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Mazedonischer Gold Stater

Mazedonischer Gold Stater


Antike griechische Münzen

Die Geschichte von antike griechische Münzen lässt sich (zusammen mit den meisten anderen griechischen Kunstformen) in vier Perioden einteilen: die archaische, die klassische, die hellenistische und die römische. Die archaische Zeit erstreckt sich von der Einführung der Münzprägung in der griechischen Welt im 7. Jahrhundert v. Chr. bis zu den Perserkriegen um 480 v. Die klassische Periode begann dann und dauerte bis zu den Eroberungen Alexanders des Großen um 330 v. Die griechischen Städte produzierten noch mehrere Jahrhunderte unter römischer Herrschaft ihre eigenen Münzen. Die in dieser Zeit hergestellten Münzen werden römische Provinzmünzen oder griechische Reichsmünzen genannt.


Philipp II. von Mazedonien Gold Stater - Kurze Geschichte

Die Originalmünze, die im Numismatischen Museum von Athen-Griechenland ausgestellt ist, ist ein Goldstater, der um 350 v. Chr. Von Philipp II., König von Mazedonien und Vater Alexanders des Großen, geprägt wurde.

Die Münze zeigt auf einer Seite den Gott Apollo und Philipp II., der auf einer Synoris (Zweispänner) reitet und ein olympisches Wagenrennen gewinnt.

Mit der Einführung des Bimetallismus (Gold- und Silbermünzen) leitete Philipp eine neue Epoche in der Wirtschaft der antiken griechischen Welt ein.

Für seine Silbermünzen behielt er den thrako-mazedonischen Gewichtsstandard bei, während er bei den Goldstücken den attisch-euböischen Standards folgte.

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Der Aufstieg von Philipp II., dem Vater Alexanders des Großen, auf den Thron von Makedonien markierte insgesamt ein neues Zeitalter.

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Amphipolis, eine Stadt in der Nähe des Flusses Strymon, wurde 437 v. Chr. von der Stadt Athen an der Stelle der älteren gegründet.

Die Originalmünze, die im Numismatischen Museum Athen-Griechenland ausgestellt ist, ist eine der 33 antiken Tetradrachmenmünzen.

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Athena & Nike - Alexander der Große Gold Stater - Kurze Geschichte

Ein Goldstater, geprägt während des Königtums Alexanders des Großen.

Alexander der Große (356 v Strategen und Taktiker, die je gelebt haben.

Schon bald nach der Thronbesteigung Alexanders des Großen leitete er eine Währungsreform ein, um die mazedonische Münzprägung wettbewerbsfähig und international zu machen. In Anlehnung an den athenischen Geldstandard für die Silbermünzen (Tetradrachmen und Drachmen) verwendete er auf der Vorder- und Rückseite Themen aus der mazedonischen Mythologie (als Darstellung des Herkules), während er auf der anderen Seite Themen aus dem Panhellenischen Pantheon (wie der Olympische Gott Zeus oder Göttin Athene).

Auf den von ihm herausgegebenen Goldstatern führte er die Darstellungen von Athena und Nike (Sieg) ein. Er wählte Athena, weil sie laut Ilias, dem Lieblingsbuch von Alexander, die Patronin der Belagerer von Troja und Nike war, weil sie die Siegesgöttin war. Alle von Alexander ausgegebenen Münzen haben die Inschrift: "ALEXANDROU", was "Alexander gehörend" bedeutet.

Die Originalmünze ist tatsächlich im Numismatischen Museum von Griechenland ausgestellt.

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Lysimachos Bio-in Photo ein Goldstater, der bei ACM . verkauft wird

Lysimachos (griechisch: Λυσίμαχος, Lysimachos ca. 360 v Thrakien, Kleinasien und Makedonien.
Lysimachos wurde 361 v. Chr. (oder 355 v. Chr.) als Sohn einer Familie thessalischer griechischer Abstammung geboren. Er war der zweite Sohn von Agathokles und seiner Frau. Es gibt einige Hinweise in den historischen Quellen, dass diese Frau vielleicht Arsinoe hieß und dass Lysimachos Großvater väterlicherseits Alcimachus genannt wurde. Sein Vater war ein Adliger von hohem Rang, der ein enger Freund von Philipp II. Lysimachos und seine Brüder wuchsen mit dem Status von Mazedoniern auf, alle diese Brüder genossen mit Lysimachos herausragende Positionen im Kreis Alexanders und wurden wie er am makedonischen Hof in Pella erzogen.

