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Hitlers Schweden, Eine Geschichte der schwedischen Freiwilligen in der Waffen-SS, Lars T. Larsson

Hitlers Schweden, Eine Geschichte der schwedischen Freiwilligen in der Waffen-SS, Lars T. Larsson


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Hitlers Schweden, Eine Geschichte der schwedischen Freiwilligen in der Waffen-SS, Lars T. Larsson

Hitlers Schweden, Eine Geschichte der schwedischen Freiwilligen in der Waffen-SS, Lars T. Larsson

Obwohl Schweden während des Zweiten Weltkriegs neutral blieb, entschieden sich einige Schweden, freiwillig bei der Waffen-SS zu dienen. Wie zu erwarten, ist dies ein ziemlich gemischter Haufen von Männern mit einigen eher unscheinbaren Charakteren. Unter den Freiwilligen sind engagierte schwedische Nazis, Kriminelle und geflohene Wahnsinnige. Andere suchten Abenteuer oder einfach nur eine Beschäftigung. Am sympathischsten sind vielleicht diejenigen, die angesichts der realen sowjetischen Bedrohung Skandinaviens alarmiert waren, was sich in dem Angriff auf Finnland zeigt, der zum Winterkrieg und zur Besetzung der baltischen Staaten führte, einem Gebiet mit einer schwedischen Minderheit. Aber auch hier gab es die Wahl zwischen finnischem und deutschem Dienst, und deutlich mehr Männer kämpften für die Finnen als für die Deutschen.

Nicht wenige der Freiwilligen änderten nach ihrem Eintritt in die SS schnell ihre Meinung über die Sache Deutschlands oder den Nationalsozialismus im Allgemeinen, und es gab einen ziemlich konstanten Zustrom von Deserteuren. Viele wurden nach ihrer Rückkehr in Schweden verhört, was uns wertvolle (wenn auch nicht immer verlässliche) Informationen über ihre Zeit im deutschen Dienst liefert.

Knapp 200 Schweden meldeten sich freiwillig zur SS, und dieses Buch behandelt die 144, für die der Autor Unterlagen finden konnte. Der Dokumentationsgrad ist unterschiedlich, über einige ist wenig bekannt und über andere reichlich Details. Soweit möglich, gibt der Autor Einzelheiten über das frühe Leben der Personen, ihre Motive für die Freiwilligentätigkeit, die Methoden, mit denen sie auf deutschen besetzten Boden gelangten (direkte Rekrutierung aus Schweden ist illegal), ihre Ausbildungs- und Kampfkarrieren und für die Überlebenden ihr Nachkriegsleben an.

Auf den ersten Blick scheint dies ein eher spezielles Thema zu sein, und das ist in gewisser Weise richtig – es wird vor allem für Leute interessant sein, die einen Bezug zu Schweden oder sich für schwedische Geschichte interessieren. Aber auch für diejenigen, die sich für die Kämpfe an der Ostfront im Allgemeinen und die Rolle der SS im Besonderen interessieren, ist es von Wert und bietet einen Querschnitt durch die Erfahrungen der SS. Die letzten Kapitel erweitern den Umfang etwas und geben uns eine Vorstellung von der enormen Größe der SS am Ende des Krieges.

Kapitel
1 - Schweden und der Zweite Weltkrieg
2 - Nationalsozialismus in Schweden
3 - Die Waffen-SS
4 - Personalbeschaffung in Schweden
5 - Schwedische Freiwillige in 5th SS-Division 'Wiking'
6 - Schwedische Freiwillige in der III.Germanisches SS-Panzerkorps
7 - Schwedische Kriegskorrespondenten
8 - Schwedische Gebirgstruppen
9 - Schwedisch SS Freiwillige in verschiedenen Kampfformationen
10 - Schwedische Nichtkombattanten in SS Service
11 - Nachkriegsleben und Folgen
Anhang: Schwedisches Nationalabzeichen in der SS

Autor: Lars T. Larsson
Ausgabe: Gebundene Ausgabe
Seiten: 336
Verlag: Helion
Jahr: 2015



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Hitlers Schweden: Eine Geschichte der schwedischen Freiwilligen in der Waffen-SS, von Lars Larsson


Hitlers Schweden: Eine Geschichte der schwedischen Freiwilligen in der Waffen-SS

Obwohl Schweden während des Zweiten Weltkriegs neutral war, waren schwedische SS-Freiwillige sowohl an der Ostfront als auch in Nordwesteuropa im Einsatz und nahmen an einigen der blutigsten Zusammenstöße teil: den Anfangsstadien der Operation Barbarossa im Winter 1941/42, den Schlachten von Kursk, Arnheim, Normandie, Narva, der Warschauer Aufstand, die Taschen von Tscherkassy und Kurland und schließlich das Ende in Berlin.

In Schweden gab es nie eine offizielle Rekrutierungsoffensive, weshalb sich nur etwa 180 bis 200 Männer meldeten. Wer sich rekrutieren wollte, musste sich oft in die besetzten Länder begeben – eine Tatsache, die die Schweden, die sich der SS anschlossen, im wahrsten Sinne des Wortes zu Freiwilligen machten. Dieses Buch lässt uns Personen wie Hans Lindén folgen, der als erster genannter schwedischer Freiwilliger im Alter von knapp neunzehn Jahren im Einsatz war, den unbeliebten schwedischen SS-Offizier Gunnar Eklöf Elis Höglund, der nach mehreren Jahren an der Ostfront desertierte und nach Schweden zurückkehrte Gösta Borg, der sich ein zweites Mal freiwillig zur SS meldete, weil ihm die Chance auf eine Offiziersausbildung in Schweden verwehrt wurde, und Karl-Axel Bodin, der als einziger Schwede in die Liste der mutmaßlichen Kriminellen des Simon Wiesenthal-Zentrums aufgenommen wurde, der in die SD im März 1945. Das Buch enthält über 150 Fotos und ist gründlich aus Primärquellen recherchiert, was es zu einer wertvollen Ergänzung der Geschichte der SS und der Männer macht, die sich freiwillig dazu gemeldet haben.

: Helion & Company
Datum: 2019-02-20
ISBN: 9781912174447


Hitler'S Schweden: Eine Geschichte der schwedischen Freiwilligen in der Waffen-Ss

Schweden war während des Zweiten Weltkriegs neutral, aber trotzdem wollten Tausende von Schweden am Krieg teilnehmen - die größte Gruppe in Finnland, in der sich über 10.000 Schweden für den Kampf gegen die Rote Armee bewarben. Eine andere, viel kleinere Gruppe, die gegen denselben Feind vorging, waren die schwedischen SS-Freiwilligen. Während die dänischen und norwegischen SS-Freiwilligen heute ziemlich bekannt sind, sind ihre schwedischen Kollegen weniger bekannt. Dennoch sahen sie Einsätze sowohl an der Ostfront als auch in Nordwesteuropa und nahmen an einigen der blutigsten Zusammenstöße teil: den Anfangsstadien der Operation Barbarossa im Winter 1941/42, den Schlachten von Kursk, Arnheim, Normandie, Narva, Warschau Aufstand, die Taschen von Tscherkassy und Kurland und schließlich das Ende in Berlin. Im Vergleich zu vielen anderen Freiwilligengruppen gab es in Schweden nie eine offizielle Rekrutierungskampagne, weshalb sich nur etwa 180-200 Männer meldeten. Wer sich selbst rekrutieren wollte, musste sich oft in die besetzten Länder begeben - eine Tatsache, die die Schweden, die sich den SS-Freiwilligen angeschlossen haben, im wahrsten Sinne des Wortes zu Freiwilligen macht.

Als solches ist dieses Buch sowohl eine Geschichte über die Einheiten, in denen die Schweden gedient haben, als auch eine Geschichte über die einzelnen Personen selbst. Es fragt auch, wer sie waren? Was hat sie motiviert? Was haben sie erlebt und wie endete ihr Dienst? Anhand von Tagebüchern, Briefen, Interviews, polizeilichen Vernehmungen und deutschen Dokumenten aus privaten und amtlichen Archiven wird die Geschichte der schwedischen SS-Freiwilligen rekonstruiert: Im Mittelpunkt stehen die Frontdiener, darunter auch Freiwillige im &# 039Wiking', 'Nordland', 'Nord' Divisionen, kleinere Einheiten wie die Den Norske Legion, SS-Panzer-Brigade 'Gross' und die Kriegsberichterstatter der SS-Standarte 'Kurt Eggers&# 039. Dazu gehören auch die schwedischen Nichtkombattanten der SS, wie die Schreiber im SS-Hauptamt und das Sicherheitsdienstpersonal des RSHA.

