James Hanson et al.).

Building Sound Finance in Transitional Economies, Internationaler Währungsfonds, 1994 (herausgegeben mit David Folkerts-Landau und Timothy Lane).

Monetary Policy Instruments for Developing Countries, World Bank Press, 1991 (herausgegeben mit Patrick Honohan).

Papiere

“Assessing the FSAP: Quality, Relevance, and Value Added“, Background Paper for Evaluation of Financial Surveillance, BP/18-02/02, 2018

“Financial Regulation for Economic Development,” mit James Barth, in Thorsten Beck und Ross Levine, Hrsg., Handbook of Finance and Economic Development, Edward Elgar Press, 2018.

“Payday Lending: Hängt die Regulierung davon ab, welche Partei die Macht hält,” mit James Barth und Moutusi Sau, Milken Institute Center for Financial Markets, Aussichtspunkte, Oktober 2015.

„Mis-Diagnosis: Incomplete Cures of Financial Regulatory Failures“, mit Ross Levine und James Barth, Vortrag auf den Treffen der Western Economic Association, Juni 2014.

“Financial Regulation After the Crisis: How Did We Get Here, and How Do We Get Out,” Papier vorbereitet für die SF Fed Asia Economic Policy Conference, 2013 und London School of Economics Financial Markets Group Special Paper 226, November 2013 .

“Bank Regulation and Supervision in 180 Countries from 1999 to 2011,” with James Barth and Ross Levine, NBER Working Paper 18733, Januar 2013. Daten sind auf der Webseite von Ross Levine verfügbar.

„The Evolution and Impact of Bank Regulations“, mit James Barth und Ross Levine, World Bank Policy Research Working Paper 6288, Dezember 2012.

“Financial Sector Surveillance in the Country Dialogue“, Papier erstellt für das Independent Evaluation Office des Internationalen Währungsfonds, Mai 2011.

„Financial Regulation in a Changing World: Lessons from the Recent Crisis“, Papier vorbereitet für das VII. Kolloquium zum Thema „Financial Collapse: How are the Biggest Nations and Organizations Managing the Crisis?“, Gemeinsam organisiert von der Associazione Luiss-Guido Carli und der Fondazione Cesifin „Alberto Predieri“ in Zusammenarbeit mit den Herausgebern des Journal of Financial Stability, 2. Oktober 2009 – Ravenna.

„Safe and Sound Banking: A Role for Anticyclical Regulatory Requirements?“, Diskussionspapier, William College und Institute for International Integration Studies, Trinity College, Dezember 2009.

„Subprime Finance: Ja, wir sind immer noch in Kansas“, in Zeit für eine sichtbare Hand für eine bessere Regulierung der Finanzmärkte‘, Joseph Stiglitz, Stephany Griffith-Jones und Jose Antonio Ocampo (Hrsg.), Oxford University Press, 2010.

„Bankenkrisen“, mit Patrick Honohan, in Allan Berger, Philip Molyneux, und John Wilson, Hrsg., Das Oxford Handbook of Banking, Oxford University Press, 2009.

“Comparative International Characteristics of Banking,” mit James Barth, Ross Levine und Dan Nolle, Tagungsband der Bank of England, 2007.

“Changing Bank Regulation: For Better or For Worse,” mit James Barth und Ross Levine, Vergleichende Wirtschaftswissenschaften, Sommer 2008.

“The Great Innumeracy Epidemie,” Die Finanzaufsichtsbehörde, Band 11, Nr. 4, März 2007.

“Governance and Bank Valuation,” mit Luc Laeven und Ross Levine, Zeitschrift für Finanzintermediation, Band 16, Nr. 4, Oktober 2007.

“The Microeconomic Effects of Different Approaches to Bank Supervision,” in Stephen Haber, Hrsg., 2006 (mit James Barth und Ross Levine).

“Bankregulierung: Was wirklich funktioniert,” Milken Bewertung, September 2005, mit James Barth und Ross Levine.

“Bankregulierung und -aufsicht: Was am besten funktioniert,” Zeitschrift für Finanzintermediation, vol. 12. April 2004, 205-248 (mit Ross Levine und James Barth).

“Can the Unsophisticated Market Provide Discipline,” in C. Borio, W. Hunter, G. Kaufman und Kostas Tsatsaronis, Herausgeber, Market Discipline: The Evidence across Countries and Industries, 2004, MIT Press (mit Patrick Honohan).

“Bank Regulation and Supervision: A New Database,” in Robert Litan und Richard Herring, Hrsg., Brookings-Wharton Papers zu Finanzdienstleistungen, 2001 (mit James Barth und Ross Levine).

“Finanzielle Fragilität und Mexikos Peso-Krise von 1994: Eine Ereignisfensteranalyse der Marktbewertungseffekte,” Zeitschrift für Geld, Kredit und Bankwesen, August 2000 (mit Berry Wilson).

“Erhöht oder verringert die Finanzreform die Einsparungen,” Überblick über Wirtschaft und Statistik, Januar 2000 (mit Oriana Bandiera, Patrick Honohan und Fabio Schiantarelli).

“Mexikos Finanzsektorkrise: Propagative Verbindungen zur Abwertung,” Das Wirtschaftsjournal, Januar 2000 (mit Berry Wilson und Tony Saunders).

Ausgewählte Berufserfahrung

Director, Financial Sector Policy, The World Bank, 1998-2005 Head of Financial Sector Research, The World Bank, 1995-2003 Senior, Principal und Lead Financial Economist, The World Bank, 1988-1995


Ausgewählte Publikationen

Autor(en) Titel Herausgeber
Grytten, Ola Honningdal Lindmark, Magnus Minde, Kjell Bjørn Der Reichtum der Nationen und nachhaltige Entwicklung: Energieintensität und die ökologische Kuznets-Kurve Umweltökonomie Band 1 (1) Seite 110 - 123 2020
Grytten, Ola Honningdal Überarbeitung der Preisentwicklung: Verbraucherpreisindex für Norwegen 1492–2018 Rückblick auf die skandinavische Wirtschaftsgeschichte Band 68 (2) Seite 129 - 144 2020
Koilo, Viktoriia Grytten, Ola Honningdal Maritime finanzielle Instabilität und Auswirkungen des Supply Chain Managements Probleme und Perspektiven im Management Band 17 (4) Seite 62 - 79 2019
Grytten, Ola Honningdal Koilo, Viktoriia Finanzielle Instabilität, institutionelle Entwicklung und Wirtschaftskrise in Osteuropa Investmentmanagement und Finanzinnovationen Band 16 (3) Seite 167 - 181 2019
Weitere Veröffentlichungen in Cristina

Aktueller Band: Band 22 (2021)

Anmerkung des Herausgebers

Im Namen von mir und dem Rest der Redaktion freue ich mich, die Ausgabe 2021 von The Review: A Journal of Undergraduate Research and Scholarship vorzustellen. In diesem 22. Band von The Review ist eine Vielzahl von Forschungsarbeiten vertreten, die von Studenten hier am St. John Fisher College verfasst wurden. Wir bewundern die Bereitschaft dieser Studenten, ihre Arbeiten für diese Ausgabe anerkennen und veröffentlichen zu lassen.