Er wurde wahrscheinlich während der Regierungszeit von Philipp II. zum Somatophylax ernannt.[6] Während Alexanders Perserfeldzügen war er 328 v. Chr. Einer seiner unmittelbaren Leibwächter. 324 v. Chr. wurde er in Susa in Anerkennung für seine Taten in Indien gekrönt. Nach Alexanders Tod im Jahr 323 v
315 v. Chr. trat Lysimachos mit Kassander, Ptolemaios I. Soter und Seleukos I. Nikator gegen Antigonus I. Monophthalmus zusammen, der jedoch seine Aufmerksamkeit ablenkte, indem er thrakische und skythische Stämme gegen ihn aufhetzte. Es gelang ihm jedoch, seine Macht im Osten seiner Gebiete zu festigen und einen Aufstand der Städte an der Schwarzmeerküste zu unterdrücken.

Im Jahr 309 v. Chr. gründete er Lysimachia in einer beherrschenden Stellung auf dem Hals, der die Chersones mit dem Festland verband, das ein Bollwerk gegen die Odrysen bildete.

Lysimachos folgte 306/305 v.

302 v. Chr., als das zweite Bündnis zwischen Kassander, Ptolemaios I. und Seleukos I. geschlossen wurde, drang Lysimachos, verstärkt durch Truppen aus Kassander, in Kleinasien ein, wo er auf wenig Widerstand stieß. Als sich Antigonus I. näherte, zog er sich in Winterquartiere bei Herakleia zurück und heiratete die verwitwete Königin Amastris, eine persische Prinzessin. Seleukos I. schloss sich ihm 301 v. Chr. an, und in der Schlacht von Ipsus Antigonus wurde ich besiegt und getötet. Die Herrschaften von Antigonus wurden unter den Siegern aufgeteilt. Lysimachos Anteil war Lydien, Ionien, Phrygien und die Nordküste Kleinasiens.

Da Lysimachos das Gefühl hatte, dass Seleukos I. gefährlich mächtig wurde, verbündete er sich nun mit Ptolemaios I. und heiratete seine Tochter Arsinoe II. von Ägypten. Amastris, die sich von ihm geschieden hatte, kehrte nach Heraclea zurück. Als der Sohn des Antigonos I., Demetrius I., während seiner Abwesenheit in Griechenland die Feindseligkeiten erneuerte, eroberte Lysimachus seine Städte in Kleinasien, schloss jedoch 294 v. Chr. einen Frieden, durch den Demetrius I. als Herrscher von Mazedonien anerkannt wurde. Er versuchte, seine Macht über die Donau hinaus zu tragen, wurde jedoch vom Getae-König Dromichaetes (oder Dromihete) besiegt und gefangen genommen, der ihn jedoch 292 v . Demetrius I. bedrohte daraufhin Thrakien, musste sich jedoch aufgrund eines plötzlichen Aufstands in Böotien und eines Angriffs von König Pyrrhus von Epirus zurückziehen.

287 v. Chr. drangen Lysimachos und Pyrrhos wiederum in Makedonien ein und vertrieben Demetrius I. aus dem Land. Lysimachos ließ Pyrrhus im Besitz von Makedonien mit dem Titel eines Königs für etwa sieben Monate, bevor Lysimachos einmarschierte. Für kurze Zeit regierten die beiden gemeinsam, aber im Jahr 285 v. Chr. vertrieb Lysimachos Pyrrhos und übernahm die vollständige Kontrolle für sich.
Häusliche Schwierigkeiten verbitterten die letzten Lebensjahre von Lysimachos. Amastris war von ihren beiden Söhnen ermordet worden, Lysimachos tötete sie heimtückisch. Bei seiner Rückkehr bat Arsinoe II. um das Geschenk von Heraclea, und er gab ihrer Bitte statt, obwohl er versprochen hatte, die Stadt zu befreien. Im Jahr 284 v. Chr. Intrigierte Arsinoe II., der die Nachfolge für ihre Söhne anstelle von Lysimachus' erstem Kind, Agathokles, gewinnen wollte, mit Hilfe von Arsinoe II Thron, und Agathokles wurde hingerichtet.