Das Buch lässt uns Personen folgen wie Hans Linden, der als erster schwedischer Freiwilliger im Alter von knapp 19 Jahren im Einsatz war, den unbeliebten schwedischen SS-Offizier Gunnar Ekloef Elis Hoeglund, der nach mehreren Jahren an der Ostfront desertierte und nach Schweden zurückkehrte Goesta Borg, der sich zum zweiten Mal freiwillig zur SS meldete, weil ihm die Chance auf eine Offiziersausbildung in Schweden verwehrt wurde, und Karl-Axel Bodin, der als einziger Schwede in die Liste der mutmaßlichen Kriminellen des Simon Wiesenthal-Zentrums aufgenommen wurde, der in die SD im März 1945. Das Buch enthält über 150 Fotos, alles von Zivilfotos, Porträts aus der Männerzeit in der SS, Feldaufnahmen, Nachkriegsfotos und Dokumenten. Die meisten stammen aus den privaten Alben der Freiwilligen und viele sind bisher unveröffentlicht. Sorgfältig recherchiert aus Primärquellen und mit vielen fesselnden Details, ist dieses Buch eine wertvolle Ergänzung zur Geschichte der SS und der Männer, die sich freiwillig dazu gemeldet haben.
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Neuigkeiten für Blinde

Während des Zweiten Weltkriegs dienten zwischen 175 und 200 schwedische Freiwillige (möglicherweise bis zu 315) in der Waffen-SS, obwohl Schweden ein neutrales Land mit einer starken pro-alliierten öffentlichen Meinung war.

Die Zahl der schwedischen Freiwilligen in der Waffen-SS hätte 2.000 bis 3.000 betragen können, wenn die schwedischen Behörden nicht so viele Hindernisse für den Zugang nach Deutschland errichtet hätten und Finnland nicht ausländische Freiwillige in seine Streitkräfte aufgenommen hätte, wo sie die gleiche Sprache wie ein großer Teil der Bevölkerung. So war es leichter, in die finnische Armee einzutreten als in die Waffen-SS. So hatten etwa 75 bis 80 % der Schweden der Waffen-SS bereits vor ihrer Freiwilligenarbeit in Finnland gedient und alle gelangten durch illegale Grenzüberschreitungen in die Waffen-SS.

Die Zahl der Schweden KIA kann auf 40-50 geschätzt werden, die während der Kämpfe in der Ukraine, im Kaukasus, im Baltikum, in Pommern und während der letzten Schlacht um Berlin gefallen oder gestorben sind. In den ersten Kriegsjahren befanden sich die meisten schwedischen Freiwilligen an der Ostfront in der SS-Division "Wiking". Ab Sommer 1943 diente der Großteil der Freiwilligen in der SS-Panzergrenadier-Division "Nordland", wo sie zusammen mit ethnischen Schweden aus Estland der sogenannten "Schwedischen Kompanie" (wie sie vom III. Germanischen Korpskommandanten bezeichnet wurde) angehörten SS-Obergruppenführer Felix Steiner) in der Division’s Armored Recce Battalion. Außerdem waren in vielen anderen SS-Einheiten schwedische Freiwillige zu finden ("Freikorps Danmark", "Den Norske Legion”, Division "Nord", "Leibstandarte", "Totenkopf" etc.) Auch SS-Oberscharführer Sven-Erik Olsson diente in der SS-Division "Frundsberg" und wurde mit dem Deutschen Kreuz in Gold ausgezeichnet.

Etwa 20 Schweden besuchten die Waffen-SS-Offizierschule in Bad Tölz (mindestens zwei davon als Klassenbeste) und wurden zwischen 15-20 als Kriegsberichterstatter in der SS-Standarte "Kurt Eggers" ausgebildet, in der sie dienten an der Ost-, West- und Mittelmeerfront. Einer von ihnen, der SS-KB-Untersturmführer Torkel Tillman, war im Juli 1944 KIA in Cheux (Normandie), während er als Kriegsberichterstatter diente. Auf der anderen Seite dienten schwedische Freiwillige in regulären Armeeeinheiten wie Nils Rosen, der Leutnant bei der 3. Panzerdivision war, oder Ernst Sterner, der im Juli 1944 KIA in Polen in einer Felddivision der Luftwaffe war. Das gleiche Schicksal erlitt auch der schwedische Korporal Sjögren, der mit Leon Degrelle im selben Zug in seiner "Wallonischen Legion" diente, die er im Februar 1942 KIA war.

Als Finnland am 30. November 1939 von der Sowjetunion angegriffen wurde, gingen über 12.000 schwedische Freiwillige nach Finnland, um ihrem Bruderland zu helfen. Schweden war zu dieser Zeit nur ein unterbevölkertes nordisches Land mit nur 6,5 Millionen Einwohnern und einer neutralen Außenpolitik. Die letzten Konflikte, in die es verwickelt war, waren die Napoleonischen Kriege zu Beginn des 19. Jahrhunderts. Als der Kreuzzug gegen den Kommunismus im Juni 1941 begann, beschlossen schwedische Freiwillige, von denen die meisten Veteranen des Winterkriegs 1939-1940 waren, sofort entweder in die finnische Armee einzurücken (schätzungsweise 1.500 schwedische Freiwillige taten dies zwischen 1941-1944) , oder in der europäischen Waffen-SS.

Aufgrund seines Status als neutraler Staat waren keine offiziellen Rekrutierungszentren für die Waffen-SS zugelassen, obwohl die deutsche Gesandtschaft in Stockholm frühzeitig (noch vor der Operation Barbarossa) die Möglichkeit einer Anwerbung schwedischer Freiwilliger für die SS geprüft hatte. Standarte "Nordland". Nach Kriegsbeginn mit Russland wurde in Schweden nur die Rekrutierung für die finnische Armee geduldet und selbst diese wurde von der Regierung stark eingeschränkt. Eine unbekannte Geschichte ist der Plan, den das schwedische Oberkommando im Juli 1941 ausgearbeitet hatte, als es einer ausgewählten Gruppe schwedischer Offiziere die Möglichkeit bot, die deutsche Armee anzuwerben, aber dieses Projekt wurde bald von der Regierung abgesagt.

Daher musste die Rekrutierung für die Waffen-SS privat, individuell oder über die schwedischen antikommunistischen Parteien wie die "Svensk Socialistisk Samling" (Schwedische Sozialistische Union oder kurz SSS) erfolgen. Diese Partei hatte sich von Anfang an eindeutig für die Seite Europas entschieden. Die SSS war eine offen nationalsozialistische Partei, die vom ehemaligen schwedischen Unteroffizier Sven-Olof Lindholm geführt wurde: Sie hatte die stärkste Vertretung unter den schwedischen Freiwilligen der Waffen-SS und Finnlands, von denen mindestens 50% Mitglieder dieser Partei waren. Die SSS hatte während des Krieges eine politische Einheit namens "Sveaborg" zu Hause und an der Front, trat jedoch bei Fronteinsätzen nie als Partei auf. Die Tatsache, dass mindestens 80% der schwedischen Freiwilligen echte Nationalsozialisten waren, wurde von den "offiziellen" schwedischen Geschichtsschreibern zensiert, die es vorziehen, die "demokratischen" Freiwilligen zu behandeln, die während des Krieges in Finnland dienten, und die anderen einfach "vergessen" tapfere Schwede, die sich in Europa und Schweden verliebt hat. Die SSS war das Bindeglied zwischen der Heimat und den schwedischen Freiwilligen und unterhielt eine Ortsgruppe mit einem Büro in Berlin unter der Leitung des ehemaligen schwedischen Kriegsreporters der „Leibstandarte Adolf Hitler”. Thorolf Hillblad.

Sven-Olof Lindholm
(08.02.1903 – 26.04.1998)

Jedenfalls rekrutierte diese politische Partei nie "offiziell" Freiwillige für die Waffen-SS, so dass die meisten schwedischen Rekruten nach Finnland oder nach Norwegen gehen mussten, um sich anzuwerben, einige über Dänemark. Während der ersten Kriegsmonate wurden mehrere Versuche unternommen (verbunden mit dem SS-Hauptamt in Berlin), schwedische Freiwillige in die Reihen der germanischen Waffen-SS aufzunehmen. Keine dieser Bemühungen führte jedoch zu einem großen Erfolg, und die schwedische Polizei handelte immer sofort, um sie zu stoppen, wie im Sommer 1943, als in Stockholm ein illegales Rekrutierungszentrum entdeckt wurde, das von der SS finanziert wurde. Die "Germanische Leitstelle" in Oslo, Norwegen, unter der Leitung des SS-Sturmbannführers Karl Leib. Sie hatte den Auftrag, die Anwerbung der wenigen angeworbenen Schweden zu koordinieren. Bis zum 30. September 1944 wurden in Norwegen insgesamt 109 schwedische Freiwillige registriert.

Die SS-Division "Wiking” 1941-45"

Die schwedischen Freiwilligen in der Division "Wiking" wurden nach dem Zufallsprinzip auf die Regimenter und verschiedene Einheiten der Division verteilt, in den meisten Fällen dienten sie nicht einmal in den gleichen Kompanien. Eine Gruppe von Schweden wurde zum SS-Regiment "Westland”" geschickt, aber wieder bis auf vier, die im selben Trupp verblieben, wurden sie über die Einheit verstreut. Andere Schweden gingen zu den SS-Regimentern "Nordland”,"Germania” und sogar zum Divisions-Flak-Bataillon.