Die Auswahl eines zu veröffentlichenden Stücks ist keine leichte Aufgabe. Das Editorial Board prüfte jede Einreichung, die wir während unseres Begutachtungsprozesses erhielten, gründlich, und manchmal hatten wir Schwierigkeiten bei der Entscheidung, was wir bis zur endgültigen Veröffentlichung vorantreiben sollten. Die in dieser Ausgabe von The Review veröffentlichten Stücke gelten als die besten aller Einsendungen, die wir letztendlich erhalten haben. Trotzdem sind wir allen Studierenden dankbar und dankbar, die ihre Zeit investiert haben, um ein Stück einzureichen, damit es möglicherweise anerkannt wird.

Ich möchte den Mitgliedern des Redaktionsausschusses für ihre Bemühungen und ihr Engagement danken, um sicherzustellen, dass diese Ausgabe von The Review 2021 eine der besten ist, die es je gab. Vielen Dank auch an unsere Fakultätsberaterin Dr. Bissonette, die uns zu dieser endgültigen Veröffentlichung geführt hat. Wir möchten auch unseren Fakultätsgutachtern danken, deren Kenntnisse in ihren jeweiligen Bereichen es uns ermöglicht haben, relevante und genaue Forschungsarbeiten hervorzuheben.

Wir gratulieren allen unseren vertretenen Autoren, insbesondere Kathryn Kelly, zum Gewinn des diesjährigen Provost-Preises für die beste Arbeit.


Was ist der Mindestlohn: seine Geschichte und Auswirkungen auf die Wirtschaft

Vorsitzender Harkin, Ranglistenmitglied Alexander und Mitglieder des HELP-Ausschusses, vielen Dank für die Einladung, heute Nachmittag auszusagen. Mein Name ist James Sherk. Ich bin Senior Policy Analyst für Arbeitsökonomie bei der Heritage Foundation. Die Ansichten, die ich in diesem Zeugnis zum Ausdruck bringe, sind meine eigenen und sollten nicht als offizielle Position der Heritage Foundation ausgelegt werden.

Befürworter des Mindestlohns wollen damit einkommensschwache Familien aus der Armut befreien. Leider hat sich der Mindestlohn trotz dieser guten Absichten als unwirksam erwiesen. Tatsächlich hält sie oft viele der Arbeiter zurück, denen ihre Befürworter helfen wollen. Höhere Mindestlöhne reduzieren sowohl die Gesamtbeschäftigung als auch relativ wohlhabende Arbeitnehmer, ins Erwerbsleben einzusteigen. Mindestlohnerhöhungen führen häufig dazu, dass Arbeitgeber benachteiligte Erwachsene, die einen Arbeitsplatz benötigen, durch Jugendliche aus Vorstädten ersetzen, die dies nicht tun.

Dies kann langfristige Folgen haben. Mindestlohnpositionen sind in der Regel Lernlohnpositionen – sie ermöglichen es den Arbeitnehmern, die erforderlichen Fähigkeiten zu erwerben, um am Arbeitsplatz produktiver zu werden. Wenn die Mitarbeiter produktiver werden, erhalten sie höhere Löhne und steigen auf ihrer Karriereleiter auf. Zwei Drittel der Mindestlohnarbeiter verdienen innerhalb eines Jahres eine Gehaltserhöhung. Die Anhebung des Mindestlohns führt dazu, dass solche Einstiegspositionen weniger verfügbar sind, wodurch die unterste Stufe der Karriereleiter vieler Arbeitnehmer abgesägt wird. Dies beeinträchtigt die Karriereaussichten dieser Arbeitnehmer.

Selbst wenn Mindestlohnarbeiter ihren Arbeitsplatz nicht verlieren, verhindert die überlappende und unkoordinierte Ausgestaltung der US-amerikanischen Sozialprogramme, dass Bedürftige von höheren Löhnen profitieren. Mit steigendem Einkommen verlieren sie Steuergutschriften und Beihilfen des Bundes. Diese Leistungseinbußen glichen den größten Teil der Lohnerhöhung aus. Eine alleinerziehende Mutter mit einem Kind hat einen effektiven Grenzsteuersatz von 91 Prozent, wenn ihr Stundenlohn von 7,25 auf 10,10 Dollar steigt. Studien zeigen auch, dass höhere Mindestlöhne die Armutsquoten nicht senken. Trotz bester Absichten hat sich der Mindestlohn als ineffektive – und oft kontraproduktive – Politik im Kampf gegen die Armut erwiesen.

Der Kongress könnte mehr tun, um Familien mit niedrigem Einkommen zu helfen, indem er Sozialprogramme und die damit verbundenen Ausstiegsquoten umstrukturiert und koordiniert. Niemand in Amerika – und schon gar nicht Arbeitnehmer mit niedrigem Einkommen – sollte mit Steuersätzen von über 50 Prozent konfrontiert werden.