Diese grausame Tat des Lysimachos erregte große Empörung. Viele Städte Kleinasiens revoltierten, und seine vertrautesten Freunde verließen ihn. Die Witwe des Agathokles und ihre Kinder flohen nach Seleukos I., der sofort in das Gebiet des Lysimachos in Kleinasien einfiel. Im Jahr 281 v. Chr. überquerte Lysimachos den Hellespont nach Lydien und wurde in der entscheidenden Schlacht von Korupedium getötet. After some days his body was found on the field, protected from birds of prey by his faithful dog.Lysimachus’ body was given over to another son Alexander, by whom it was interred at Lysimachia.
ysimachus was married three times and his wives were:

First marriage: Nicaea a Greek (Macedonian) noblewoman and daughter of the powerful Regent Antipater. Lysimachus and Nicaea married in c. 321 BC. Nicaea bore Lysimachus three children:
Son, Agathocles
Daughter, Eurydice
Daughter, Arsinoe I
Nicaea most probably died by 302 BC.

Second marriage: Persian Princess Amastris. Lysimachus married her in 302 BC. Amastris and Lysimachus’ union was brief, as he ended their marriage and divorced her in 300/299 BC.
Third marriage: Ptolemaic Greek Princess Arsinoe II. Arsinoe II married Lysimachus in 300/299 BC and remained with him until his death in 281 BC. Arsinoe II bore Lysimachus three sons:
Ptolemy I Epigone
Lysimachus
Philip
From an Odrysian concubine he had a son borne to him called Alexander


Stater

Gold, silver, attic, grains, coins, standard, weight, money and value

STATER (cassia, a standard of value), or Chrysus (omeoro, phi money), was the name of a Greek gold coin, which, after being used from it very early period in some states, became, in the time of Philip IL and Alexander the Great, the general gold currency of Greece. It is said to have been first coined in Lydia, to which the origin of silver money also is attributed by an ancient tradition. (Herod. 1. 94.) The stater of Crcesus seems to have been the first gold money seen in Greece. (Herod. i. 54.) No undoubted specimen of this Lydian stater is in existence. According to Meld], it was formed of the pale gold or electrum (1 gold and silver) contained in the sands of the Pactolus.

Of the better known gold coins, most were of the same standard of weight as the Attic drachma, the Attic silver having at a very early period obtained a general circulation throughout Greece, and being reckoned extremely pure. The stater was generally equal in weight to two drachmas, and In value to twenty. This was the case with the Macedonian stater, which the influence of Philip and Alexander brought into general circulation in Greece, and which continued to be coined by the later Macedonian kings after the same standard, or very nearly so. Many specimens of it exist.

The average weight of the staters of Philip and Alexander is a little under 133 grains. An assay of a stater of Alexander, made for Mr. Hussey, gave 115 grains of fine gold and 18 of silver, with no alloy. The silver here ought not to be reckoned as an alloy, and therefore the coin is equivalent to 133 grains of fine gold. Our sovereign contains 113.12 grains of fine gold. Therefore this stater was worth of a sovereign, or a very little more than 1/. 38. 6d. If we calculate its value by the number of drachma it was worth, we find it only 16s. 3d. The reason of this is, that silver was much dearer in ancient times than it is now. The higher value of the stater is the true one, as no material change has occurred in the value of gold.

In the states of Greece proper the chief standards of money followed were those of Athens and "Egina. In both, the principal denomina tions of money were coined in silver, and it does not appear that the JEginetau system contained any gold coin.

At Athens there seems to have been no gold money in the flourishing times of the republic, if we except a coinage mentioned by the Scholiast to Aristophanes (` Frogs,' v.719). There are however a few Attic gold coins in existence, but only about a dozen. Of these, three, which there is every reason to suppose genuine, are in the British Museum, and one in the Hunterian Museum at Glasgow. Their weights agree exactly with the Attic standard, being respectively 132'6, and grains, or on the average grains, which is only about half a grain less than the Attic didrachm. The character of tho impression is exactly like that of the old Attic silver, but the form of the coin is more like the Macedonian.

It is very clear however that foreign gold was in circulation at Athens quite as early as the Peloponnesian war. It was obtained doubtless in commerce, and as the tribute of the allies, nany of whom had gold currencies. Among the denominations so used, the chief were the darks of Persia (Dame] and the staters of the Greek cities of Asia and the neighbouring islands. In fact, the Greeks got nearly all their gold from Asia. The following were the principal coins of Greek states in circulation at Athens : Demosthenes (in l'horm.,' p. 914, Rehire) informs us that a little after 835 n.o. the stator of Cyzicus passed at Bosporus in the Tauric Chersoneso for twenty-eight Attic drachma. The existing coins vary from 160 to 120 grains, the former of which is greater, the latter less than the Attic, and both apparently derived from an element of 40 grains. The existing coins seem however to have been multiples of different standards. As the heaviest of tho existing coins does not come up to the weight answering to the value assigned to the Cyziceno stater by Demosthenes, we must suppose that gold was dearer or silver cheaper than usual at Bosporus at the time referred to.