In dem Bericht des Divisionsstabes vom 19. Oktober 1941 wurden acht Schweden im Dienst bei "Wiking" aufgeführt, einer war bereits im Einsatz gefallen und ein anderer verwundet worden. Der erste schwedische Freiwillige, der KIA wurde, wurde noch nicht identifiziert, aber der jüngste und der erste Freiwillige der SSS-Partei, der an der Front starb, war sicherlich SS-Sturmmann Hans Lindén. Er war erst 19 Jahre alt und stammte aus Stockholm. Linden starb am 27. Dezember 1941 in Stalino, nachdem er in den letzten Monaten an den schweren Kämpfen der Division an der Mius-Front teilgenommen hatte. Er war ein weiterer Veteran des Winterkriegs 1939-40 in Finnland und aktives Mitglied und Jugendleiter in der SSS. Er diente zusammen mit norwegischen, dänischen, finnischen und deutschen Kameraden im Flak-Bataillon "Wiking". Sein Name wurde der Fronteinheit "Sveaborg" der schwedischen SSS-Partei bei der Waffen-SS verliehen und er wurde zum Symbol der Bewegung .

Am 15. Januar 1942 verzeichnete das SS-Statistische Amt 39 schwedische Freiwillige im Dienst der Waffen-SS. Ende Oktober 1942 waren es 61. Davon waren sechs im Einsatz gefallen.

Die meisten der verbliebenen Schweden aus der „Wiking”“ wurden umgruppiert und im Frühjahr 1943 zusammen in die neue SS-Division „Nordland“ geschickt, aber einige Schweden blieben in der „Wiking”“. Offiziell waren am 14. Juli 1943 nur 5 Schweden auf den Divisionslisten. Obwohl es zu diesem Zeitpunkt tatsächlich etwa 8 bis 10 Schweden in der Division gab. Davon dienten 4 Freiwillige der schwedischen SSS-Partei zusammen im gleichen Trupp der 6. Kompanie des SS-Regiments "Germania", aber nur einer von ihnen würde den Krieg überleben.

Die Verluste an schwedischen Mitgliedern der Division "Wiking" seien sehr hoch gewesen, etwa 15 bis 20 von ihnen seien getötet worden, was etwa 40% der engagierten schwedischen Freiwilligen der Einheit entsprach.

Die "Schwedische Kompanie” in der SS-Division "Nardland” 1943-45"

Etwa 75 schwedische und estnisch-schwedische Freiwillige nahmen an den äußerst schweren Kämpfen in Kroatien (Herbst 1943), Russland (Der Rückzug aus Oranienbaum, Januar-Februar 1944), Estland (Narva, Dorpat, März-September 1944), Lettland (Dünaburg, Kurland, Preekuln, September-Dezember 1944), Pommern (Arnswalde, Stettin) und Brandenburg (Küstrin) mit Fertigstellung in Berlin April-Mai 1945. Da die "Schwedische Kompanie” komplett mechanisiert und mit Panzerwagen ausgestattet war, war sie eine starke Einheit im III. Germanischen SS-Panzerkorps und der Division "Nordland" und wurde als "Feuerwehr" in den dramatischsten Kampfsituationen eingesetzt.

Der 4. Panzerzug der 3. Kompanie bestand fast ausschließlich aus schwedischen Freiwilligen und schwedischen Offizieren. Geführt während der Zeit in Kroatien und Oranienbaum vom 25-jährigen SS-Oberscharführer Walther Nilsson. Er war der erste KIA-Einheitskommandant, im Januar 1944 während des Rückzugs von Oranienbaum, als die europäischen Armeen von den Roten überrascht angegriffen wurden, die sie zum Narva-Fluss drängten. Nach ihm übernahm der SS-Untersturmführer Hans-Gösta Pehrsson das Kommando, jedoch nur für kurze Zeit, da er im April 1944 Kommandant der gesamten Kompanie wurde. Dieser Offizier, der in den letzten Kriegsmonaten zum SS-Hauptsturmführer befördert wurde, war der höchstdekorierte schwedische Freiwillige mit dem Eisernen Kreuz 1. Ehrenblattspange des Deutschen Heeres (Ehrenscheinspange der Bundeswehr).

Hans-Gösta Pehrsson
(10.10.1910 - 16.03.1974)

Die Reste der "Schwedischen Kompanie” wurden im Endkampf um Berlin im April 1945 bei der Verteidigung der Reichskanzlei und des Zentrums gegen die Rote Armee mit der Division umzingelt und vernichtet.

Mehrere andere schwedische Offiziere dienten als Zugführer und Kompanieführer in der "Nordland” Division. Alle waren KIA oder verwundet, darunter der SS-Untersturmführer Rune Ahlgren (2./AA 11) und Ragnar Gustavsson (Kampfgruppe Scheibe/"Nederland Division"), beide KIA Gunnar Eklöf, Heino Meyer, Sigurd Bäcklund, alle verwundet.

Ethnische Schweden aus Finnland und Estland in der Waffen-SS

Die Geschichte der Volksschweden in der Waffen-SS, die in Finnland und Estland lebten, ist aufgrund ihres Status als nationale Minderheit mehr oder weniger in Vergessenheit geraten und kann daher in ihrer Behandlung durch die moderne Geschichte teilweise mit den "Volksdeutschen" verglichen werden Die historischen Chroniken zeigen uns seit dem Mittelalter die Besiedlung der Schweden entlang der Ostseeküste, vor allem in Finnland und Estland, aber auch viel weiter südlich in den Tiefen der Ukraine, die ihre Kultur, Sprache und Religion auch dann behielten Länder erlangten ihre Unabhängigkeit oder wurden von Russland absorbiert.

Die größte Gruppe waren die Finnland-Schweden, die vor dem Zweiten Weltkrieg etwa 10-15% der Bevölkerung des Landes ausmachten und einen großen Prozentsatz des finnischen Offizierskorps darstellten. In Estland gab es eine kleinere Gemeinde, die nicht einmal 10.000 Menschen zählte und sich auf die baltischen Inseln vor Schweden konzentrierte.

Finnland-Schweden dienten in der Waffen-SS in der Division "Wiking’’" unter den anderen finnischen Freiwilligen, die aufgrund der Vereinbarungen zwischen der finnischen Regierung und dem Deutschen Reich eingezogen wurden. Die Rekrutierung von finnisch-schwedischen Freiwilligen für die Waffen-SS war angeführt von Gunnar Lindqvist und seiner nationalsozialistischen Bewegung bekannt als "Samfundet Folkgemenskap” (Verein für Volksunion), die hauptsächlich aus Finnisch-Schweden bestand. Es gelang ihm, rund 100 Freiwillige zu rekrutieren, nicht alle Finnisch-Schweden, und für seine Hilfe erhielt er 1944 von der deutschen Regierung für seine Verdienste einen Bürgerpreis. Außer diesen Freiwilligen dienten viele andere Finnisch-Schweden, nicht nur als Gefreite und Unteroffiziere, sondern auch als Offiziere. Der ranghöchste ethnische Schwede, der im Einsatz getötet wurde, war der SS-Obersturmführer Lennart Simeon Wallén, ein Mitglied der NS-Bewegung und Zugführer einer "Wiking”-Panzerabwehreinheit, die nicht dem finnischen Freiwilligenbataillon angehörte. Er wurde am 9. Oktober 1942 bei den schweren Kämpfen um Malgobek getötet.

SS-Ostuf Ulf Ola Olin, geb. 1917, blieb bei der Heimkehr der finnischen Gruppe 1943 als Panzerkommandant bei der II. Abt./SS-Pz.Rgt.5 in der „Wiking”“. höchstdekorierter finnischer Freiwilliger (und Finnland-Schwede), als er am 28. Februar 1945 das Deutsche Kreuz in Gold erhielt, während er im Sommer 1944 während der schweren Kämpfe um Warschau einen Zug der 7. Kompanie des Bataillons kommandierte.

Ulf-Ola Olin
(18.07.1917 - 11.01.1995)

Finnland-Schweden wurden auch in der 6. SS-Gebirgsdivision "Nord" und der Sonderkommando Skorzeny. Einige absolvierten auch die SS-Offizierschule in Bad Tölz.

Die Estnisch-Schweden wurden in einer geplanten Aktion vom SS-Haupamt mit Unterstützung des schwedischen SS-Obersturmführers Sven Rydén als Teil des Rekrutierungsstabes in die Waffen-SS eingezogen. Etwa 30 bis 40 meldeten sich freiwillig zur europäischen Armee und dienten in der „Schwedischen Kompanie” in der „Nordland” Division“. Es wurde nicht berichtet, dass einer dieser Estnisch-Schweden nach Bad Tölz geschickt oder jemals in höhere Ränge als Unteroffiziere befördert wurde.

Quelle: ELLOS KEINE FUERON NEUTRALE. Voluntarios suecos en la Waffen SS Europea. (1940-1945) (2002, 330 Seiten.)