Geschichte des Mindestlohns

Der Kongress führte 1938 den Mindestlohn als Teil des Fair Labor Standards Act (FLSA) ein. Der erste Mindestlohn lag bei 25 Cent pro Stunde. Die letzte Erhöhung des Mindestlohns erfolgte 2007, als der Kongress den Tarif im Juli 2009 schrittweise von 5,15 US-Dollar pro Stunde auf 7,25 US-Dollar pro Stunde anhob. Der District of Columbia und 19 Bundesstaaten haben auch lokale Mindestlöhne festgelegt, die über dem Bundestarif liegen. Der höchste staatliche Mindestlohn des Landes liegt im Bundesstaat Washington bei 9,19 US-Dollar pro Stunde. Der durchschnittliche Mindestlohn in den USA – einschließlich höherer staatlicher Tarife – beträgt derzeit 7,57 US-Dollar pro Stunde.[1]

In den letzten 65 Jahren hat sich der Mindestlohn in der inflationsbereinigten Kaufkraft erheblich verändert. Es hat durchschnittlich 6,60 $ pro Stunde an Kaufkraft in 2013 Dollar betragen. Aber es reichte von einem Tiefststand von 3,09 USD pro Stunde Ende 1948 bis zu einem Höchststand von 8,67 USD pro Stunde im Jahr 1968.[2] Der heutige Mindestlohn kauft etwas mehr ein als der Mindestlohn in der Vergangenheit, obwohl er über einen Dollar pro Stunde unter seinem historischen Höchststand bleibt.[3]

Der Kongress erhöht den Mindestlohn normalerweise nur in Zeiten gesunden Wirtschaftswachstums und niedriger Arbeitslosigkeit. 1990 erließ der Kongress eine Mindestlohnerhöhung, die am 1. April desselben Jahres in Kraft trat, als die Arbeitslosigkeit bei 5,4 Prozent lag. Der Kongress stimmte im August 1996 für eine erneute Anhebung des Mindestlohns – als die Arbeitslosigkeit bei 5,1 Prozent lag. Die nächste Abstimmung über die Anhebung des Mindestlohns fand im Mai 2007 statt, als die Arbeitslosigkeit bei 4,4 Prozent lag.[4] Der Kongress hat nicht für eine Anhebung des Mindestlohns gestimmt, als die Arbeitslosigkeit seit dem Ende der Weltwirtschaftskrise über 7,5 Prozent lag.[5]

Wer verdient den Mindestlohn?

Die Stereotypen von Mindestlohnempfängern reichen von Teenagern mit Sommerjobs bis hin zu alleinerziehenden Müttern, die Schwierigkeiten haben, ihre Familie zu ernähren. Die Daten des Bureau of Labor Statistics (BLS) geben Aufschluss darüber, wer tatsächlich den Mindestlohn erbringt.

Das tun relativ wenige Amerikaner. In den Jahren 2011 und 2012 gaben 3,7 Millionen Amerikaner an, 7,25 US-Dollar oder weniger pro Stunde zu verdienen – nur 2,9 Prozent aller Arbeitnehmer in den Vereinigten Staaten. [6][7][8] Diejenigen, die in Mindestlohnjobs arbeiten, fallen in zwei verschiedene Kategorien: junge Arbeitnehmer, die normalerweise in der Schule sind, und ältere Arbeitnehmer, die die Schule verlassen haben. Die meisten Mindestlohnempfänger fallen in die erste Kategorie, etwas mehr als die Hälfte sind zwischen 16 und 24 Jahre alt.[9] Der Rest ist 25 oder älter. Tabelle 1 zeigt die Merkmale der Mindestlohnarbeiter insgesamt und nach Altersgruppen aufgeschlüsselt.

Mindestlohnarbeiter unter 25 Jahren sind in der Regel nicht die einzigen Ernährer ihrer Familie. Sie leben eher in Haushalten der Mittelschicht, die nicht auf ihr Einkommen angewiesen sind – ihr durchschnittliches Familieneinkommen liegt bei über 65.000 US-Dollar pro Jahr. Sie haben in der Regel noch keinen Schulabschluss und gehen einer Teilzeitbeschäftigung nach. Über drei Fünftel von ihnen (62 Prozent) sind derzeit in der Schule eingeschrieben.[10] Nur 22 Prozent leben an oder unterhalb der Armutsgrenze, während zwei Drittel in Familien mit einem Einkommen von über 150 Prozent der Armutsgrenze leben. Diese Arbeitnehmer stellen die größte Gruppe dar, die direkt von einem höheren Mindestlohn profitieren würde, sofern sie einen Arbeitsplatz behalten oder finden könnten.

Erwachsene, die den Mindestlohn verdienen, leben seltener in Familien mit mittlerem und oberem Einkommen. Dennoch leben drei Viertel der älteren Arbeitnehmer mit Mindestlohn oberhalb der Armutsgrenze. Sie haben ein durchschnittliches Familieneinkommen von 42.500 US-Dollar pro Jahr, weit über der Armutsgrenze von 23.050 US-Dollar pro Jahr für eine vierköpfige Familie. Die meisten (54 Prozent) von ihnen entscheiden sich für eine Teilzeitbeschäftigung, zwei Fünftel sind verheiratet.

Viele Befürworter einer Anhebung des Mindestlohns argumentieren, dass sie alleinerziehenden Eltern mit niedrigem Einkommen helfen wird, davon als einzige Einkommensquelle zu überleben. Mindestlohnarbeiter entsprechen jedoch nicht diesem Stereotyp. Nur 4 Prozent der Mindestlohnarbeiter sind alleinerziehende Eltern, die Vollzeit arbeiten, verglichen mit 5,6 Prozent aller US-Arbeiter.[11] Mindestlohnempfänger sind tatsächlich seltener alleinerziehende Eltern, die Vollzeit arbeiten als der durchschnittliche amerikanische Arbeitnehmer.

Though some minimum-wage workers do struggle with poverty, they are not representative of the typical worker in minimum-wage jobs. The data simply does not support the stereotype of minimum-wage workers living on the edge of destitution.

Learning Wage Positions

Most minimum wage jobs are entry-level positions filled by workers with limited education and experience. As Table 1 shows, almost three-fifths of minimum wage workers have no more than a high school education. They work for the minimum wage because they currently lack the productivity to command higher pay.

Minimum-wage jobs give these workers experience and teach them essential job skills. Sometimes these skills are unique to an individual job, such as how to operate a particular piece of equipment. More often they pertain to general employability: the discipline of waking up early to go to work each day, learning how to interact with customers and coworkers, how to accept direction from a boss. These skills are essential to getting ahead in the workplace, but difficult to learn without actual on-the-job experience.

Once workers gain these skills they become more productive, and most quickly earn raises. Over two-thirds of workers starting out at the minimum wage earn more than that a year later.[12] Minimum-wage jobs are learning wage jobs—they teach inexperienced employees skills that make them more productive. They are the first step on many workers’ career ladders.