The Staters of Lompoc-us, which may be recognised by the impres sion of a sea-horse, are of the standard of the dark. Two in the British Museum weigh about 129 grains each.

The Stater of Phoetres also appears, from tho specimens given by Sestini Degli Stated Antichi '), to have followed the standard of the daric. It was divided into sixths (frrrai) and twelfths (hutetera), of which the latter were equal in value to eight obols, and in weight probably to one, since the obol bore the same proportion to the didrachm in the silver coinage, that the ii.detrrov did to the stater in the gold.

Most of the cities of Ionia coined staters. Those of Chios, Teos, Colophon, Smyrna, Ephesus, and other places, now exist. There were also gold coins struck in games, Siphnus, Thasos, the Greek cities of Sicily, and Cyrene, at an early period. After the Macedonian coinage of staters, many Greek states coined them according to the same standard we may mention Epirus, Acarnania, YEtolia, and Syracuse.

The coins in the system of the stater were the single, double, and half staters these were very common : there were also, less commonly, quarters, thirds, sixths, and twelfths of staters.

The Attic silver tetradrachm was called stater in later times, but it is doubtful whether it was so called in the best ages of the republic. The term stater was also applied to weight, meaning apparently any standard of weight. The Mina and Sicilian Litra were so called. (Hussey, Ancient 1Veights and Money Wurm, De Pond., Bockh, Metrologische Untersuchungen Humphrey, Coin Collector's Manual.) STATES-GENERAL. NATIONAL ASSEMBLY.]


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Rome stole so much gold from Macedonia that Romans haven't to pay direct taxes

Rome and Macedonia fought for almost 70 years in the "Roman-Macedonian Wars" for supremacy over ancient Greece. The Greeks allied themselves with the Romans to free themselves from the "Macedonian yoke". Together with several Greek city-states, the Romans defeated the Macedonians and Greece itself was declared free by the Roman general Flaminius. The occupying power of Rome then divided the kingdom of Macedonia into four parts.

The political stance of Macedonia is also often cited as a dispute between Macedonia and Rome, because Macedonia's King Philip V allied himself in 215 BC. with Rome's big rival Hannibal, and Philip the Fifth went into battle as the first Macedonian king against Rome.

Also the fact that with the newly created Roman protectorate "Illyricum" there was a direct threat to Macedonia's king at his national borders, so that the alliance between Philip V and Hannibal seems understandable to the geo-political situation at the time - Hannibal beat the Romans several times two years before that during the (second) Punic War.

In the Macedonian vernacular and also in the legends it is often spoken of the "hatred the Romans showed versus the Macedonians". The Romans are said to have "destroyed everything that suggests the Macedonian hegemony over the Greeks", after all three heavy wars were fought against the Macedonians.

In one such Macedonian legend it is claimed that the Romans "stole so much gold from Macedonia that no Macedonian gold coin can be found today". As a small note: gold as a minting material was not a matter of course in this cultural area, but Macedonia owned sufficient gold mines.

In an article from 2013 from a german numismatic magazine, that presented a rare coin from Macedonia after the fall of the kingdom, we find a little evidence that corroborates these legends. Or let's say that makes them appear a little truer .

Because, as the author writes:

Below the picture, you can find the article written by Ursula Kampmann. We marked the passage in her article.

A rare Macedonian tetradrachm, minted around 147 B. C., tells a story from the beginnings of the Roman province of Macedonia. The rarity is to be auctioned off in the upcoming Künker autumn auction sale to be conducted between the 7th and the 11th October 2013.

In the summer of 168, Perseus, the last Macedonian king, gave up in the face of the strike capability of the Romans. In order to spare his nation’s blood, he went into captivity himself. It didn’t take long for the Macedonians to long for the old royal dominion again, though.

The Romans had hesitated to assume direct administration of that vast and rich territory. Otherwise, individual Roman nobles would have gained such great a power that the carefully balanced equilibrium at home would have been jeopardized. Instead, the defeated ones were forced to accept a Republican constitution. 100 talents, i.e. exactly half of the hitherto royal taxes, had to be paid directly to Rome. Quite soon, however, the country’s economic activity diminished to such an extent, that the Macedonians had real problems to raise even that sum.