Hitlers Schweden

Schweden war während des Zweiten Weltkriegs neutral, aber trotzdem wollten Tausende von Schweden am Krieg teilnehmen – der größten Gruppe in Finnland, bei der sich über 10.000 Schweden zum Kampf gegen die Rote Armee bewarben. Eine andere, viel kleinere Gruppe, die gegen denselben Feind vorging, waren die schwedischen SS-Freiwilligen. Während die dänischen und norwegischen SS-Freiwilligen heute ziemlich bekannt sind, bleiben ihre schwedischen Kollegen unbekannter. Dennoch sahen sie Einsätze sowohl an der Ostfront als auch in Nordwesteuropa und nahmen an einigen der blutigsten Zusammenstöße teil: den Anfangsstadien der Operation Barbarossa im Winter 1941/42, den Schlachten von Kursk, Arnheim, Normandie, Narva, Warschau Aufstand, die Taschen von Tscherkassy und Kurland und schließlich das Ende in Berlin. Im Vergleich zu vielen anderen Freiwilligengruppen gab es in Schweden nie eine offizielle Rekrutierungskampagne, weshalb sich nur etwa 180-200 Männer meldeten. Wer sich selbst rekrutieren wollte, musste sich oft in die besetzten Länder begeben – eine Tatsache, die die Schweden, die sich den SS-Freiwilligen anschlossen, im wahrsten Sinne des Wortes machten. Als solches ist dieses Buch sowohl eine Geschichte über die Einheiten, in denen die Schweden gedient haben, als auch eine Geschichte über die einzelnen Personen selbst. Es fragt auch, wer sie waren? Was hat sie motiviert? Was haben sie erlebt und wie endete ihr Dienst? Anhand von Tagebüchern, Briefen, Interviews, polizeilichen Verhören und deutschen Dokumenten aus privaten und amtlichen Archiven wird die Geschichte der schwedischen SS-Freiwilligen rekonstruiert. Der Schwerpunkt liegt auf denen, die an der Front gedient haben, darunter Freiwillige in den Divisionen ‘Wiking’, ‘Nordland’, ‘Nord’, kleinere Einheiten wie die Den Norske Legion, SS-Panzer-Brigade & #8216Gross’ und die Kriegsberichterstatter der SS-Standarte ‘Kurt Eggers’. Dazu gehören auch die schwedischen Nichtkombattanten der SS, wie die Schreiber im SS-Hauptamt und das Sicherheitsdienstpersonal des RSHA. Das Buch lässt uns Personen wie Hans Lindén folgen, der als erster schwedischer Freiwilliger im Alter von knapp 19 Jahren im Einsatz war, den unbeliebten schwedischen SS-Offizier Gunnar Eklöf Elis Höglund, der nach mehreren Jahren an der Ostfront desertierte und nach Schweden zurückkehrte Gösta Borg, der sich ein zweites Mal freiwillig zur SS meldete, weil ihm die Chance auf eine Offiziersausbildung in Schweden verwehrt wurde, und Karl-Axel Bodin, der als einziger Schwede in die Liste der mutmaßlichen Kriminellen des Simon Wiesenthal-Zentrums aufgenommen wurde, der in die SD im März 1945. Das Buch enthält über 150 Fotos, alles von Zivilfotos, Porträts aus der Männerzeit in der SS, Feldaufnahmen, Nachkriegsfotos und Dokumenten. Die meisten stammen aus den privaten Alben der Freiwilligen und viele sind bisher unveröffentlicht. Sorgfältig recherchiert aus Primärquellen und mit vielen fesselnden Details ist dieses Buch eine wertvolle Ergänzung zur Geschichte der SS und der Männer, die sich freiwillig zum Dienst gemeldet haben.
Hardcover, 6,5 x 9,5, 336 Seiten, 160 s/w-Fotos, 8 Farbkarten


Hitlers Schweden, Eine Geschichte der schwedischen Freiwilligen in der Waffen-SS, Lars T. Larsson - Geschichte

SCHWEDEN
300 FREIWILLIGE in:
5. SS-Panzer-Division "Wiking"
und
11. SS-Freiwilligen Panzergrenadier-Division "Nordland"


Im Gegensatz zu Spanien war Schweden während des Zweiten Weltkriegs streng neutral und erlaubte den kriegerischen Mächten nicht, aus seiner Bevölkerung zu rekrutieren. Die Regierung erlaubte jedoch etwa 10.000 Mann, während des Winterkrieges für Finnland gegen die UdSSR zu kämpfen, und als Deutschland die Operation . startete Barbarossa, die Schweden erlaubten Finnland, weitere 1500 Freiwillige zu rekrutieren. Von einigen Personen ist bekannt, dass sie sich dem Wehrmacht zwischen 1939 und 1941. Nach der Invasion Russlands Waffen-SS begann ein heimliches Rekrutierungsprogramm, das über die deutsche Botschaft in Stockholm arbeitete und solche Freiwilligen durch Norwegen leitete.

Es gibt mehrere Schätzungen über die Zahl der Schweden, die für die Deutschen gekämpft haben, zwischen 150 und 330. Es ist bekannt, dass Schweden mit der 5. gedient haben SS-Panzer-Division Wiking, der 11. SS&scheuFreiwilligen Panzergrenadier-Division Nordland, und der 23. SS-Freiwilligen Panzergrenadier-Division Niederlande. Es ist bekannt, dass 11 schwedische SS-Männer die SS-Offizierschule in Bad Tömllz besuchten. Mehrere Schweden arbeiteten als SS-Kriegskorrespondenten. Eine Einheit, die 3. Kompanie von Nordland Armored Reconnaissance Battalion, hatte einen großen Anteil an Schweden, so viele, dass das 4. Zug (Zug) des Unternehmens wurde inoffiziell als Schwedenzug.

Die Schwedenzug, zusammen mit den anderen Schweden in der Nordland Division, gehörten zu Hitlers letzten Verteidigern in der Schlacht um Berlin. Nach Einsätzen in der Ostsee und in Kurland Ende 1944 wurde es Anfang 1945 an die Oderfront abgezogen. Bei einem Ausbruchsversuch aus Berlin am 2. Mai 1945 wurde es praktisch ausgelöscht.

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AHLGREN, Rune
SS-Obersturmführer
Geboren:-
Geschichte: Rune Ahlgren verließ die Offiziersakademie der schwedischen Armee (Karlberg), um der Waffen-SS beizutreten. Er diente als Zugführer in der 2./SS-Pz.-Aufkl.-Abt. 11. Er wurde am 30. Oktober 1944 in der Nähe von Preekuln in Lettland getötet, als er während der zweiten Schlacht um Kurland versuchte, einen seiner Verwundeten zu retten. Rune Ahlgren war einer der wenigen schwedischen Offiziere, die der Waffen-SS beitraten. Sein Name steht nicht auf den Gedenktafeln in Karlberg, auf denen alle ehemaligen Studenten aufgeführt sind, die im Dienst getötet wurden. Aufgeführt sind Ex-Studenten, die während des "Winterkrieges" in Finnland getötet wurden. In den 1980er Jahren forderten einige Stimmen, den Namen von Rune Ahlgren auf die Liste zu setzen. Dies führte zu einer ziemlich großen Debatte über das Thema, aber am Ende ist der Name Rune Ahlgren immer noch nicht auf dem Denkmal aufgeführt.

Geschichte:- Sven Alm diente zunächst bei der 5. SS-Panzer-Division "Wiking", wurde aber später in die 3./SS-Pz.-Aufkl.-Abt. 11. Möglicherweise hat er als Freiwilliger in Finnland gedient. Er war bei ihrer Flucht nach Schweden bei Ledin und Omberg.

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BAECKLUND, Per-Sigurd
SS-Untersturmführer
Geboren: - 3. Juli 1916.
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BENGTSSON, Bengt
SS-Oberscharführer
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BODIN, Karl Axel
Geboren: Karlstad
Geschichte: Bodin ging nach Norwegen, um sich der Waffen-SS anzuschließen. Bei Kriegsende arbeitete Bodin für die Gestapo in Oslo. Als Deutschland sich ergab, versuchten Bodin und ein anderer Schwede, ein Auto zu stehlen, um nach Schweden zu gelangen, aber der Besitzer des Autos sah sie und es brach eine "Feuergefecht" aus, bei der der Autobesitzer abgeschossen und Bodins Freund verwundet wurde. Bodin floh daraufhin und ließ seinen Freund zurück.

Geschichte:- Vor dem Krieg war Gosta Borg der Vorsitzende einer der kleinsten schwedischen nationalsozialistischen Parteien. Er meldete sich 1941 freiwillig zur Waffen-SS und diente im Regiment "Westland", 5. SS-Panzer-Division "Wiking". Während er beim Regiment "Westland" war, wurde er verwundet und kehrte nach Schweden zurück.
Zurück in Schweden besuchte er die Offiziersschule der schwedischen Armee (das war wahrscheinlich 1942). er trat erneut der Waffen-SS bei, diesmal als SS-Kriegsberichter. In dieser Position diente er an der Narva-Front.

1944 wurde er zum SS-Untersturmführer befördert.

1951 veröffentlichte er ein Buch mit dem Titel „Det röda massanfallet“, das heißt „Der große rote Angriff“, in dem er seine Erfahrungen von der Ostfront und seine Vorstellungen darüber schildert, wie Schweden die sowjetische Bedrohung während des „Kalten Krieges“ bekämpfen sollte.
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CEDERHOLM, Stieg
Geboren:
Geschichte: Im Frühjahr 1941 trat er der Waffen-SS bei. Im Sommer 1941 kämpfte er an der Ostfront am Fluss Dnjepr - Eintritt in die Waffen-SS!

Geboren: - 10. Oktober 1920.
Schicksal: - Gestorben 1984.
Geschichte: Wolfgang Eldh-Albiez war ein Auswanderer aus Hamburg. 1941 leistete er seinen Wehrdienst als Svea-Liftwache der schwedischen Armee ab. Als Klassenbester absolvierte er im Frühjahr 1944 die SS-Junkerschule "Tölz". Panzer-Brigade "Gross". Er wurde im Sommer 1944 außerhalb von Riga schwer verwundet. Eldh-Albiez kehrte 1945 nach Schweden zurück, nachdem er den Rest des Krieges in Krankenhäusern in Hamburg und Pommern verbracht hatte. Er starb 1984.