While very few Americans currently work for the minimum wage, a substantial number once did so. Over half of American started their careers making within one dollar of the minimum wage.[13] Most quickly get promoted as their productivity increases.

Workers have a say in how quickly they get promoted. Most minimum-wage earners work part time, and many are students and young adults who desire this flexibility. But minimum-wage workers who choose to work longer hours gain more skills and experience than those who work part time and, as expected, earn larger raises. A typical minimum-wage employee who works 35 hours or more a week is 13 percentage points more likely to be promoted within a year than is a minimum-wage worker putting in fewer than 10 hours per week.[14]

The notion that workers are trapped earning $7.25 an hour for much of their working lives is mistaken and ignores the primary value of minimum-wage jobs. Their importance lies not so much in the low wages they pay in the present, but in making workers more productive so they can command higher pay in the future.

Labor Demand Falls as Prices Increase

One of the central premises of economics is that “demand curves slope downwards”—when prices rise people buy less of a good or service. When gasoline becomes more expensive Americans drive less, and when it becomes less costly Americans drive more. The same applies to business owners. When the price of goods or services they use in production rises, they buy less of them. This includes labor costs—when wages rise employers hire fewer workers. Economists estimate the long-run elasticity of labor demand in the U.S. economy at around –0.3.[15] In other words, a ten percent increase in labor costs causes employers to cut their workforce by three percent. Higher compensation costs without corresponding increases in productivity cause employers to hire fewer workers.

This finding applies to employers of both highly skilled and unskilled workers.[16] Employers will not pay a worker more than their productive value to a firm. Businesses that do so quickly go out of businesses.

Amerikanischen Samoa-Inseln

The recent experience of American Samoa dramatically illustrates how wage increases reduce employment. The tiny Pacific island chain has been an American territory for over a century. However, American Samoans have a largely separate economy and considerably lower incomes than residents of the continental United States: the average Samoan worker made $12,000 in 2009.[17] The tuna canning industry makes up a significant portion of their private sector.

Until recently American Samoa had a different minimum wage schedule than the continental United States. A committee within the Department of Labor set Samoan wage minimums according to local economic conditions. In January 2007 the minimum wage in the canning industry stood at $3.26 an hour. Unfortunately for American Samoa, Congress applied the 2007 federal minimum wage increase to the territory. The legislation aligned the Samoan minimum wage with the U.S. rate of $7.25 an hour in 50 cent annual increments.[18]

Almost every hourly worker in the tuna canning industry makes less than $7.25 an hour.[19] At that level the minimum wage would cover 80 percent of the islands’ hourly workers.[20] This would be the economic equivalent of raising the minimum wage to $20.00 an hour in the continental U.S.[21]

By May 2009 the third scheduled minimum wage increase in Samoa took effect, rising to $4.76 an hour and covering 69 percent of canning workers. This did not increase purchasing power, stimulate demand, and raise living standards, as many minimum wage proponents theorize. Instead StarKist—one of the two canneries then located in Samoa—laid off workers, cut hours and benefits, and froze hiring.[22] The other cannery—Chicken of the Sea—shut down entirely in September 2009.[23]

The Government Accountability Office reports that between 2006 and 2009 overall employment in American Samoa fell 14 percent and inflation-adjusted wages fell 11 percent. Employment in the tuna canning industry fell 55 percent.[24] The GAO attributed much of these economic losses to the minimum wage hike.

The Democratic Governor of American Samoa, Togiola Tulafona, harshly criticized this GAO report for understating the damage done by the minimum wage hike. Testifying before Congress Gov. Tulafona objected that “this GAO report does not adequately, succinctly or clearly convey the magnitude of the worsening economic disaster in American Samoa that has resulted primarily from the imposition of the 2007 US minimum wage mandate.”[25] Gov. Tulafona pointed out that American Samoa’s unemployment rate jumped from 5 percent before the last minimum wage hike to over 35 percent in 2009.[26] He begged Congress to stop increasing the islands’ minimum wage:

“We are watching our economy burn down. We know what to do to stop it. We need to bring the aggressive wage costs decreed by the Federal Government under control. But we are ordered not to interfere …Our job market is being torched. Our businesses are being depressed. Our hope for growth has been driven away…Our question is this: How much does our government expect us to suffer, until we have to stand up for our survival?”[27]

Samoan employers responded to higher labor costs the way economic theory predicts: by hiring fewer workers. Congress hurt the very workers it intended to help. Fortunately, Congress heeded the Governor’s plea and suspended the future scheduled minimum wage increases.

Minimum Wage Employment Effects

Virtually no economist doubts that raising the minimum wage to $20.00 an hour in the mainland U.S. would have similar consequences. Economists only debate the consequences of small minimum wage increases.

In part this is because, at current rates, the minimum wage affects very few workers, so it has relatively small effects on the overall economy. Even groups considered highly affected by the minimum wage have few minimum-wage workers overall. Just one-fifth of teenagers and restaurant employees work for the federal minimum wage.[28] Raising the minimum wage by $1.00 an hour – as many states have done – has little effect on most workers, even most teenagers. Consequently, a moderate increase in the minimum wage will have only small effects on the U.S. economy. It affects too few workers to have a larger impact. A law eliminating a tenth of minimum-wage jobs would raise overall unemployment by less than 0.3 percentage point.[29] Congress should not conflate small effects with no effect. The minimum wage does hurt the prospects of the relatively small number of workers it covers.

Until the mid-1990s, labor economists had a consensus that a 10 percent increase in the minimum wage reduced employment of impacted groups (like teenagers) by about 2 percent.[30] Research by David Card of the University of California-Berkeley challenged this conclusion.[31] His research, focusing on case studies of states that raised the minimum wage and states that did not, concluded the minimum wage had no adverse effect on employment. This spurred an explosion of research on the topic. This research coincided with a significant number of states raising their minimum wages above the federal level in the 1990s and 2000s. These state increases created far more case studies for economists to analyze and permitted panel studies utilizing variation in minimum wage rates across all U.S. states.

Two-thirds of the studies in this “new minimum wage research” utilizing state variation in minimum wages came to the same conclusion that previous economists had: higher minimum wages reduce the employment of less-skilled workers.[32] Among the most methodologically rigorous studies, 85 percent came to this conclusion.