The Romans had divided Macedonia into four districts that weren’t allowed to maintain any economical (and, for that matter, social) relations. The most important source of income, the gold and silver mines, were forced to close down for ten years. Importation of salt was prohibited. That wasn’t just a culinary nuisance but also meant that an important way of curing food was no longer available. Naturally, lumber for ships could no longer be felled to the effect that the Macedonians could no longer build ships, be it war ships or trade ships.

The Macedonians were only allowed to keep border troops which would serve as bulwark against the assailing nomadic tribes from the north – that really was an important task for Greece. While these troops used to have been financed by royal revenues, the economically weakened country had to bear any costs for defense and infrastructure in addition now. In contrast to the Romans, who had gained such profit out of the Macedonian royal treasure that they were able to mostly dispense the Roman citizens from direct taxation from that moment on, the once so wealthy Macedonia descended into poverty , slowly but surely.

The time was ripe for an upheaval. The catalyst was a man called Andriskos. We don’t know much about him. His enemies supposed he was an adventurer from Adramytteion in the Troad. He, in contrast, claimed to be the son of Perseus and Laodike, hence rightful heir to kingship. Apparently, Andriskos had turned to his uncle Demetrios I of Syria for help, only to be turned in to the Romans by him. How Andriskos managed to escape from Roman prison we don’t know – in any case, he resorted to the peoples in the north. Aided by Thracian troops, he conquered major parts of Macedonia and even gained a great victory over a small army of the Romans. But when the senate sent Q. Caecilius Metellus and his army to Macedonia, Andriskos didn’t stand a chance. The decisive battle was fought in 148. The Thracians were defeated, Andriskos taken hostage and dragged along in Metellus’ triumph only to be killed afterwards.

In all probability, it was during the year after the Roman victory over Andriskos that a markedly rare tetradrachm was minted, which is going to come up for auction in the next Künker autumn sale between the 7th and the 11th October 2013. It has a striking resemblance with the much more frequent tetradrachms minted after the defeat of Perseus in 168 that mostly come from the first Macedonian province. The die cutting of the specimen illustrated here, though, is much finer, and the legend differs clearly. It doesn’t state a district of the country but the name of the entire empire: MAKEDONWN – coins of the Macedonians. Although we lack the ultimate proof, most of the numismatists now follow Pierre A. Mackay, Macedonian Tetradrachms of 148-147 B. C. (ANS MN 14), p. 15 et seq., who dates this coin type to 147. The legend’s change from LEG MAKEDONWN to the simple MAKEDONWN is said to be associated with the end of the military regime after the victory of Metellus and the restoration of the Macedonian “autonomy”. The Romans pretended the Andriskos affair to be a mere external matter. Not the discontent in the country but the evil neighbors in the north were the alleged reason. The senate, nevertheless, initiated an administrative reform by sending a Roman governor into the province and charging Roman troops with securing the border.

Such a drastic measure was nothing extraordinary in those years. The Romans began to actively interfere in the Mediterranean region. They suspected (with good reason) resistance against their rule at many places. One year later, they destroyed Corinth, because the Achaean League wasn’t willing to partially dissolute. In the same year Carthage fell, for equally egoistic reasons. The Macedonians, however, apparently accepted their fate. At least, Rome offered protection against Thracians and Celts. As a result, Macedonia became a thriving province again. Macedonia connected the west with the east, Italy with Asia Minor. Thanks to its interurban road, it became a historical focal point that witnessed many events which changed the course of world history.

About the author Ursula Kampmann

Ursula Maria Kampmann (born June 20, 1964 in Munich) is a German numismatist, historian and publicist.

She studied Ancient History, Prehistory and Early History, Near Eastern Archeology and Medieval History in Munich and Saarbrücken with a special focus on ancient numismatics. In 1991 she received her doctorate with the numismatic-historical topic The Homonoia Connections of Pergamon in Saarbrücken. In 1987 Ursula Kampmann started working in the coin trade, until 1990 at the Giessener Münzhandlung in Munich, then from 1992 to 2001 in the Swiss coins and medals AG.

Ursula Kampmann established herself as a journalist in the numismatics department while she was working as a coin dealer. Since 1996 her articles have appeared regularly in the MünzenRevue, which she has been editor-in-chief since 2002. Between 2001 and 2005 Ursula Kampmann worked as a freelance secretary for the International Bureau for the Suppression of Counterfeit Coins (IBSCC) of the International Association of Professional Numismatists (IAPN). In this role, she published numerous articles on modern coin counterfeiting.