Vorgeschichte:- Er verließ Schweden im August 1941 nach Deutschland und trat am 20. August 1941 in die Waffen-SS ein. Nach Abschluss der Grundausbildung wurde er der 5. SS-Panzer-Division "Wiking" zugeteilt. 1943 wurde er auf die SS-Junkerschule "Töz" geschickt und absolvierte am 1. September 1943 den Rang eines SS-Untersturmführers. Danach wurde er in die III. SS-Pz-Korps (germanische).

Am 20. Mai 1944 ging er dann in den SS-Panzer-Aufkl.-Abt. 11 der 11. Freiwilligen-Panzergrenadier-Division "Nordland", wo viele schwedische Freiwillige gruppiert waren. He was wounded in action while serving with this unit on 18 July 1944. apparently the Swedish Recce party was caught in an ambush near Kunighisky in Lithuania and its' SPW was hit by anti-tank fire and its' driver SS-Rottenführer Karl-erik Persson was killed.

Eklöf was subsequently awarded the Iron Cross 2nd Class and after recovering from his wounding was posted to the SS-Hauptamt in Berlin where he served as liaison officer to the Swedish SS volunteers. During his stint in Berlin he shot and killed fellow Swedish SS comrade Sven Rydén in an argument over a woman. For this crime he was imprisoned, but shortly released to serve in SS-Jagdverband "Nordwest" for the last months of the war.

It has also been stated that he stayed in Berlin posted to the SS-Hauptamt in his capacity as liaison officer to the Swedish volunteers, until the capitulation in 1945. When the city fell he was able to make good his escape and avoid being taken prisoner by the Russians. He returned to Sweden in the summer of 1945. (Side Note: He was arrested in 1943 on leave, while on walking down the mainstreet in Luleå, norethern Sweden, by the local police, for wearing his Waffen-SS uniform)

History: At first he served with SS-Regiment "Westland" 5. SS-Panzer-Division "Wiking" He had then gone to SS-Junkerschule "Bad Tölz" and was awaiting his promotion to SS-Untersturmführer when he was killed outside of Warsaw (Warschau) on 20 July 1944, when his SPW(armoured personnal carrier)was hit by machine-gun fire. At the time of his death he was serving as a platoon commander in 9.(SPW)/SS-Regiment "Germania".
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FORSSBERG, Lars Petrus
SS-Schütze

History:- Lars Forssberg was decorated for his service with the Swedish volunteer corps in Finland during the "Winter War".

In the Waffen-SS he served with the 1./SS-Regiment "Westland" in the 5. SS-Panzer- Division "Wiking". He was mortally wounded on the 23 March 1942 and died from his wounds on the 30 March 1942. His unit was at this time stationed around the river Mius in sorthern Russia. Some sources indicates that he may have been promoted to SS-Rottenführer.

History:- In Sweden he served as a Corporal with the Jämtlands Fältjägerregiment I 5 (fifth infantry regiment) in Östersund. He was a member of the SSS and the leader of the Nodric Youth. Per served in in Finland during the "Winter War". He also served in the 6./ SS-Regiment "Germania" in the same squad as Nisseby and Sjögård. He was killed at the Beresina Front. To honour him there was a great memorial ceremony in Stockholm on the 6 November 1943 arranged by the SSS.

History: Ulf was responsible for the recruiting of Swedish volunteers at the Finnish border. He later volunteered himself and reached the rank of SS-Haupsturmführer.

After the war, Hamilton served as an instructor for the voluntary training organisation responsible for conscripted officers and NCO's in the Swedish Army (FBU).

He committed suicide in the 1950's or 1960's because of economical hardships.

Born:- 21 January 1921.
History:- He was a member of the SS-Ausbildung und Ersatz Btl. 5 in Klagenfurt, Austria.Reported as missing during an anti-partisan operation in Jugoslavia in September 1943, probably with the 11. SS-Freiwilligen-Panzer-Division "Nordland" in Croatia.
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KREUGER, Hans-Casper
SS-Obersturmführer

History:-Hans-Casper Kreuger was a Swedish officer cadet who volunteered fot the Swedish battalions went to the aid of Finland during it's "Winter War" with the Soviet Union. the Swedes got as far as Hango, Finland but never actually saw any action.Upon their return home in early 1941 they were honoured by a parade march before the King in Stockholm. Once Germany and the USSR went to war, many of these same Swedes, including Kreuger, went to Oslo to volunteer their services to the Waffen-SS.

Kreuger was accepted and sent to the SS-Junkerschule Tölz for officer's training. He subsequently saw substantial combat action with the 5. SS-Panzer-Division "Wking", the Estonian SS-Freiwilligen Btl. "Narwa" and the 11. SS-Freiwilligen-Panzer-Division "Nordland" before being assigned as a war correspondent from the SS-Kriegsberichter Standarte "Kurt Eggers" to the SS-Pz.-Rgt. 5/ 5. SS-Panzer-Division "Wiking". He was with this unit during the difficult fight to escape from the "Cherkassy Pocket", where he laid fir boughs (in lieu of flowers) on the graves of the Swedish volunteers who died there and immortalised their deeds in a dispatch that was widely published newspapers throughout Europe. A great believer in the Pan-European war against Bolshevism carried on by the Waffen-SS, Kreuger's articles and writings frequently appeared in the Scandinavian press.

After having participated in nearly all of the "Wiking" Division's combat missions, SS-Ostuf. Kreuger took on one last assignment &mdash perhaps his greatest of all &mdash in April 1945 when he joined the French Assault Btl. "Charlemagne" during its' heroic struggle in the battle for Berlin. Kreuger survived the fighting, and with the help of a U.S. Army Captain was able to leave captivity and immigrate to Argentina where he began a new life with four Scandinavian Waffen-SS comrades.

He later returned frequently to Europe to attend Waffen-SS veteran's reunions. A veteran of some of the most savage fighting on the eastern front , Hans-Casper Kreuger died in a tragic automobile accident at an un-monitored railroad crossing in Buenos Aires on the 15 November 1977.

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LEDIN, Markus
SS-Unterscharführer
Geboren:
Fate:
History:Ledin was one of the first Swedes who volunteered for the Waffen-SS. At first he served in with the 5. SS-Panzer-Division "Wiking"as a machine-gunner (MG-1). Later he was transferred to the 3./SS-Panzer-Aufkl.Abt. 11.

During the retreat from Estonia in August 1944, Markus Ledin together with his comrades Sven Alm and Ingemar Somberg were cut off behind enemy lines when their SPW developed engine trouble. They camouflage the vehicle and then started to repair the SPW. After three nights behind the Soviet lines they reached the Estonian coast near Haspaal. They had reache da small fishing village where they saw sixteen Soviet soldiers plundering and murdering the local inhabitants. The Swedes manage to surprise them and put them out of action. After the attack, some of the Estonian survivors began killing the wounded Soviet soldiers as revenge for their misdeeds. These Estonians then escaped with the Swedish Waffen-SS soldiers, in fishing boats to Finland.

When they had reached the Finnish coast, they were arrested by the Finnish Army and handed over to the Soviet authorities (this was after Finland negotiated a peace agreement the Soviet Union).

Ledin and Alm had served in the Swedish volunteer corps during the "Winter War" in Finland and showed their medals to Finnish commander, who said they were "good boys" and released them, so they could continue back to Sweden.

History:-Hans Lindén was a member of the Nordisk Ungdom(Nordic Youth), the youth organisation of the SSS, the largest Swedish Nationalist Socialist Party. He had served as a volunteer in Finland during the "Winter War". He was killed at Stalino by the river Mius in December 1941 when he served with the 5./ SS-Flak-Abt.5, 5. SS-Panzer-Division "Wiking". He was the first Swedish Waffen-SS member to be killed in action.

After his death his name was given to a battlegroup Kampavdelning Hans Lindén, an organisation for the Swedish volunteers within the Waffen-SS. Some sources say he was promoted to an SS-Rottenführer.

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MEYER, Heino
SS-Untersturmführer
Born:- 1923 in Stockholm
Fate:-
History:- Meyer's father was a professor at the University of Stockholm, volunteered for the Waffen-SS at the age of eighteen in 1941. He was not an organised Nationalist Socialist like other Swedish volunteers, but he wanted to fight against the the Soviet Union. He was badly wounded when serving as SS-Schütze in 9./SS-Regiment "Germania" in the 5. SS-PAnzer-Division "Wiking" during 1942.

After having recovered from his wounds, he was assigned to SS-Junkerschule "Tölz" and went through the 11. Kriegsjunker Lehrgang together with several other Swedes. After grauating he was assigned to 3./SS-Panzer-Aufkl.Abt. 11 a platoon commander.

In Estonia he was once again badly wounded and by mistake reported as K.I.A., but after having recovered he was able to return to his company. Once again wounded at Vossberg on 3 March 1945 he was not able to return for duty again. He returned to Sweden in 1945, then emmigrated to Spain shortly afterwards.