A recent line of papers by Michael Reich, Arindrajit Dube, and Sylvia Allegretto contest these findings.[33] They argue that states that raised their minimum wage above the federal level (typically in the Northeast and West Coast) have slower underlying employment growth than states that did not raise their minimum wage (typically in the South and Mountain West). They contend that studies finding negative employment effects conflate these pre-existing trends with the effects of higher minimum wages. They find that once researchers control for state or regional trends the negative relationship goes away. They then compared counties that border each other across a state line and concluded higher minimum wages have negligible employment effects on teenagers and restaurant employees.

David Neumark of the University of California–Irvine and William Wascher of the Federal Reserve Board strongly dispute this critique.[34] They show that the evidence for pre-existing trends biasing previous studies is weak. They demonstrate that it takes very specific controls to make the relationship between the minimum wage and job losses disappear. Using more general specifications favored by economists produces the standard conclusion that minimum wage increases cost jobs.

Neumark and Wascher also argue that the many counties compared across state borders have very different economic climates. For example, Dube et al. compare urban Leon County in Florida (the home county of Tallahassee) with its population of 275,000 to rural Grady County, Georgia – population 25,000. Neumark and Wascher used statistical tests to analyze how closely the labor markets of these cross-border counties resemble each other. They find that among reasonable candidates for comparison, the cross-border counties “appear no better than a random draw.”[35]

They conclude that economists should look at data from all states, not just cross-border comparisons, and use standard specifications to control for pre-existing trends. Doing so produces the usual finding that minimum wage increases cost jobs. Raising the price of unskilled labor causes employers to hire fewer unskilled workers.

Crowding Out Disadvantaged Workers

The minimum wage especially hurts disadvantaged workers’ job prospects. Higher minimum wages encourage employers to replace less-skilled workers with more productive employees. Given the choice between hiring an unskilled worker for $10.10 an hour and a worker with more experience for the same rate, companies will always choose the more experienced and productive employee.

Higher minimum wages also make working in such jobs more attractive, drawing greater numbers of workers with outside sources of income into the labor market. Many suburban teenagers and college students enter the labor market when the minimum wage rises. As they apply for job openings they crowd out urban teenagers and disadvantaged adults who would have sought the jobs at the previous wages. Overall, the minimum wage reduces disadvantaged workers’ employment much more than it reduces overall employment. It causes the very workers minimum wage advocates most want to help to have the greatest difficulty finding jobs.

Empirical research consistently bears this out. One recent study examined administrative data from a large retail chain.[36] When the minimum wage rose, the chain slightly reduced overall employment. Surprisingly, however, teenage employment rose in several stores. These teen employment gains came at the expense of larger job losses among adults. The composition of teenage employment also changed, with more teens coming from wealthier neighborhoods and fewer from low-income neighborhoods. The higher wages prompted many suburban teenagers to apply for work. They crowded many low-income adults and youth out of jobs.

Another study examined how teenage employment and school enrollment changed after states raised their minimum wage.[37] It found that when states raised their minimum wage, younger teens and those who had dropped out of school were more likely to become unemployed. At the same time, higher-skill teenagers were more likely get jobs. When they have to pay higher wages, businesses hire higher-skill workers, freezing the least productive workers out of the job market.

Even studies that find the minimum wage has negligible overall employment effects find it decreases the employment of disadvantaged workers. Kevin Lang and Shulamit Kahn of Boston University examined how restaurant employment changed after minimum wage hikes in the late 1980s and early 1990s.[38] They found no evidence that the minimum wage reduced total restaurant employment, but they did find that it dramatically changed the mix of workers that restaurants hired. Teenage and student employment rose, while adult employment dropped.

A higher minimum wage is great news for a high school student working part time to buy an iPhone. It hurts lower-skill adult workers who need work to support themselves and perhaps their families. Making entry-level jobs less available makes it harder for them to gain the skills and experience necessary to advance to better paying jobs. The minimum wage effectively saws off the first rung on their career ladder.

Little Benefit to Families in Poverty

The minimum wage raises the pay of many workers at the cost of some jobs. A lot of advocates for minimum wage increases consider this a good trade-off. They argue that the gains for the workers who benefit far outweigh the costs to those who lose out. For example, raising the minimum wage by 40 percent – from $7.25 an hour to $10.10 an hour – would cost roughly 8 percent of heavily affected worker groups their jobs (although losses would be larger among the most disadvantaged workers).[39] At first glance this may seem like a good deal.

However, this analysis ignores the way American tax and welfare programs claw back wage gains made by low-income workers. Congress has created many overlapping means-tested benefit programs: the supplemental nutrition assistance program (SNAP, formerly called food stamps), temporary assistance for needy families (TANF), the Earned Income Tax Credit (EITC), child-care subsidies, housing vouchers, and Women, Infants, and Children (WIC) benefits. The government also provides extensive in-kind health care benefits: Medicaid, SCHIP, and the soon to be operating health care exchange subsidies.

These benefits phase out at different rates as income rises. Earning an additional dollar of income reduces SNAP benefits by 24 cents. Workers in the EITC phase-out range lose 21 cents for each additional dollar they earn. Housing vouchers phase out at a 30 percent rate. Low-income workers must also pay payroll (15 percent) and income taxes (10-15 percent) on each additional dollar of income. Medicaid operates with a cliff: when workers’ incomes exceed a certain threshold, they lose all benefits.

Congress did not coordinate these benefit phase-outs across programs. Consequently low-income workers can face very high effective tax rates as they lose benefits from multiple programs. Consider workers both losing SNAP benefits and landing in the EITC phase out range. For each additional dollar they earn they pay 15 cents in additional payroll taxes, 15 cents in income taxes, an average of 5 cents in state income taxes, as well as losing 21 cents of their EITC benefit and forgoing 24 cents of SNAP benefits – an effective marginal tax rate of 80 percent. Each extra dollar earned increases their net income by only 20 cents. Not even millionaires pay such high tax rates.

The Congressional Budget Office studied this issue in a report released last year.[40] It found that a single parent with one child earning between $15,000 to $25,000 experiences almost no financial benefit from working additional hours or getting a raise.[41] What they gain in market income they lose in reduced benefits, leaving them no better off.