She is the founder of the international numismatic online magazine MünzenWoche/CoinsWeekly.


Macedonian Gold Stater - History

Alexander the Great reached the edges of the known world of that time. The history of conquests and explorations is pretty much known. Few men and a lot of determination. But how was the campaign of Alexander the Great funded? Had he hidden financial resources? Perhaps unknown gold mines?

The information is conflicting. Most of the sources even speak of huge debts with which Philip left him, others that he took little money with him in Asia and others that he had much more money and sources of revenue from gold mines initially in northern Greece and later in Asia.

Philip left him with an organized state, conquests that yielded revenue and especially gold and silver mines that constantly produced metal for coins. Philip knew that he would need money in order to carry out the campaign he dreamed of in Asia and for this reason he had found and occupied places that promised revenue. The most decisive action was in 357 BC (before even Alexander was born) when he occupied Amphipolis using rams. Along with Amphipolis he captured the gold mines of Mount Pangeo, the best thing that the land of Macedonia and Thrace had to offer in financial terms.

These mines were the backbone of financing any activity of Philip. They were as important for the kingdom of Macedonia as the silver mines of Laurium were for the democracy of Athens a century earlier: they provided a steady income. It was steady but not enough for the plans that Philip had. Philip, until his death, organized and planned campaigns and conquests. And each one of the conquests had a cost. It was not only the usual military spending, since Philip was an innovator in martial art. He learned to use military equipment which at that time was considered to be recent innovations of the Syracuseans: crossbows, petrovola, catapults and elepoleis (battle towers). All these were expensive and Philip made them without thinking of the cost as he besieged and conquered one city after another.

Philip conquered also the goldmines in Thrace – near the city Krinides – and renamed them “Philippi”. It is said that these mines were a major source of wealth providing 1,000 talents of gold per year (26 tons). Thanks to them he started minting gold coins which became the most common currency in the Greek world.

Alexander continued to use gold and silver coins of Philip, but then he gave emphasis on silver coins following the Athenian model as to their weight (with Hercules on one side and Jupiter on the other). The preference for silver may indicate a potential shortfall in gold.

Alexander “inherited from his father the crown and many debts as well” according to Curtius and Arrian. Arrian says that Alexander found in the vaults few gold and silver items and only 60 talents. On the other hand, Philip’s debts reached 500 or 800 talents.

The talent as a unit of weight was 26 grams, but as a monetary unit was equivalent to 6,000 drachmas, so the 60 talents were 360,000 drachmas at that time. With the purchasing power of the drachma (one drachma was equivalent to a low daily salary and in purchasing power equivalent to 10 to 20 euros) someone could buy the necessary for a humble day. That means that the 60 talents were the wages of 1,000 poorly paid people for one year (about 5 to 10 million euros today). But Alexander had with him at least 35,000 men when he started his campaign to Asia and this implies economic need for more than 2,000 talents.

So something is wrong. Had Alexander “hidden” financial resources? When he started his campaign to Asia he took with him 60 talents and food only for 30 days (as Plutarch mentions based on a source named Fylarchos). Relevant sources mention slightly different numbers but they all agree: money was not plentiful. Onisikritos talks about debts of 200 talents (military loan according to Sarantos Kargakos) while Aristovoulos writes that the cost of the preparation was 70 talents. All these are far from the (minimum) required 2,000 talents.

However, things changed in Asia. He went on to conquer the richest country in the world and the loot acquired from the defeated enemy provided him with the necessary – just like on the other side of the earth, in China, the author of the Art of War, Sun Tzu, suggested the generals do the same thing.

The conquered satrapies (Persian provinces) offered anything they could from their own revenues (Alexander made sure not to change the administrative structure of the conquered cities so that the state continue to run smoothly). What is more, according to the testimonies of people that accompanied him, he had with him highly-skilled prospectors (researchers of deposits or geologists) who were sent to “follow” any rumor about the existence of gold mines.

His main concern until his death was the search for resources, even when he had at this disposal all the all the gold of the Great Kings of Persia – an incredible treasure. He died when his ships were ready to sail and begin a series of planned campaigns with an invasion in Arabia which was said to be rich in gold.

The beginning might have been difficult for Alexander with regard to his finances, but in the end he didn’t face such problems. When Alexander conquered the Persian Empire of Darius in 329 BC and entered the palaces of the Persians, he found himself in front of the greatest treasures of the history. The treasure of Darius was actually all the treasures of all the states of Mesopotamia since the dawn of their history. The gold of 3000 years! The treasure of Darius showed that money does not bring victory. Neither can buy it, if the opponent is Alexander. This was one of the lessons that the Persian king learned.