One of friends said about Heino: "Heino was the youngest officer in the battalion". A very popular lad. One of the best platoon commanders in Kurland and Pommerania. It's a miracle that he survived his last wound. A shell splinter in his neck, a shot to his shoulder and his leg full of shell splinters.
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MINEUR, Patrik
SS-Sturmmann
Born: 17 August 1918 in Haparanda.

History: He joined the Waffen-SS in August 1942. At first he served as a mechanic in the "Wiking" division, then as an infantryman. He was killed-in-action at Modlin, north of Warsaw on the 13 September 1944. H was also a member of the SSS. His two brothers were also killed during the war, one in Finland and the other in a training accident with the Swedish Army

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NILSSON, Walter
SS-Oberscharführer
History: He was a Sergeant at Luleå Luftvärnkår. LV 7 (Luleå anti-aircraft corps)) in Luleå (northern Sweden) before joining Waffen-SS. At first he served with the 5. SS-Panzer-division "Wiking", but was later transferred to 3./SS-Panzer-Aufkl.Abt. 11 where he served as commander of the 4th platoon of the company. He was killed in action on the 25 January 1944 at Rogowitzky during the retreat from Oranienbaum.

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NISSEBY, Lennart
SS-Rottenführer
Born:9 February 1920 in Jämtland, Sweden.
Fate:K.I.A. 23 July 1943.
History:-He was a Corporal at Jämtlands fältjägerregimente, I5 (fifth infantry regiment) in Östersund. He was a member of the Nordisk Ungdom (Nordic Youth) and the SSS (Sven Socialistisk Samling). He joined the Swedish volunteer corps in Finland during the "Winter War". He was bck in Finland in 1941 with the Swedish volunteer battalion at Hangö front. When th battalion was dissolved in late 1941 he joined the Waffen-SS.

He was killed at the Beresina front on 23 July 1943 while serving with the 6./SS-Regiment "Germania", 5. SS-Panzer-Division "Wiking".

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NORDBORG, Yngve
SS-Hauptsturmführer
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NYSTRAND, Bror Fylke
Born:-
Fate:-
History:- Nystrand was a director in Helsingborg (south Sweden). He served in the Waffen-SS 1942-1943. After the war he helped German war criminals with accommodation and food. He also supplied them with false documents, so that they could escape from Europe.
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POSSE, Knut
SS-Panzergrenadier
Born: 1926 in Stockholm, Sweden

History: He was a greve(Count). He joined the Swedish Volunteer Company in Finland when he was only seventeen, as a private in its' Ranger platoon. He was with the company when it faced the great Soviet summer offensive in 1944. When the company was dissolved in the autumn of 1944, Knut Posse joined the Waffen-SS in December 1944. He was placed in the SS=PZ.-Gren.-Ausbild.-u. Ers. Btl.18 for training. Serving with the "Wiking" division, he was reported as M-I-A, probably killed on 22 April 1945 at the Brenner Pass, on the borders of Austria and Italy, after his unit had been fighting advancing American forces up from Italy.

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OLSSON, Axel Bengt
SS-Schütze
Born: 2 July 1910
History:- He was serving with the 5. SS-Panzer-Division "Wiking" when he was K.I.A., in the Kaukasus autumn 1942.

History: From 1944 Sven-Erik Olsson served as a personal signaler for Heinz Harmel, commander of the 10. SS-Panzer-division "Frundsberg". He was awarded with both classes of the Iron Cross. Some sources indicate that he also was awarded the German Cross in Gold.

Sven-Erik Olsson died in 1985.

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PEHRSSON,Hans-Gösta
SS-Hauptsturmführer
Born:- 10 October 1910 in Karlskrona (a town in the southern part of Sweden).
Fate:- He died in 1974, in Stockholm, Sweden.
Promotions:- SS-Obersturmführer &ndash 21 June 1944.
Awards & Decorations:- Ehrenblattspange des Heeres (Honour Roll Clasp of the Army) EK I Klasse (Iron Cross 1st Class) EK II Klasse (Iron Cross II Class) Nahkampfspange (Close Combat Badge) Sonder abzeichen f.d. Niederkämpfen v. Pzkpfwgn durch einzelkämpfer (Tank Destruction Badge) Infanterie-Sturmabzeichen (Infantry Assault Badge) Verwundetenabzeichen in "Silber" (Wound Badge in Silver)
History:-
When Germany attacked the Soviet Union in 1941, Pehrsson was working at a chemical company in Copenhagen. He volunteered for the Waffen-SS in September 1941. At first, he served in the Danish volunteer unit "Freikorps Danmark". After heavy fighting at Leningrad and by Lake Ilmen, (south of Novgorod) 1941 - 1942, Pehrsson was promoted to NCO and became a commander of a machine-gun platoon. He went on to the Waffen-SS officers' school, SS-Junkerschule "Bad Tölz" in late 1942 and graduated in spring 1943.

As an SS-Untersturmführer, he was asssigned to the newly created SS-Panzer-Grenadier-Division "Nordland". At first, he was a platoon commander in the 3./SS-Pz.-Aufkl.-Abt. 11, the third company of the of the SS-Panzer-Aufkärungs-Abteilung 11, but when the German company commander was killed in April 1944, he took charge of the company. During 1944, he led the "Swedish company" during the charge of the company during the heavy fighting in the Baltic States &mdash Dorpat, Riga, Dünaburg and Preekuln. On the 27th of October 1944, the company was almost wiped out in the fighting around Preekuln. Pehrsson had been order to take an important hill near the village of Trekni. The assault was sucessfull, but when the hill and its' Russian bunkers were seized, the company was down to twenty-five men. The Soviets assault the hill time after time in order to take it back. The attacks were repelled for four days on the fifth day the Swedes were forced to retreat. Pehrsson's HQ bunker was only a hundred metres behind the front line when saw that front line had been breached, he managed to gather his unit and counter-attacked with only twelve men. The Soviets were surprised by this sudden attack and retreated. Pehrsson and his men were able to take more than a hundred prisoners that day. After this incident, Pehrsson was awarded the Ehrenblattsspange des Heeres (Honour Roll Clasp of the Army).

Pehrsson led his company through the retreat from Courland, Stettin (in the German province of Pomerania) and on to the final battle in Berlin. In April 1945, he became deputy commander and Ic (intelligence) section of "Nordland"s' headquarters staff. By now he had reached the rank of SS-Hauptsturmführer. The war was about to end and SS-Brigadeführer Generalmajor der Waffen-SS Joachim Ziegler, the divisional commander of "Nordland" didn't like the idea of sacrificing his men for a lost cause. He started to investigate ways of how to get the SS volunteers out of Berlin and away from the attacking Red Army. Pehrsson helped Ziegler in this task. He managed to get a so-called "Wehrwolfpass" this pas gave the holder many advantages over all German citizens. He tried to contact the Swedish Legation in order to help his fellow country-men in the service of the Germans he had no success. Because of these activities he was accused of insubordination and arrested. For some reason he was released after a few days , and could once again take charge of his old company. On the 27th April, the remnants of the company was subordinated to the Reichschancellery. The situation was very hopeless. On the first of May 1945, Pehrsson gathered his men for an escape attempt over the Wedendammer Brücke. Pehrsson said good-bye to the remaining survivors with these parting words: "The war is over, save yourselves".

The escape attempt took place the night between the first and second of May. Soon after the start, the unit came under heavy Soviet fire and Pehrsson's vehicle came under his driver SS-Unterscharführer Ragnar Johansson was killed instantly and Pehrsson himself was wounded. He managed to get away from the Soviet forces and took cover in a apartment building. He hid himself in a closet for two days. Then when he got out he met a women who promised to help him, by getting him some clothes. But when she returned, Russian soldiers were accompanied her. Fortunately, Pehrsson had time to get rid of his Waffen-SS uniform jacket and changed into a Wehrmacht one. He was then sent to a Russian prison camp, from which he managed to escape from early on after his capture. He somehow, was able to get civilian clothes and hid himself in an apartment in Berlin. After a while, he meet up with his old SS-Unterscharführer Erik Wallin, together they walked to the British Occupation Zone and from there they were able to back to Sweden.

During his service with the Waffen-SS Hans-Gösta Pehrsson was wounded five times!

After the war Hans-Gösta Pehrsson worked as a salesman in Stockholm, Sweden.

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RYDÉN, Sven Oscar Amandus
SS-Obersturmführer
Born:- 5 February 1897 in Stockholm, Sweden.
Fate:- Apparently murdered by a fellow Swedish SS man in Berlin, 19 February 1945

History:-
After finishing school, Sven seems to have served on active duty in the Swedish Army from 1918 &ndash 1920. Following that he worked as a salesman until 1939 but remained active in the military reserves (Landstorm). From 1939 to 1941 he took military instructional courses in Sweden and with the rank of 1st. Lt. served in a Flak unit, that may also have been a reserve formation. Also in 1941 he was serving at the Swedish Armed Forces Headquarters in Stockholm. Apparently after the German-Soviet Union war broke out, Ryden decided to go to Germany to offer his services. On 24 August 1941 he was able to volunteer for service in the Waffen-SS in northern Finland.