The academic literature concludes that low-income families financially benefit when the head of the household enters the labor force and takes a job that pays near the poverty level. However, additional hours of work – or higher wages – beyond that generally produce little additional net benefit until earnings exceed 150 to 200 percent of the poverty level.[42]

Unfortunately, minimum-wage workers with incomes below the poverty level fall into this earnings dead zone. A childless adult working full time for the minimum wage earns $15,080 a year, above the poverty level for one person ($11,490). That adult (or a teenager) qualifies for relatively few federal benefits. But a single parent working the same job would fall below the poverty level for either one ($15,510) or two ($19,530) children. That single parent qualifies for many means-tested federal benefits. If the federal minimum wage rose to $10.10 an hour ($21,008 a year for a full-time job) benefit reductions would claw back the majority of his or her raise.

Table 2 shows the effective marginal tax rates facing full-time workers in various family situations whose incomes rise from $7.25 an hour to $10.10 an hour. The figures come from the Urban Institute’s Net Income Change Calculator. Some columns show the effective tax rates when workers participate in all programs for which they are eligible. Others show the tax rate when workers only participate in food stamps and pay their taxes. Note that these figures understate the effective marginal tax rates because they exclude the loss of health care benefits like Medicaid and SCHIP. Even without including health benefits, workers lose at least 50 percent of their benefits and in some cases much more.

Nationwide, the average single parent with one child who participates in all programs for which they are eligible faces an effective marginal tax rate of 91 percent. The same parent with two children faces an effective tax rate of 79 percent. In some states the raise would actually financially hurt families.

Consider a Patty Jones, a hypothetical single mother in Des Moines, Iowa, who gets an offer for a job at minimum wage.[43] If she goes from not working to working full time, her monthly income rises from $1,146 to $1,838. However, if she gets a raise to $10.10 an hour, her monthly income falls to $1,574. She loses over $260.While her market income rises by $494, she loses $71 in EITC refunds, pays $37 more in payroll taxes and $45 more in state income taxes. She also loses $88 in food stamp benefits and $528 in child-care subsidies. Patty would be better off without the raise.

This system makes it very difficult to lift families out of poverty by raising the minimum wage. Higher minimum wages make it more difficult for disadvantaged adults to find jobs. This hurts their finances. However, for those living below the poverty line who keep their job, the raise provides little net benefit. Much or all of what they gain in higher pay gets clawed back as reduced benefits.

College students and teenagers with jobs do benefit from a higher minimum wage they have few government benefits to lose. But Congress does not raise the minimum wage to help teenagers buy jeans or iPhones. It does so to help families struggling below the poverty line. Current law makes it almost impossible to achieve that goal.

No Effect on Poverty

Economic research further shows that raising the minimum wage does not reduce poverty.[44] Economists have studied changes in aggregate state poverty rates when states raise their minimum wage. They have also examined micro-data on individual families’ finances when the minimum wage changes. A study finds minimum wages reduce poverty.[45] One other study finds the opposite result.[46] But the overwhelming balance of recent research finds no effect of the minimum wage on poverty.[47] Even David Card, a researcher celebrated by minimum wage advocates, comes to this conclusion.[48]

This should come as little surprise. Besides reducing job opportunities and the perverse structure of the welfare state, very few poor families have any minimum wage workers. Only 11 percent of the workers who would gain from raising the minimum wage to $9.50 an hour live at or below the poverty line.[49]

In fact, very few poor families have any full-time workers at all. Only 9 percent of adults living below the poverty line work full time year round. One quarter work part time. Two-thirds of adults living below the poverty line do not work at all.[50] Raising the minimum wage hurts their job prospects but does nothing to increase their earnings – they have none.

If Congress wants to reduce poverty it should focus on restructuring the welfare state to remove the current disincentives to work. For too many low-income families additional work does not pay. Few Americans at any income level would work longer hours when faced with a tax rate exceeding 50 percent.

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Members of The Heritage Foundation staff testify as individuals discussing their own independent research. The views expressed are their own and do not reflect an institutional position for The Heritage Foundation or its board of trustees.

[1] Heritage Foundation calculations using data on state minimum wage rates from the Department of Labor, Wage and Hour Division. The figure is a weighted average, where the weights are each state’s respective share of hourly employees in the U.S.

[2] Source: Heritage Foundation calculations using data from the Department of Labor, Wage and Hour Division. Inflation adjusted using the Personal Consumption Expenditures (PCE) price index.

[3] Analysis inflation adjusting historical minimum wage rates with the Consumer Price Index (CPI) will report higher real rates. The CPI estimates higher inflation than the PCE index and other chained measures of inflation do. This results in a larger upwards to historical rates to account for inflation. Using the CPI the minimum wage stood at $10.60 an hour in 1968. However, economists widely agree that the Laspreyes fixed-basket methodology the CPI utilizes produces less accurate estimates than a chained-index methodology. Consequently this paper uses the PCE index to adjust for past inflation. See for example Clinton McCully, Brian Moyer, and Kenneth Stewart, “A Reconciliation between the Consumer Price Index and the Personal Consumption Expenditures Price Index,” Bureau of Economic Analysis Papers, September 2007.

[4] Department of Labor, Bureau of Labor Statistics, “The Employment Situation,” April 1990, August 1996, May 2007.

[5] Although the economy has slipped into recessions after minimum wage increases (such as in 2007), these contractions were not expected when Congress voted.

[6] Heritage Foundation analysis of data from the Current Population Survey (CPS). The Census Bureau and Bureau of Labor Statistics jointly conduct the CPS. All numbers, except average family income and poverty status, come from analysis of the 2011 and 2012 Merged Outgoing Rotation Group (MORG) file of the CPS. Minimum-wage earners were defined as hourly employees paid $7.25 an hour or less. Poverty and family income statistics come from the March supplement to the 2011 and 2012 CPS data. Data available for download at http://thedataweb.rm.census.gov/ftp/cps_ftp.html and https://cps.ipums.org/cps/

[7] The 2.9 percent figure includes both salaried and hourly employees. Approximately 5 percent of hourly employees get paid the federal minimum wage.

[8] These numbers include workers who also earn tip income. Many of those earning less than the minimum wage work in restaurants and make more than the minimum wage after taking tips into account.

[9] 50.5 percent of minimum wage earners are between the ages of 16 and 24.

[10] Heritage Foundation calculations using the 2011 and 2012 Current Population Survey. The months of June, July, and August were excluded to avoid conflating summer breaks with non-enrollment.

[11] Heritage Foundation analysis of data from the Current Population Survey (CPS). A single parent is defined as someone who reports that he or she has one or more of his or her own children present in the household and who is widowed, divorced, separated, or never married. Full-time employees are classified as those working 35 or more hours a week.