When Alexander decided to carry the treasure of Darius, he needed 20,000 mules and 5,000 camels. This wealth was more than the Greek world had ever seen and it was said to amount to 12 million pounds of silver. Only Darius’s throne tent offered him a treasure of 3000 talents of gold (more than half of billion euros). However, Darius maybe was looking for revenge: Using a perhaps unknown until then form of psychological warfare, he gave Alexander, apart from the gold, his mother, his wife and his harem!

These treasures finally determined the Greek history as well because the Greeks “sponsored” the endless wars between the “Epigonoi” – the successors of Alexander the Great. They are still considered to be important for the history of economy: their existence created for the first time inflation trends. The inflation story begins when Alexander took Darius’s gold from the warehouses and started distributing it to the Greeks! The consequence was that the Greeks were (unintentionally) inventors of the inflation. There was so much money and wealth in the market that had come out of the treasuries, in combination with the military needs created by the campaigns, the new soldiers that kept coming and the endless wars between the he successors of Alexander the Great that caused increases in everything. The wages were quadrupled, and so were the prices and cost of living.

The gold and silver mines of Philip and Alexander gave impetus to coinage. The coins of Alexander continued to be minted for years after his death. They may be able to give an indication of the location of the sources of those precious metals. For as long as Alexander lived there were 25 different types in minting coins: two in Macedonia, one in Egypt and twenty three in Asia. It is evident form the minting of the coins that the focus and sources of precious metals had moved east.

However, in terms of quantity it seems that most of the production took place in Macedonia. The biggest gold coins were minted there while the smaller and the silver ones elsewhere. This indicates that the major source of gold was still in Macedonia.

Following Alexander’s death the mints were 31 and even 100 years later his silver tetradrachms were minted in 51 places, indicating that the sources of metals were very rich and kept supplying with coins the Greeks who had indulged in an unprecedented dispute ignoring the “clouds from the West”, the rising power of Rome. It is ironic, but Greece seems to have been drowned in the gold. When they had so much undreamed wealth, it was then that they got lost.

Alexander’s gold mines existed. They were not a myth, nor were unknown. They were found to finance the most audacious campaign of the centuries and helped create the largest so far state of the world. The fact that this state didn’t last is a different story, perhaps not entirely unrelated to the wealth it had. In this respect, it would not be an exaggeration to say that the gold mines of Alexander played a role of “life and death” in the history of mankind in general and Greece in particular.


Roman Empire Gold Medallions Certified by NGC Ancients Among Highlights of Paramount Collection Sale

Two ill-fated rulers have another chance at glory as their medallions are part of a Heritage auction in March.

Gold medallions from two Roman rulers whose fleeting grip on power ended in battle are among dozens of ancient rarities certified by Numismatic Guaranty Corporation® (NGC®) featured in an upcoming sale. Bidding is already underway for the ancient coins, which are part of a larger Paramount Collection World and Ancient Coins Signature Auction presented by Heritage Auctions March 25-27, 2021.

A gold medallion of Magnentius, who briefly usurped power from AD 350 to 353, graded NGC Ancients MS★, 5/5 Strike, 3/5 Surface, with Fine Style (lot 30066) has an estimate of $100,000 to $150,000. Flavius Magnus Magnentius was a soldier who rose through the ranks to become commander of the guard of Constans, ruler of the western part of the Roman Empire. Constans' unpopularity with the army gave Magnentius the opportunity to seize power and kill Emperor Constans.

Roman Empire, Magnentius (AD 350-353) Gold Medallion graded NGC Ancients MS★, 5/5 Strike, 3/5 Surface, with Fine Style Click images to enlarge.

The gold medallion includes the word LIBERATOR, reflecting his ambition to be seen as a savior in a wide swath of the Roman world under his rule. However, it was not to be. Constantius II, the ruler in the east (who was also the brother of Constans), defeated Magnentius in key battles in modern-day Croatia in AD 351 and in modern-day France in AD 353. Magnentius killed himself after the latter battle.

A gold medallion from another ill-fated ruler of the Roman Empire is also expected to realize an impressive sum at the auction. The Maxentius (AD 307-312) gold medallion graded NGC Ancients MS, 5/5 Strike and 2/5 Surface, with Fine Style (lot 30065) has an estimate of $100,000 to $200,000.

Roman Empire, Maxentius (AD 307-312) Gold Medallion graded NGC Ancients MS, 5/5 Strike and 2/5 Surface, with Fine Style Click images to enlarge.