He was possibly first sent to the Germanic SS training Camp at Sennheim, Alsace, (another Swedish volunteer stated that he had served there but in a command position). From 20 October 1941 until 11 May 1942, SS-Ostuf. Ryden served with the SS Flak Ausbildung u. Ersatz Abt. On 11 May he was sent to the SS-Hauptamt in Berlin. Indications are that he now served in a variety of jobs. Sometime in 1943 he was assigned to the RSHA, Amt VI B - Scandinavian section. He seems to have been active in trying to recruit Swedish and Estonian-Swedish volunteers for the "Narwa" battalion of the Waffen-SS. British intelligence also indicated that he made radio broadcasts concerning developements in the Baltic States and the military situation on that area of the eastern front at the behest of the propaganda section of the SS-Hauptamt.

He is also said to have been assigned to an SS office in Estonia. In 1944 he was again assigned to the RSHA, this time to Amt III B - VOLKSTUM (Nationality). According to Sven Rydén, he resigned from the Waffen-SS in the autumn 1944 because being passed over for promotion. At no time, did he ever do front line service. On 19 February 1945 Ryden was found dead in his apartment at Nordlingerstraase 3 in Berlin. Another Swedish SS man, Gunnar Eklöf had apparently become his bitter enemy over a woman, and had finished him off by shooting him in the back. As near as one can ascertained, Ryden was one of the oldest Swedish volunteers in the Waffen-SS.

K.I.A. on the Beresina Front on April 1943. He served with the 6./SS-Regiment "Germania", 5. SS-PAnzer-Division "Wiking". He was a member of the SSS. One source says that he was K.I.A. on the 21 July 1943.

History:-
He was serving with the 5. SS-Panzer-Division "Wking" during the Cherkassy break-out.
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STAWASEN, Gösta
Born:- 7 November 1918.
History:- As a captain in the Swedish Army, he was the last Swede to joine the Waffen-SS in January 1945. He was to serve with the 1./ "Norge"Regiment in the 11. SS-Freiwillegen-Panzergrenadier-Divsion "Nordland".
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SVENSSON, Carl
SS-Untersturmführer
Geboren:
Geschichte:
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TILLMANN, Carl-Johannes Torkel
SS-Untersturmführer

Born:- 19 November 1917 in Skillersta, Sweden.
Fate:- KIA on 26 June 1944.
History:- Tillman served as an NCO in the signal corps of the Swedish Army from 1 April 1938 until 30 March 1942. The day after he resigned from his post, he became a German citizen, but still kept his Swedish citizenship. With his mother being German, Torkel had lived in Germany for many years. On 1 June 1942 Tillman enlisted in the Waffen-SS and was sent to the Germanic SS Training Camp at Sennheim, Alsace. He attended an officer's training course at SS-Junkerschule "Tölz" from 6 September 1943 &mdash 11 March 1944.Afterwards he was assigned to the 11. Oberjunker Training course of the Signals School of the Waffen-SS but on the 9 April 1944 he was transferred to the SS-Kriegsberichter Standarte "Kurt Eggers" [War Correspondents] (Note: possibly due to the fact he was very fluent in two languages: German and English). He was then posted to the 12th SS-Panzer-Division "Hitlerjugend". It was while he was serving with that unit he was promoted to SS-Untersturmführer came through on 21 June 1944. S-Ustuf. Tillman was K.I.A. on 26 June 1944 during the "Hitlerjugend" Division's defence of Normandy against the Allies.
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WALLIN, Erik Stig
SS-Unterscharführer
Born: 2 August 1921 in Stockholm.

History: Erik as young teenager, joined the Nordic youth and the SSS. In Sweden, he served as as NCO at the LV 7 in Luleå (Luleå Anti-Aircraft Corps). When the "Winter War" broke out in Finland in 1939 Erik Wallin joined the Swedish Volunteer Corps and served at the Salla Front an an AAA unit. He went back to serve in Finland during the "Continuation War" in 1941 (MORE TO FOLLOW)
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WESTRIN, Johan Theodor Herje
SS-Oberscharführer
Born:-17 September 1916 in Stockholm, Sweden
Fate:-K.I.A. 18. September 1944

History:- He was apparently a career soldier, serving in both the Swedish and Finnish armies between 1936 and 1943. Specifically he served in the Finnish Army during the Winter War of 1939 - 1940, and again from August 1941 until April 1942. He evidently served in Finland as a Sergeant , with the permission of the Swedish Army. It would appear that Westrin went AWOL from his Finnsih unit in 1942. After being apprehended he was jailed and courtmartialed. He was first sentenced to three months imprisonment but this was reduced to an 18 day sentence of only bread and water. After being released he deserted permanently and was "dismissed" from the roster of his Finnish unit.

Westrinthen went back to the Swedish Army, "officially" serving from 18 April 1942 to 13 May 1943. However on the 14th April 1942, Westrin left Sweden for Norway and on 18th April he enlisted in the Waffen-SS in Oslo, stating that he wanted "to live the soldier's life above all else". the Swedish Army listed him as AWOL on 13th May 1943. Westrin was accepted into the Waffen-SS with the rank od SS-Unterscharführer and evidently served first with the 5th SS-Panzer-Division "Wiking" and then in the 11th SS-Panzergrenadier-Division "Nordland".

At some point in time he was sent to an NCO training class in Latvia after which he became an SS-Oberscharführer. He was then assigned to the SS-Panzer Reconnaissance Training and Replacement Detachment stationed in Riga-Strand training Camp, Latvia, where he served with the "stamm" company, which was the cadre formation for the unit. On 17th May 1944, while serving at Riga-Strand, Westrin applied to the SS Race and Resettlement Branch Office in Oslo for permission to marry a Lolo Eckhoff. Soon afterwards, SS-Oberscharführer Westrin's training unit was mobilised as part of the "ad hoc" SS-Panzer-Brigade "Gross". which was sent to the defence of eastern Latvia. Westrin was apparently killed with his whole squad of five men by a landmine on the 18th September 1944 near Saukenai, Lithuania. Other sources state that he also died on the 8 September 1944 and the 5 October 1944.

(Side note:- In 1987, the district court in Sveg in the western part of Sweden declared Johan Westrin officially dead. Westrin had been listed as a MIA (missing-in-action) since autumn 1944. The court somehow manage to locate a former German SS-Unterscharführer who had served with Westrin, testified that Westrin was killed when his car that he was traveling in ran over a landmine during a counter attack against the town of Saukenai, Lithuania, killing all occupants.)
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WIKSTRÖM, Karl Rune
SS-Sturmmann
Born: 26 January 1925.

History: Wikström at first served with the SS-Regiment "Germania" in the ""Wiking" division. He then later was transferred to the 3./SS-Pz.-Aufkl. Abt. 11 on 26 January 1944.


Inhalt

The Waffen-SS (Armed SS) was created as the militarized wing of the Schutzstaffel (SS "Protective Squadron") of the Nazi Party. Its origins can be traced back to the selection of a group of 120 SS men in 1933 by Sepp Dietrich to form the Sonderkommando Berlin, which became the Leibstandarte SS Adolf Hitler (LSSA). [3] In 1934, the SS developed its own military branch, the SS-Verfügungstruppe (SS-VT), which together with the LSSAH, evolved into the Waffen-SS. [3] Nominally under the authority of Heinrich Himmler, the Waffen-SS developed a fully militarised structure of command and operations. It grew from three regiments to over 38 divisions during World War II, serving alongside the Hier (army), while never formally being a part of it. [4] It was Hitler's wish that the Waffen-SS should not be integrated into either the army or the state police, instead it would remain an independent force of military-trained men at the disposal of the Führer. [5] [6]

In 1934, Himmler initially set stringent requirements for recruits. Sie sollten deutsche Staatsangehörige sein, die ihre arische Abstammung bis ins Jahr 1800 zurückverfolgen konnten, unverheiratet und ohne Vorstrafen. Recruits had to be between the ages of 17 and 23, at least 1.74 metres (5 ft 9 in) tall (1.78 metres (5 ft 10 in) for the Leibstandarte). Recruits were required to have perfect teeth and eyesight and provide a medical certificate. [7] By 1938, the height restrictions were relaxed, up to six dental fillings were permitted, and eyeglasses for astigmatism and mild vision correction were allowed. [8] Once World War II commenced in Europe, the physical requirements were no longer strictly enforced. [8] Following the campaign in the West in 1940, Hitler authorized the enlistment of "people perceived to be of related stock", as Himmler put it, to expand the ranks. [9] A number of Danes, Dutch, Norwegians, Swedes and Finns volunteered to serve in the Waffen-SS under the command of German officers. [10] [11] Non-Germanic units were not considered to be part of the SS directly, which still maintained its strict racial criteria instead they were considered to be foreign nationals serving under the command of the SS. [12]

Not all members of the SS-Germanischen Leitstelle (SS-GL) or the RHSA stressed the nationalistic tenets of the Nazi state with respect to the war and occupation but instead looked to pan-Germanic ideas that included disempowering the political elites, while at the same time, integrating Germanic elements from other nations into the Reich on the basis of racial equality. [13] One of the leaders of the SS-GL, Dr. Franz Riedweg (an SS-Colonel), unambiguously emphasized:

"We must be clear about the fact that Germanic politics can only be resolved under the SS, not by the state, not by the bulk of the party. We cannot build Europe as a police state under the protection of bayonets, but must shape the life of Europe according to greater Germanic viewpoints." [13] [a]