[12] David Macpherson and William Even, “Wage Growth Among Minimum Wage Workers,” Employment Policies Institute, June 2004, p. 3-5, at www.epionline.org/studies/macpherson_06-2004.pdf.

[13] William Carrington and Bruce Fallick, “Do Some Workers Have Minimum Wage Careers,” Monthly Labor Review, May 2001, pp. 17-27, Table 2

[14] Macpherson and Even, “Wage Growth Among Minimum Wage Workers,” pp. 8-11.

[15] Daniel S. Hamermesh, Labor Demand (Princeton, N.J.: Princeton University Press, 1993).

[16] Although studies typically find workers with greater skills have a smaller elasticity of demand.

[17] Government Accountability Office, Amerikanischen Samoa-Inseln and the Commonwealth of the Northern Mariana Islands: Employment, Earnings, and Status of Key Industries Since Minimum Wage Increases Began, Report No. GAO-11-427, June 2011, Figure 11.

[19] Government Accountability Office, Amerikanischen Samoa-Inseln and the Commonwealth of the Northern Mariana Islands, P. 63.

[20] U.S. Department of Labor, Impact of Increased Minimum Wages on the Economies of American Samoa and the Commonwealth of the Northern Mariana Islands, January 2008.

[21] Heritage Foundation calculations using data from the Outgoing Rotation Groups of the 2012 monthly current population survey. $20.00 an hour is the 80th percentile for workers paid hourly wages.

[22] Government Accountability Office, American Samoa and the Commonwealth of the Northern Mariana Islands P. 63.

[25] Testimony of American Samoa Governor Togiola Tulafona before the Subcommittee on Fisheries, Wildlife, Oceans and Insular Affairs of the Committee on Natural Resources, U.S. House of Representatives, September 23, 2011. Opening statement available online at http://americansamoa.gov/index.php/news-bottom/30-gov-togiola-tells-u-s-congress-minimum-wage-increase-will-destroy-as-economy

[26] Ebenda., Written Testimony, Table 3.

[28] Department of Labor, Bureau of Labor Statistics, “Characteristics of Minimum Wage Workers – 2012,” Tables 1 and 4, athttp://www.bls.gov/cps/minwage2012tbls.htm.

[29] The increase in unemployed would probably be less – many of these workers, especially teenagers and college students, would probably drop out of the labor market altogether and no longer count as unemployed.

[30] Charles Brown, Curtis Gilroy, and Andrew Kohen, “The Effect of the Minimum Wage on Employment and Unemployment,” Journal of EconomicLiterature vol. 20, No. 2 (June 1982), pp. 487–528.

[31] David Card and Alan Krueger. “Minimum Wages and Employment: A Case Study of Fast-Food Industry in New Jersey and Pennsylvania,” Amerikanischer Wirtschaftsbericht, vol. 48, No. 4 (1994), pp. 772-793.

[32] David Neumark and William Wascher, Minimum Wages (Cambridge, MA: The MIT Press, 2008).

[33] See for example Sylvia Allegretto, Arindrajit Dube, and Michael Reich, “Spatial Heterogeneity and Minimum Wages: Employment Estimates for Teens Using Cross-State Commuting Zones,” Berkeley, CA: Institute for Research on Labor and Employment, 2009 Sylvia Allegretto, Arindrajit Dube, and Michael Reich, “Do Minimum Wages Really Reduce Teen Employment? Accounting for Heterogeneity and Selectivity in State Panel Data,” Industrial Relations, vol. 50, No. 2, pp. 205-240 Arindrajit Dube, T. William Lester, and Michael Reich, “Minimum Wage Effects Across State Borders: Estimates Using Contiguous Counties,” Review of Economics and Statistics, vol. 92, No. 4 (2010), pp. 945-964.

[34] David Neumark, Ian Salas, and William Wascher, “Revisiting the Minimum Wage- Employment Debate: Throwing Out the Baby with the Bathwater?” National Bureau of Economic Research Working Paper No. 18681 (2013), http://www.nber.org/papers/w18681.

[36] Laura Giuliano, “Minimum Wage Effects on Employment, Substitution, and the Teenage Labor Supply: Evidence from Personnel Data,” The Journal of Labor Economics, vol. 31, No. 1 (January 2013), pp. 155-194.

[37] David Neumark and William Wascher. “The Effects of Minimum Wages on Teenage Employment and Enrollment: Evidence from Matched CPS Surveys,” in Solomon Polchek, ed. Research in Labor Economics, vol. 15 (Greenwich, Conn.: JAI Press, 1996).

[38] Kevin Lang and Shulamit Kahn, “The Effect of Minimum-Wage Laws on the Distribution of Employment: Theory and Evidence,”Journal of Public Economics, vol. 69, No. 1 (July 1998), pp. 67-82.

[39] This assumes an employment elasticity of –0.2.

[40] Congressional Budget Office, “Effective Marginal Tax Rates for Low – and Moderate- Income Workers,” November 2012,http://www.cbo.gov/sites/default/files/cbofiles/attachments/11-15-2012-MarginalTaxRates.pdf.

[42] Elaine Maag, C. Eugene Steuerle, Ritadhi Chakravarti, and Caleb Quakenbush, “How Marginal Tax Rates Affect Families at Various Levels of Poverty,” National Tax Journal, vol. 65, No. 4 (December 2012), pp 759-782.

[43] All assumptions are the same as for a single parent with one child as explained in the footnotes of Table 2.

[44] Note that this does not follow directly from the preceding section. Poverty calculations exclude non-cash benefits like Medicaid, SNAP, and housing vouchers.

[45] John Addison and McKinley L. Blackburn, “Minimum Wages and Poverty, Überprüfung der Arbeits- und Arbeitsbeziehungen vol. 52, No. 3 (1999), pp. 393–409.

[46] David Neumark, Mark Schweitzer, and William Wascher, “The Effects of Minimum Wages on the Distribution of Family Incomes: A Non-Parametric Analysis,” Journal of Human Resources vol. 40, No. 4 (2005), pp.867–94.