The son of Emperor Maximian, Maxentius spent his brief reign as emperor vying for power in a civil war. Maxentius died in the Battle of Milvian Bridge in AD 312 against the forces of his brother-in-law Constantine I "the Great" when they marched on Rome. Constantine reportedly had a vision before the battle that led to his embrace of Christianity, a turning point in world history.

A silver Decadrachm of Syracuse, Sicily, produced centuries earlier was also drawing intense interest from bidders. Issued circa 405-400 BC and signed by the artist Kimon, it is graded NGC Ancients Ch AU★, 5/5 Strike and 4/5 Surface, with Fine Style (lot 30013) and has an estimate of $50,000 to $75,000.

Syracuse was an important colony for Greeks as they vied with Carthage for control of the large Mediterranean island of Sicily. Silver Decadrachms like these are considered a spectacular achievement in ancient Greek numismatics, and this particular example earned the NGC Star (★) Designation for its superior eye appeal.

The Paramount Collection is a stunning group of rare coins from around the world, including a 1907 Extremely High Relief, Lettered Edge $20 graded NGC PF 68 that realized an astounding $3.6 million at a sale of US coins from the Paramount Collection in February 2021. A Great Britain 1937 Edward VIII 5 Sovereign Pattern graded NGC PF 67 Ultra Cameo with an estimate of at least $1 million is also part of the March 2021 world and ancient coin sale.

  • a Ptolemaic Kingdom, Berenice II (d. 221 BC) Pentekaidekadrachm graded NGC Ancients AU★, 5/5 Strike, 4/5 Surface, with Fine Style (lot 30041) with an estimate of $40,000 to $60,000
  • a Sicily, Siculo-Punic circa 264-260 BC Silver 5-Shekels (or Decadrachm) graded NGC Ancients AU, 5/5 Strike, 3/5 Surface, with Fine Style (lot 30015) with an estimate of $20,000 to $30,000
  • a Calabria, Taras circa 450 BC Silver Didrachm graded NGC Ancients Ch AU★, 5/5 Strike, 3/5 Surface (lot 30001) with an estimate of $20,000 to $25,000
  • a Roman Empire, Commodus AD 177-192 Bimetallic Medallion graded NGC Ancients Ch AU (lot 30058) with an estimate of $20,000 to $30,000
  • a Bosporus, Panticapaeum circa 340-320 BC Gold Stater graded NGC Ancients AU, 5/5 Strike, 4/5 Surface, with Fine Style (lot 30024) with an estimate of $20,000 to $30,000
  • a Sicily, Syracuse circa 485-480 BC Silver Tetradrachm graded NGC Ancients AU★, 5/5 Strike, 4/5 Surface, with Fine Style (lot 30012) with an estimate of $15,000 to $25,000
  • a Lydia, Croesus 561-546 BC "Light Series" Gold Stater graded NGC Ancients AU, 5/5 Strike, 4/5 Surface (lot 30031) with an estimate of $10,000 to $20,000
  • a Thraco-Macedonian circa 525-475 BC Electrum Stater graded NGC Ancients XF, 3/5 Strike, 4/5 Surface (lot 30020) with an estimate of $10,000 to $20,000
  • a Ptolemaic Kingdom, Arsinoe II (d.270/68 BC) Gold Octodrachm graded NGC Ancients Ch AU, 5/5 Strike, 3/5 Surface (lot 30044) with an estimate of $10,000 to $20,000
  • a Ptolemaic Kingdom, Ptolemy II 285/4-246 BC Gold Octodrachm graded NGC Ancients Ch AU, 5/5 Strike, 3/5 Surface (lot 30040) with an estimate of $10,000 to $15,000
  • a Ptolemaic Kingdom, Arsinoe II (d.270/68 BC) Gold Octodrachm graded NGC Ancients MS, 5/5 Strike, 2/5 Surface (lot 30043) with an estimate of $10,000 to $15,000
  • a Roman Empire, Hadrian AD 117-138 Gold Aureus graded NGC Ancients MS★, 5/5 Strike, 4/5 Surface, with Fine Style (lot 30054) with an estimate of $10,000 to $15,000
  • a Roman Empire, Trajan Decius AD 249-251 Gold Aureus graded NGC Ancients MS, 5/5 Strike, 4/5 Surface, with Fine Style (lot 30062) with an estimate of $8,000 to $10,000

All estimates are provided by the auction house and expressed in US dollars.


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