Recruitment began in April 1940 with the creation of two regiments: Nordland (later SS Division Nordland) and Westland (later SS Division Wiking). [9] As they grew in numbers, the volunteers were grouped into Legions (with the size of battalion or brigade) their members included the so-called Germanic non-Germans as well as ethnic German officers originating from the occupied territories. Against the Führer's wishes—who forbade using military units of so-called "racially inferior" persons—the SS added foreign recruits and used them to flexibly overcome manpower shortages. [14] Some of these foreign Waffen-SS units were employed for security purposes, among other things. [14]

After Germany invaded the Soviet Union during Operation Barbarossa, recruits from France, Spain, Belgium (including Walloons), the territory of occupied Czechoslovakia, Hungary and the Balkans were signed on. [15] By February 1942, Waffen-SS recruitment in south-east Europe turned into compulsory conscription for all German minorities of military age. [16] From 1942 onwards, further units of non-Germanic recruits were formed. [11] Legions were formed of men from Estonia, Latvia as well as men from Bosnia, Herzegovina, Croatia, Georgia, Ukraine, Russia and Cossacks. [17] However, by 1943 the Waffen-SS could not longer claim overall to be an "elite" fighting force. Rekrutierung und Einberufung auf der Grundlage von "numerischer statt qualitativer Expansion" fanden statt, wobei viele der "fremden" Einheiten nur für Nachhutdienst geeignet waren. [18]

A system of nomenclature developed to formally distinguish personnel based on their place of origin. Germanic units would have the "SS" prefix, while non-Germanic units were designated with the "Waffen" prefix to their names. [19] The formations with volunteers of Germanic background were officially named Freiwilligen (volunteer) (Scandinavians, Dutch, and Flemish), including ethnic Germans born outside the Reich known as Volksdeutsche, and their members were from satellite countries. These were organized into independent legions and had the designation Waffen attached to their names for formal identification. [20] In addition, the German SS Division Wiking included recruits from Denmark, Norway, Finland, Sweden, and Estonia throughout its history. [21] Despite manpower shortages, the Waffen-SS was still based on the racist ideology of Nazism, thereby ethnic Poles were specifically regarded as "second-class people" and the Poles were the only ethnic group from whom neither voluntary SS units nor uniformed auxiliary police were ever created. [22] Early in 1943, the Waffen-SS accepted 12,643 of the 53,000 recruits it garnered in western Ukraine and by 1944 the number reached as high as 22,000. [23]

Recruitment efforts in 1943 in Estonia yielded about 5,000 soldiers for the 20th Estonian Waffen-SS division. [24] In Latvia, however, the Nazis were more successful, as, by 1944, there were upwards of 100,000 soldiers serving in the Latvian Waffen-SS divisions. [24] Before the war's end, the foreigners who served in the Waffen-SS numbered "some 500,000", including those who were pressured into service or conscripted. [1] Historian Martin Gutmann adds that some of the additional forces came from "Eastern and Southeastern Europe, including Muslim soldiers from the Balkans." [25]

During the Nuremberg Trials, the Waffen-SS was declared a criminal organization for its major involvement in war crimes and for being an "integral part" of the SS. [26] [27] Conscripts who were not given a choice as to joining the ranks and had not committed "such crimes" were determined to be exempt from this declaration. [28] [b]

Belgian collaborator Léon Degrelle escaped to Spain, despite being sentenced to death in Abwesenheit by the Belgian authorities. [29] About 150 Baltic soldiers from Latvia, Lithuania and Estonia who fought against Soviets and escaped to Sweden were extradited to the Soviet Union in 1946. [30]

The men of the XV SS Cossack Corps found themselves in Austria at the end of the war and surrendered to British troops. Though they were given assurances that they would not be repatriated, the Cossack prisoners of war were nonetheless forcibly returned to the Soviet Union. Most along with their families were executed for treason. [31] [c]

After the war, members of Baltic Waffen-Grenadier Units were considered separate and distinct in purpose, ideology and activities from the German SS by the Western Allies. [32] [d] During the 1946 Nuremberg trials, Estonians, Latvians, and Lithuanians who were drafted into the Waffen-SS, were determined not to be criminals for having been "wedged between, and subject to, the dictates of two authoritarian regimes." [33]

Amid the 11,000 Ukrainian members of the former SS Galizien, who had fled westwards to surrender—replete in their German SS uniforms—to the British in Italy, only 3,000 of them were repatriated to the Soviet Union. The rest remained temporarily lodged at Rimini as displaced persons, many of whom became British or Canadian citizens as a result of Cold War expediency. [34]

Albania Edit

Belgien Bearbeiten

Total: 18,000 (about "evenly divided between Flemings and Walloons") [40]


Hitler's Swedes: A History of the Swedish Volunteers in the Waffen-SS

Sweden was neutral during the Second World War, but despite this, thousands of Swedes wanted to participate in the war - the largest group in Finland, where over 10,000 Swedes applied to fight against the Red Army. Another much smaller group, which saw action against the same enemy, was the Swedish SS volunteers. While the Danish and Norwegian SS volunteers are fairly well known today, their Swedish counterparts remain more unknown. Still, they saw action on both the Eastern Front and NW Europe, and participated in some of the bloodiest clashes: the initial stages of Operation Barbarossa, the winter of 1941/42, the battles of Kursk, Arnhem, Normandy, Narva, the Warsaw uprising, the Cherkassy and Kurland pockets and, finally, the end in Berlin.

Compared to many other groups of volunteers, there was never an official recruitment drive in Sweden, which is why only some 180-200 men enlisted. Those who wanted to recruit themselves often had to make their way to the occupied countries - a fact that makes those Swedes who joined the SS volunteers in the truest sense. As such, this book is as much a history about the units, which the Swedes served in, as it is a story about the individuals themselves. It also asks, who were they? What motivated them? What did they experience and how did their service end?

With the help of diaries, letters, interviews, police interrogations and German documents from both private and official archives, the history of the Swedish SS volunteers is reconstructed. The main focus is on those who served at the front, including volunteers in the 'Wiking', 'Nordland', 'Nord' divisions, minor units such as the Den Norske Legion, SS-Panzer-Brigade 'Gross' and the war correspondents of the SS-Standarte 'Kurt Eggers'. Also included are the Swedish non-combatants in the SS, such as the desk clerks within the SS-Hauptamt and security service personal of the RSHA.

The book lets us follow individuals such as Hans Lindén, who was the first named Swedish volunteer to fall in action aged barely 19 years old the unpopular Swedish SS officer Gunnar Eklöf Elis Höglund, who after several years on the Eastern Front deserted and returned to Sweden Gösta Borg, who volunteered for the SS a second time as he was denied the chance of becoming an officer in Sweden and Karl-Axel Bodin, the only Swede to be included in the list of suspected criminals at the Simon Wiesenthal Center, who joined the SD in March, 1945.

The book includes over 150 photos, everything from civilian photos, portraits from the men's time in the SS, pictures taken in the field, post-war photos and documents. Most are from the private albums of the volunteers and many are previously unpublished.

Thoroughly researched from primary sources, and providing plenty of absorbing detail, this book is a valuable addition to the history of the SS, and the men who volunteered to serve in it.


HITLER'S SWEDES

Resoconto autorevole e ben illustrato dell&rsquooperato dei volontari svedesi arruolati con le Waffen-SS.

An engrossing and lavishly illustrated account of the hidden history of Swedish volunteers in the Waffen-SS - Sweden was neutral during the Second World War, but despite this, thousands of Swedes wanted to participate in the war - the largest group in Finland, where over 10,000 Swedes applied to fight against the Red Army. Another much smaller group which saw action against the same enemy was the Swedish SS volunteers. While the Danish and Norwegian SS volunteers are fairly well known today, their Swedish counterparts remain more unknown. Still, they saw action on both the Eastern Front and NW Europe, and participated in some of the bloodiest clashes: the initial stages of Operation Barbarossa, the winter of 1941/42, the battles of Kursk, Arnhem, Normandy, Narva, the Warsaw uprising, the Cherkassy and Kurland pockets and, finally, the end in Berlin. Compared to many other groups of volunteers, there was never an official recruitment drive in Sweden, which is why only some 180-200 men enlisted. Those who wanted to recruit themselves often had to make their way to the occupied countries - a fact which makes those Swedes who joined the SS volunteers in the truest sense. As such, this book is as much a history about the units which the Swedes served in, as it is a story about the individuals themselves. It also asks, who were they? What motivated them? What did they experience and how did their service end? With the help of diaries, letters, interviews, police interrogations and German documents from both private and official archives, the history of the Swedish SS volunteers is reconstructed: The main focus is on those who served at the front, including volunteers in the 'Wiking', 'Nordland', 'Nord' divisions, minor units such as the Den Norske Legion, SS-Panzer-Brigade 'Gross' and the war correspondents of the SS-Standarte 'Kurt Eggers'. Also included are the Swedish non-combatants in the SS, such as the desk clerks within the SS-Hauptamt and security service personal of the RSHA. The book includes over 150 photos, everything from civilian photos, portraits from the men's time in the SS, pictures taken in the field, post-war photos and documents. Most are from the private albums of the volunteers and many are previously unpublished. Thoroughly researched from primary sources, and providing plenty of absorbing detail, this book is a valuable addition to the history of the SS, and the men who volunteered to serve in it.


Schau das Video: Latvia: Waffen SS veterans commemorative march in Riga (Kann 2022).