[47] Richard V. Burkhauser and Joseph J. Sabia, “Minimum Wages and Poverty: Will a $9.50 Federal Minimum Wage Really Help the Working Poor?” Southern Economic Journal, vol. 77, No. 3 (January 2010) Richard Vedder and Lowell Gallaway, “Does the Minimum Wage Reduce Poverty?” Employment Policies Institute, June 2001 Jill Jenkins, “Minimum Wages: The Poor Are Not Winners,” Employment Policy Foundation, January 12, 2000 Ronald B. Mincy, “Raising the Minimum Wage: Effects on Family Poverty,” Monthly Labor Review vol. 113, No. 7 (July 1990) Richard Burkhauser, and Joseph J. Sabia, 2007. “The Effectiveness of Minimum Wage Increases in Reducing Poverty: Past, Present, and Future,” Contemporary Economic Policy vol. 25, No. 2 (2007), pp. 262–281 Craig Gundersen, and James Patrick Ziliak, 2004. “Poverty and Macroeconomic Performance Across Space, Race, and Family Structure,”Demography vol. 41, No. 1 (2004), pp. 61–86 David Neumark, and William Wascher. 2002. “Do Minimum Wages Fight Poverty?”Economic Inquiry vol. 40, No. 3(2002) pp. 315–333.

[48] David Card and Alan B. Krueger, Myth and Measurement: The New Economics of the Minimum Wage (Princeton, N.J.: Princeton University Press, 1995).

[49] Burkhauser and Sabia, “Minimum Wages and Poverty: Will a $9.50 Federal Minimum Wage Really Help the Working Poor?”


Management : Journal of Contemporary Management Issues

The primary goal of MANAGEMENT - Journal of Contemporary Management Issues is to present current research in the field of management both to domestic and foreign public. The Journal deals with pressing problems, not only of general nature, but especially with those occurring in the countries in transition. In fact, it aims to cover functional issues, specific topics and general aspects of management related to all kinds of organizations – manufacturing and service companies, profit-making firms and non-profit organizations, private and public, as well as large and small enterprises.

As of 2018, Editorial board of the journal consists of the following researchers:
1. Željana Aljinović Barač, Sveučilište u Splitu (HR)
2. Maja Arslanagić, Univerzitet u Sarajevu (BA)
3. Jovo Ateljević, Univerzitet u Banjoj Luci (BA)
4. Fawaz Baddar, IESEG Ecole de commerce (FR)
5. Danica Bakotić, Sveučilište u Splitu (HR)
6. Biljana Crnjak Karanović, Sveučilište u Splitu (HR)
7. Tomaž Čater, Univerza v Ljubljani (SI)
8. Maja Čukušić, Sveučilište u Splitu (HR)
9. Matilda Dorotić, BI Norwegian Business School (NO)
10. Milena Dragičević Šešić, Univerzitet umetnosti (RS)
11. Veselin Drašković, Univerzitet Crne Gore (CG)
12. Jozef Dziechciarz, Uniwersytet Ekonomiczny we Wrocławiu (PL)
13. Renata Franc, Institut Ivo Pilar (HR)
14. Robert M. Grant, Universita' Bocconi (IT)
15. Philipp Hallinger, Mahidol University (TH)
16. Alma Harris, University of Bath (UK)
17. Iraj Hashi, Staffordshire University (UK)
18. Tomislav Hernaus, Sveučilište u Zagrebu (HR)
19. Michael Hughes, University of Aberdeen (UK)
20. Marija Kaštelan Mrak, Sveučilište u Rijeci (HR)
21. Thomas Lange, Middlesex University (UK)
22. Josef Langer, Alpen Adria Universitat Klagenfurt (AT)
23. Branka Marasović, Sveučilište u Splitu (HR)
24. Brano Markić, Sveučilište u Mostaru (BA)
25. Dario Miočević, Sveučilište u Splitu (HR)
26. Robert E. Morgan, Cardiff University (UK)
27. Dennis P. Nickson, University of Strathclyde (UK)
28. Vedran Omanović, Göteborgs Universitet (SE)
29. Jurica Pavičić, Sveučilište u Zagrebu (HR)
30. Primož Pevcin, Univerza v Ljubljani (SI)
31. Sanja Pfeifer, Sveučilište u Osijeku (HR)
32. Vojko Potočan, Univerza v Mariboru (SI)
33. Dražen Prelec, MIT (US)
34. Paulette Robic, Universite de Nantes (FR)
35. Isabel Rodriguez, University of Surrey (UK)
36. Amit Sharma, Penn State University (US)
37. Slavica Singer, Sveučilište u Osijeku (HR)
38. Ewa Stańczyk-Hugiet, Wrocław University of Economics (PL)
39. Nebojša Stojčić, Sveučilište u Dubrovniku (HR)
40. Miha Škerlavaj, BI Handelshoyskolen (NO)
41. Vlatka Škokić, Sveučilište u Splitu (HR)
42. Milica Uvalic, Universita degli Studi di Peruggia (IT)
43. Ivona Vrdoljak Raguž, Sveučilište u Dubrovniku (HR)
44. Srđan Zdravković, Bryant University (US)
45. Nada Zupan, Univerza v Ljubljani (SI)
46. Lajoš Žager, Sveučilište u Zagrebu (HR)

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Peer review: peer review, equally national and international peer review, double, only scientific papers, double blind review

First year of publication: 1996

Scientific disciplines and subdisciplines: Economics Information and Communication Sciences Sociology Psychology Interdisciplinary Social Sciences

Date added to HRČAK: 21 January 2008

Scientific papers, to be published in Management - Journal of Contemporary Management Issues, are, at least, subjected to the double-blind peer review process.

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Review: Volume 22 - Economics - History

International Review of Economics - Journal of Civil Economy (IREC) covers a broad range of macro- and microeconomic topics, and showcases high-quality empirical, theoretical and policy-oriented contributions. In particular, IREC welcomes papers focused on the analysis of social interactions, wellbeing, welfare and happiness, capabilities, reciprocity, trust, relational goods, formal and informal institutions, law and economics, prizes and incentives, economics and philosophy, economic theology, the history of economic thought, non-profit organizations, and social economy. Civil Economy refers to a 18th-century Southern European tradition, which views the market as a pre-condition for civilization. Today, Civil Economy denotes a special focus on the ‘civil’ and ethical dimensions of economic issues, and on pursuing the common good in the economic domain.

Officially cited as: Int Rev Econ

  • Focuses on the economics of social interactions, wellbeing, happiness and related fields
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  • Showcases high-quality empirical, theoretical and policy-oriented contributions


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